Abo
  • IT-Karriere:

Mobilfunk: Neue mobile Datentarife bei der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom hat neue mobile Datentarife vorgestellt. Die Tarife bieten LTE-Geschwindigkeit und sind preiswerter als bisher, bieten aber teilweise auch weniger. Wer mag, darf das mobile Datennetz zwei Monate gratis testen.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Datentarife bei der Telekom
Neue Datentarife bei der Telekom (Bild: Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Ab dem 6. Mai 2014 wird es bei der Deutschen Telekom neue mobile Datentarife geben. Die bisherigen Mobile-Data-Tarife heißen künftig Data Comfort und sind eine Anlehnung an die Smartphone-Tarife der Complete-Comfort-Reihe. Aus den bisher vier Tarifen werden künftig drei. Der bisherige XL-Tarif mit einem ungedrosselten Datenvolumen von 30 GByte wird nicht weiter vermarktet. Als Grund nannte die Telekom Golem.de, dass sich der Tarif nicht gut verkauft und kaum ein Kunde diesen gewählt habe. Alle neuen Tarife kosten weniger als die alten Tarife, bieten teilweise aber auch weniger Leistung.

Data Comfort S ist der neue Basistarif

Inhalt:
  1. Mobilfunk: Neue mobile Datentarife bei der Deutschen Telekom
  2. Zwei Monate Datentarif kostenlos testen

Der neue Basistarif heißt Data Comfort S und hat ein ungedrosseltes Datenvolumen von 1 GByte im Monat. Dabei gibt es im Download eine Geschwindigkeit von bis zu 16 MBit/s und im Upload stehen bis zu 1 MBit/s bereit. Alle neuen Datentarife können mit LTE genutzt werden. Data Comfort S kostet monatlich 14,95 Euro, der bisherige S-Tarif liegt bei 19,95 Euro im Monat.

Die Telekom verkauft alle Tarife mit einem LTE-fähigen USB-Stick. Als Grund dafür nannte die Telekom Golem.de, dass die Kunden damit die maximal mögliche Geschwindigkeit im Telekom-Mobilfunknetz nutzen könnten. Der LTE-Stick kostet einmalig 9,95 Euro. Wer bereits ein Notebook oder Tablet mit LTE-Technik besitzt und den Stick nicht benötigt, muss dennoch dafür zahlen.

Für den mittleren Tarif Data Comfort M wird ein Monatspreis von 19,95 Euro genannt. Dafür gibt es ein ungedrosseltes Datenvolumen von 2 GByte im Monat, im früheren Tarif stehen 3 GByte bei einem Monatspreis von 29,95 Euro zur Verfügung. Die maximal verfügbaren Geschwindigkeiten erhöhen sich auf 50 MBit/s im Download und bis zu 2 MBit/s im Upload. Ab diesem Tarif gehört auch die Hotspot-Flat dazu, um die Telekom-WLAN-Hotspots im Bundesgebiet ohne Aufpreis nutzen zu können.

Zwei Monate Datentarif kostenlos testen 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 519,72€ (Bestpreis!)
  2. 1.199,00€
  3. 449,00€
  4. (u. a. Wreckfest für 16,99€, Fallout 76 für 16,99€)

fesfrank 15. Apr 2014

in finnland, so so ..... nur was fang ich jetzt in deutschland mit der info an ..... ???????

Alisamix 15. Apr 2014

Etwas offtopic: Ich suche eine Allnetflat mit 1GB Datenvolumen und idealerweise LTE/gutes...

Peh 15. Apr 2014

Ernsthaft.. ich blick da nicht mehr durch. Das schreckt mich alles doch nur ab und zudem...

herzcaro 15. Apr 2014

Die Drossel ist so konzipiert, dass sie wehtut. Damit eben teure Pakete hinterher gebucht...

herzcaro 15. Apr 2014

Hast du einen Neuvertrag ab Februar 2014 oder schon länger Kunde bei Congstar?


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

    •  /