Update Neukunden droht im Festnetz eine Kostenfalle: Bis der bestellte Anschluss erst einmal bereitgestellt ist, kann die provisorische Internetversorgung teuer werden. Wie schwer die großen Anbieter sich tun, auf Kundenbedürfnisse einzugehen, hat der Autor selbst erfahren.
Die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der EU wird von vielen Anbietern mit Tricks unterlaufen. Günstige Community-Verbindungen fallen weg. Telekom-Kunden bekommen automatisch die Option "Weltweit" zugeteilt.
Niederlage für Unitymedia: Im Streit über die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots auf Mietroutern hat ein Gericht sich auf die Seite der Verbraucherschützer gestellt.
Das neue Mikrocontroller-Board der Arduino-Familie ist klein und leistungsstark, verfügt über ein ISM-Funkmodul - und für die Datenübertragung muss zwei Jahre lang nichts bezahlt werden. Das Angebot hat indes einen Haken.
Was Telekom, Vodafone und Mnet im Bereich Glasfaser bis zum Endnutzer, Docsis 3.1 und Vectoring machen, ist nicht alles: Kleine Betreiber sind hier aktiv, werden aber wenig beachtet. Golem.de hat zusammengetragen, wer sonst noch Glasfaser ausbaut und was 2017 passiert.
In einer Studie klagt der Providerverband Eco über Dienste wie beispielsweise Spotify und Netflix. WLAN sei deutlich besser geeignet für deren Nutzung als Mobilfunk.
Schon wieder ein günstiger Datentarif weniger für gewechselte E-Plus-Kunden. Das Internet Paket Plus bot für 10 Euro im Monat 50 GByte Datenvolumen. Doch nur wenige seien betroffen. Zuvor wurde der Tarif O2 Free mit der erträglichen Drosselung gesperrt, wozu wir Internes erfahren haben.
Vodafone Deutschland will jedem Kunden, der eine Lücke in der Netzversorgung meldet, 90 GByte schenken. Das gilt auch für eine Einschränkung im 3G- oder 2G-Netz.
Wer Vodafone auf Lücken im LTE-Netz hinweist, wird als Dankeschön mit Datenvolumen belohnt. Allerdings müssen die verfügbaren 90 GByte dann recht schnell aufgebraucht werden, damit sie nicht verfallen.
Sprachtelefonie und mobiles Internet sollen laut Vodafone in der Bahn besser werden. Zur verbesserten Internet-Versorgung sollen neue Repeater für ein besseres LTE-Netz im Zug beitragen.
Update Selten ist ein neues Produkt so gut durchdacht: sofortiger Kanalwechsel, Pausenfunktion in jeder Sendung und Aufnahmemöglichkeit von überall. Das Internet-Fernsehangebot Waipu TV macht klassisches Fernsehen für die Netflix-Generation wieder interessant.
WLAN im Haus ohne Festnetz bietet die Telekom-Tochter Congstar. Der dazu passende Datentarif kostet 20 Euro im Monat und wird ab 20 GByte Datenvolumen gedrosselt. Monatlich kann gekündigt werden.
Welche Rechte hat ein Kabelnetzbetreiber auf den Mietroutern seiner Kunden? Im Streit über die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots von Unitymedia soll ein Gericht diese Grundsatzfrage klären.
/35Kommentare/Eine Exklusivmeldung von Friedhelm Greis
Die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots bei den Kunden gefällt der Bundesnetzagentur nicht. Sie kann jedoch nichts gegen Unitymedia unternehmen, solange eine bestimmte Vorgabe eingehalten wird.
Unitymedia hält an der automatischen Aktivierung von WLAN-Hotspots fest. Trotz Abmahnung der Verbraucherschützer soll es kein Opt-in für die Kunden geben.
Verbraucherschützer wollen die automatische Aktivierung von WLAN-Hotspots "nach Gutsherrenart" bei allen Unitymedia-Kunden nicht hinnehmen. Der Kabelnetzbetreiber beharrt jedoch darauf, dass die Nutzer dem nicht zustimmen müssten.
