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Nur wenige Ersatz-Mainboards mit Malware infiziert

Dell geht davon aus, das nur wenige Austausch-Mainboards mit Malware infiziert sind. Vor wenigen Tagen hatte ein Dell-Mitarbeiter im Forum einem Kunden gegenüber bestätigt, das Spyware in der Konfigurationssoftware von Mainboards der Server-Reihe Poweredge R410 ausgeliefert worden war.

Artikel veröffentlicht am ,
Dell: Nur wenige Ersatz-Mainboards mit Malware infiziert

Die Malware befindet sich auf einigen wenigen Austausch-Mainboards der Serverreihen PowerEdge R310, PowerEdge R410, PowerEdge R510 und PowerEdge T410. Komplette Systeme ab Werk, die von Dell ausgeliefert wurden, seien nicht betroffen, sagte Forrest Norrod, Vizepräsident von Dell, Golem.de.

Die Malware W32.Spybot worm werde nur aktiv, wenn ein Kunde eine spezifische Konfiguration verwende und auf den Einsatz gängiger Antivirensoftware verzichte. Die betroffene Hardware wurde aus den Lagern entfernt, neue Versionen der Ersatzteile enthalten die Spyware nicht mehr. Kunden können sich über das entsprechende Forum an Dell wenden.

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nepumuk 25. Jul 2010

Und zur Laufzeit auf dem Clientrechner kompiliert. Dann wäre die Virenerkennung und...

ggbzh 23. Jul 2010

Oh gut, genau das schoss mir auch durch den Kopf. Wie "schön" das es nur wenige sind...


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