Abo
  • Services:
Anzeige
Logo der neuen Hotspots
Logo der neuen Hotspots (Bild: Unitymedia)

Kabelnetzbetreiber: Unitymedia baut Gratis-WLAN-Hotspots für alle

Logo der neuen Hotspots
Logo der neuen Hotspots (Bild: Unitymedia)

Unitymedia will Gratis-WLAN-Hotspots für alle aufbauen. Kunden des Konzerns können dort ab Jahresende ohne Zeit- und Volumenbegrenzung surfen. Nicht-Kunden bekommen 100 MByte pro Tag gratis, dann wird gedrosselt.

Unitymedia hat den Start eines Wifi-Projekts bekanntgegeben. Wie der Kabelnetzbetreiber am 9. Juni 2015 auf der Branchenmesse Anga Com erklärte, werden alle Kunden die neuen WLAN-Hotspots kostenlos nutzen können.

Anzeige

Nicht-Kunden sind auf ein Volumen von 100 MByte pro Tag beschränkt. Hier werde später eine zusätzliche Bezahloption hinzukommen, sagte Christian Hindennach, Senior Vice President Comsumer bei Unitymedia, Golem.de.

In einem ersten Schritt stattet der Netzbetreiber ab August 2015 Teile ausgewählter deutscher Innenstädte in seinem Verbreitungsgebiet in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg mit öffentlich zugänglichem WLAN aus. Unitymedia plant, bis Ende des Jahres in rund 100 Städten öffentliche Wifi-Hotspots anbieten zu können.

Die SSID wird Unitymedia Public WifiSpot lauten. Die per SMS zugestellten Zugangscodes sind auf jeweils einem Endgerät zwei Jahre lang für das gesamte Unitymedia-WLAN-Netz gültig. Geboten wird eine Datenübertragungsrate von 10 MBit/s, bis das 24-Stunden-Limit von 100 MByte verbraucht ist. Das entspricht bei ständiger Nutzung 3 GByte im Monat. Danach wird auf 64 KBit/s gedrosselt.

Internet-Kunden von Unitymedia werden voraussichtlich ab Jahresende in der Lage sein, ohne Zeit- und Volumenbegrenzung mit bis zu fünf Geräten gleichzeitig das drahtlose Netz zu nutzen. Wenn gewünscht, kann der Nutzer einen Zugang wählen, der mit WPA2 Enterprise verschlüsselt ist.

Unitymedia vermarktet Powerspots

Zudem startet das Unternehmen die Vermarktung seiner Powerspots, mit denen Geschäftskunden ihren Gästen kostenloses WLAN anbieten können. Zielgruppe sind Restaurants, Kneipen und Cafés, Friseursalons oder Arztpraxen.

Unitymedia installiert Powerspot-Kunden auf Wunsch bis zu drei WLAN-Zugangspunkte. Als Betreiber des WLAN-Netzes übernimmt Unitymedia zudem die Störerhaftung. Jeder Powerspot-Kunde kann für seinen Zugangspunkt eine eigene Startseite gestalten, sagte Heribert Clemens, Senior Vice President B2B bei Unitymedia. Die Powerspots kosten 25 Euro pro Monat, die Installation der Technik je Hotspot einmalig 29,90 Euro.

Der Kabelnetzbetreiber hat nach eigenen Angaben fast 3 Millionen Kunden. Eine Mobilfunkkomponente soll im Laufe des Jahres hinzukommen.


eye home zur Startseite
airstryke1337 24. Jun 2015

Dieses Dreckspack gehört vom Markt genommen. Wollten doch tatsächlich, dass wir den...

Blackbird 10. Jun 2015

Aber die Preisgestaltung richtet sich ja an Kunden, welche keinen (passenden) Vertrag bei...

jones1024 10. Jun 2015

Bei KD kostet das auch für Kunden 5 bzw. 10 Euro....

plutoniumsulfat 09. Jun 2015

So ist es zumindest eine endlich mal praktikable Möglichkeit, wenn auch der Preis stimmt.

kelzinc 09. Jun 2015

Banken haben meine Daten, Facebook hat meine Daten, die Schufa hat meine daten, hunderte...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hanseatisches Personalkontor Rottweil, Gottmadingen (bei Singen am Htwl.)
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim
  3. über JobLeads GmbH, Berlin
  4. Detecon International GmbH, Dresden


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. und bis zu 60€ Steam-Guthaben erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  2. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  3. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  4. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  5. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz

  6. GVFS

    Windows-Team nutzt fast vollständig Git

  7. Netzneutralität

    Verbraucherschützer wollen Verbot von Stream On der Telekom

  8. Wahlprogramm

    SPD fordert Anzeigepflicht für "relevante Inhalte" im Netz

  9. Funkfrequenzen

    Bundesnetzagentur und Alibaba wollen Produkte sperren

  10. Elektromobilität

    Qualcomm lädt E-Autos während der Fahrt auf



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  2. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2
  3. UP2718Q Dell verkauft HDR10-Monitor ab Mai 2017

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

  1. Re: Die hohen Anschaffungskosten eines E-Autos...

    Carlo Escobar | 19:13

  2. Re: Ist doch Standard

    amagol | 19:09

  3. Re: Noch ein Argument

    plutoniumsulfat | 19:04

  4. Diese ganzen Online DLCs nerven langsam!

    christi1992 | 18:58

  5. Re: Volumenbegrenzungen abschaffen

    amagol | 18:57


  1. 17:40

  2. 16:40

  3. 16:29

  4. 16:27

  5. 15:15

  6. 13:35

  7. 13:17

  8. 13:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel