Abo
  • IT-Karriere:

Michael Dell

"Habe erwogen, die Firma in eigenen Besitz zu übernehmen"

Michael Dell hat auf einer Investorenkonferenz überraschend erklärt, er habe Überlegungen für eine Übernahme der Firma in den eigenen Besitz gehabt. Ob die Pläne endgültig vom Tisch sind, wollte der Konzerngründer nicht sagen.

Artikel veröffentlicht am ,
Michael Dell: "Habe erwogen, die Firma in eigenen Besitz zu übernehmen"

Der Chef des Computerherstellers Michael Dell hat erwogen, das Unternehmen in den eigenen Besitz zu nehmen. Das sagte der Milliardär auf einer Investorenkonferenz von Sanford C. Bernstein in New York. Laut einem Bericht des Wall Street Journals antwortete Dell damit auf die Frage, ob die Umwandlung des Konzerns für ihn eine ernsthafte Option sei. Nachfragen, von welchen Faktoren dies abhängig sei, beantwortete Dell nicht. Ein Unternehmenssprecher lehnte einen Kommentar dazu ab.

Stellenmarkt
  1. CHECK24 Services GmbH, München
  2. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling

Dell hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von 27 Milliarden US-Dollar. Der Gründer und Vorstandsvorsitzenden Michael Dell hält einen Anteil von 11,7 Prozent der Aktien des Konzerns.

Dell bekräftigte, er sei absolut sicher, das Unternehmen "auch in absehbarer Zeit weiter selbst zu führen". Er hatte vor drei Jahren wieder selbst den Chefposten übernommen. Die über zehn Jahre andauernde Erfolgsperiode bis zum Jahr 2006 habe das Unternehmen selbstgefällig werden lassen, was die Probleme in den letzten Jahren verursacht habe, sagte Dell. Die eingeleitete Transformation sei zwar noch nicht abgeschlossen, es gebe aber einige sehr positive Anzeichen, was die Verschiebung des Geschäftsanteils hin zu Services und Lösungen für große Unternehmen anbelange, so Dell weiter. Der Stau im IT-Erneuerungskreislauf löse sich auf, und in den Schwellenländern zeige sich ein "enormes Wachstum". Der Computerkonzern befände sich "in einer erhöhten Wachstumsperiode, die hoffentlich noch einige Zeit anhält", sagte Dell.

Der Konzern verfügte Ende Januar 2010 über Finanzreserven in Höhe von 11,8 Milliarden US-Dollar. Damit würden die begonnenen Rückkäufe der Aktien fortgesetzt, sagte der Firmenchef.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 294€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 72,99€ (Release am 19. September)

x2k 10. Jun 2010

@ kein japanisches Lebensmittel als ob mich deine Meinung interessieren würde... ganz...

welterklärer 08. Jun 2010

Naja, wer is schon so blöd und kauft, wenn die Kurse am Höhepunkt sind. Das machen nur...

iKnow 05. Jun 2010

gähn. 1997 oder wann das war, war apple gerade im abstürzen. ohne steve jobs und seinen...


Folgen Sie uns
       


Days Gone - Fazit

In Days Gone sind wir als Rocker Deacon St. John im zerstörten Oregon unterwegs und erleben das ganz große Abenteuer.

Days Gone - Fazit Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
Nuki Smart Lock 2.0 im Test
Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
    5G-Auktion
    Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

    Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
    Eine Analyse von Achim Sawall

    1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
    2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
    3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

      •  /