Update Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia will bis Ende des Jahres 1,5 Millionen WLAN-Hotspots anbieten. Dazu wählt er ein Verfahren, das Verbraucherschützer für unzulässig halten. Die Bundesnetzagentur prüft inzwischen den Fall.
Unitymedia bietet seinen Kunden für die Teilnahme an den Wifi-Spots eine Belohnung an. Dafür stellt das Unternehmen zusätzliche Kapazität zur Verfügung, die gebuchte Datenrate soll nicht beeinträchtigt werden. Die Hotspots sollen 10 MBit/s im Down- und 1 MBit/s im Upload bereitstellen.
Die Deutsche Telekom versieht ihre Prepaid-Tarife mit höherer Geschwindigkeit. Die Umstellung der Prepaid-Tarife erfolgt für Bestandskunden ohne Aufpreis.
Im Jahr 2020 erreicht der mobile Datenverkehr in Deutschland wohl 345,2 PByte im Monat. Damit steigt der Anteil des mobilen Traffics am gesamten Datenverkehr aber nur von drei auf neun Prozent, will Cisco errechnet haben.
"Bis zu 100 MBit/s im LTE-Netz": Für Mobilfunkverträge wird gerne mit dem maximalen Download-Speed geworben. Das kann jedoch unzulässig sein, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt.
Der Datentarif Data Comfort Premium der Telekom richtet sich an Tablet- oder Notebooknutzer. Neben dem Datenpaket, das Nachbuchen von 5 GByte für 4,95 Euro erlaubt, gibt es alle zwölf Monate ein Angebot für ein subventioniertes Tablet.
Unitymedia hatte im Februar dieses Jahres die Preise erhöht, weil die Kunden laut dem Unternehmen im Schnitt 50 GByte pro Monat nutzten. Jetzt werden die Preise wieder gesenkt.
Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat offenbar mit Düsseldorf einen Vertrag über ein kostenfreies stadtweites WLAN geschlossen. Offiziell soll dies Ende der Woche bestätigt werden.
Mit der Apple SIM können sich Nutzer den passenden Datentarif aussuchen, ohne die SIM-Karte wechseln zu müssen. Die Karte gibt es jetzt auch in Deutschland, allerdings mit einigen Einschränkungen.
Unitymedia will Gratis-WLAN-Hotspots für alle aufbauen. Kunden des Konzerns können dort ab Jahresende ohne Zeit- und Volumenbegrenzung surfen. Nicht-Kunden bekommen 100 MByte pro Tag gratis, dann wird gedrosselt.
Baden-Württemberg will stufenweise Kabelschutzrohre und Glasfaserkabel verlegen, um Glasfaser "schon heute möglichst nahe bis zum Endnutzer zu bringen". Auch alternative Verlegetechniken im Abwasserkanal werden gefördert.
Unitymedia will an vier Orten in der Stuttgarter Innenstadt ein freies WLAN-Angebot mit unbegrenzter Nutzungsdauer und Datenvolumen aufbauen. Nutzern soll jeweils eine Anbindung von 10 MBit/s zur Verfügung stehen.
Bei Unitymedia KabelBW bestellen 65 Prozent aller Neukunden Zugänge mit über 100 MBit/s. Der TV-Kabelnetzbetreiber hat wegen zu hohen Datenverbrauchs gerade erst die Preise erhöht.
Für einen Aufpreis von zehn Euro erhalten T-Mobile-Kunden Zugang zum Musikdienst Spotify. Eigentlich soll dabei das Datenvolumen geschont werden, doch das stimmt nicht ganz. Nun gibt die Deutsche Telekom 100 MByte Datenvolumen auf jeden Tarif kostenlos dazu.
Facebook ist überrascht, wie viele Nutzer die VoIP-Funktion in seinem Messenger einsetzen. Jetzt wird überlegt, die App auch für Menschen ohne Facebook-Konto freizugeben.
Congstar hat neue Datentarife vorgestellt. Die Tochter der Deutschen Telekom stockt das ungedrosselte Datenvolumen auf und erhöht bei einigen Tarifen die maximale Downloadgeschwindigkeit. Allerdings haben die neuen Tarife auch einen Nachteil.
