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Glasfaser bei der Liberty-Tochter Cablecom
Glasfaser bei der Liberty-Tochter Cablecom (Bild: Cablecom)

Internet: Unitymedia senkt die Preise

Glasfaser bei der Liberty-Tochter Cablecom
Glasfaser bei der Liberty-Tochter Cablecom (Bild: Cablecom)

Unitymedia hatte im Februar dieses Jahres die Preise erhöht, weil die Kunden laut dem Unternehmen im Schnitt 50 GByte pro Monat nutzten. Jetzt werden die Preise wieder gesenkt.

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Unitymedia senkt die Preise für viele seiner Internetzugänge. Wie der TV-Kabelnetzbetreiber am 3. August 2015 erklärte (PDF), wird der Preis für 2Play Comfort 120 mit Telefonie um 5 Euro auf monatlich 34,99 Euro reduziert. Neukunden, die sich zu einer 24-monatigen Vertragslaufzeit verpflichten, erhalten in den ersten neun Monaten einen Promotionspreis von 24,99 Euro. Der Zugang bietet 120 MBit/s im Download und eine Upload-Geschwindigkeit von 6 MBit/s.

Alle Zugänge können nach Unternehmensangaben jetzt bis zu zwei Monate lang getestet werden. Im Testzeitraum soll jederzeit gekündigt werden können. Die Promotionspreise gelten aber nur für Neukunden, in deren Haushalt in den vergangenen drei Monaten weder ein Internet- noch ein Telefonanschluss von Unitymedia vorhanden war. Dazu kommt eine Aktivierungsgebühr in Höhe von 49,99 Euro für 2Play- und 3Play-Produkte sowie gegebenenfalls Versandkosten in Höhe von 9,90 Euro.

Keine Drosselung

Unternehmenssprecher Helge Buchheister sagte Golem.de, dass es keine Drosselung gebe.

Bei einem der sogenannten 3play-Kombipakete mit Internet, Telefonie und TV reduziert sich der monatliche Preis von 39,99 Euro auf 34,99 Euro. 3Play Comfort 120 kostet statt 49,99 Euro nun monatlich 44,99 Euro. Die bisherigen Datenübertragungsraten bleiben unverändert. Keine Preissenkung gibt es bei 3Play Premium.

Unitymedia erhöhte zum 1. Februar 2015 wegen zu hohen Datenverbrauchs die Preise für mehr als 1,4 Millionen Internetkunden. Die Preiserhöhung betrug für jeden betroffenen Haushalt monatlich 2,90 Euro. Betroffen waren alle Bestandskunden, deren Mindestvertragslaufzeit abgelaufen war. Das waren mehr als die Hälfte der 2,8 Millionen Internetkunden des Konzerns.

Grund seien der steigende Konsum von Bewegtbild- und HD-Inhalten. So sei innerhalb eines Jahres das durchschnittliche Datennutzungsvolumen pro Kunde um mehr als 50 Prozent auf nun 50 GByte pro Monat gestiegen.

Hotspots für Cafés und Restaurants

Für Café- oder Restaurantbetreiber bietet Unitymedia das Hotspot-Produkt Powerspot. Über den Access Point können sich Gäste per SMS für das WLAN registrieren. Die Zugangscodes sollen zwei Jahre lang in allen Hotspots des Kabelnetzbetreibers gültig sein. Eine vom Kunden gestaltbare Landingpage kann für die Werbung genutzt werden. Das Unternehmen tritt für die Störerhaftung ein.

Geboten werden eine Datenrate von 10 MBit/s und ein Tageslimit von 100 MByte. Danach wird auf 64 KBit/s gedrosselt. An einem Zugangspunkt können sich jeweils 250 Geräte anmelden.

Ein WLAN-Router für das Powerspot-Paket kostet monatlich jeweils 25 Euro. Hinzu kommt einmal eine Bereitstellungsgebühr in Höhe von 29,90 Euro je Access Point. Buchen können nur Kunden, die bereits ein Office-Internet- oder Internet-and-Phone-Produkt gekauft haben, das für Geschäftskunden ab 36,90 Euro im Monat erhältlich ist. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.


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ExNought 04. Aug 2015

Ich kann dazu jetzt mal für mich sprechen. (Natürlich, ich kann auch ne Ausnahme sein...

Shred 04. Aug 2015

Mimimimi Marktfreiheit mimimimi Sicherheit unseres Netzes nicht mehr gewährleistet...

rldml 03. Aug 2015

ich weiß nicht, was du geraucht hast, aber das will ich auch!

Accolade 03. Aug 2015

Der SPC unterdrückt G.722. Dabei verbraucht G.722 nicht mehr Bandbreite. Da zahlste 5...

grorg 03. Aug 2015

TC7200 ist ein großer Haufen Softwarescheisse (in Spanien läuft das Modell z.B. ohne...



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