Das O2-Car-Connection-Kit soll alte Autos smart machen. Wie unser Test zeigt, macht es das Fahrzeug aber nicht viel schlauer - und auch den Fahrer kaum klüger.
Update Kunden von Unitymedia sollen durchschnittlich 50 GByte pro Monat verbrauchen. Daher hat der Kabelnetzbetreiber nach eigenen Angaben jetzt die Preise für alle Internetkunden erhöht, deren Mindestvertragslaufzeit ausläuft.
Die Media-Saturn-Kette steigt in den deutschen Mobilfunkmarkt ein: Ab sofort gibt es einen Prepaid-Tarif für 8,99 Euro im Monat mit 300 Freiminuten oder Frei-SMS.
Nach Verbrauch des Datenvolumens hat Base seine Kunden automatisch und kostenpflichtig per "Datenautomatik" weiterbeliefert. Abwählen ließ sich das nicht. Das wurde nun per Abmahnung gestoppt.
Die IT-Branche hat die Zunahme des Datenvolumens in den deutschen Mobilfunknetzten um 71 Prozent auf 254,6 PByte im Jahr nicht kommen sehen. Laut Cisco wird dieser Wert 2018 monatlich erreicht.
Update Tchibo bietet eine mobile Datenflatrate an, die vor allem für Tablet- und Notebook-Nutzer gedacht ist. Für 9,95 Euro im Monat gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte. Auch die Internet-Jahres-Flatrate wird es mit 1 GByte ungedrosseltem Volumen geben.
Die Deutsche Telekom hat neue mobile Datentarife vorgestellt. Die Tarife bieten LTE-Geschwindigkeit und sind preiswerter als bisher, bieten aber teilweise auch weniger. Wer mag, darf das mobile Datennetz zwei Monate gratis testen.
Die E-Plus-Tochter Blau bietet einen speziellen Datentarif für Notebook- und Tablet-Nutzer. Damit gibt es für 9,90 Euro im Monat ein ungedrosseltes Volumen von 1 GByte, das bei Bedarf preisgünstig aufgestockt werden kann.
Auch nach der Übernahme durch Facebook ist die Zahl der Neuanmeldungen beim Instant Messenger Whatsapp weiter ungebrochen. Inzwischen zähle das Unternehmen laut Nachrichtenmagazin Focus 480 Millionen aktive Nutzer.
Einen speziellen Whatsapp-Tarif will E-Plus seinen Kunden in Kürze anbieten. Alle über Whatsapp versandten Nachrichten werden dann nicht auf den regulären Datentarif angerechnet. Damit belastet die Whatsapp-Kommunikation den gebuchten Datentarif nicht.
MWC2014 Whatsapp-Nutzer werden über den Dienst bald telefonieren können. Bis Ende des Jahres soll die App laut Unternehmensmitgründer Jan Koum eine Sprachfunktion bekommen. In Deutschland will der Dienst mit E-Plus zusammenarbeiten.
Die Mobilfunkbetreiber können sich 2014 über weiteres Wachstum bei den Umsätzen mit dem mobilen Internet freuen. Auch das übertragene Datenvolumen steigt.
Mobilfunkbetreiber sollen die Facebook-Nutzerdaten nicht mehr mitzählen, fordert Facebook. Vodafone wäre offen dafür, will aber Geld von dem sozialen Netzwerk.
Der mobile Datenverkehr in Deutschland wächst viermal schneller als im Festnetz. Weltweit werden künftig mehr mobile Daten über WLAN übertragen als über Mobilfunknetze.
Ifa 2013 Die Vodafone-Tochter Otelo bietet ab sofort nicht nur Prepaid-Produkte, sondern auch Laufzeitverträge. Der Kunde kann zwischen drei Allnet-Tarifpaketen wählen, die gegen Aufpreis auch ohne Mindesvertragslaufzeit zu bekommen sind.
Ein Datenstick der Telekom erhält eine Softwareaktualisierung für LTE+. Auch Smartphones, die CAT4 unterstützen, kommen auf den Markt, hier macht Samsung den Anfang.