The Mars-Atlas ist ein interessantes Buch: Es zeigt detaillierte Karten vom Mars statt der Erde. Mehr als 2.000 Standorte sind darauf zu sehen. Auch eine digitale Applikation wird angeboten, auf der Hobbyforscher ein 3D-Modell des Mars erkunden können - ähnlich wie bei Google Mars.
Am Samstagabend ist das Ziel der Crowdfunding-Kampagne für das Elektroauto Sion von Sono Motors erreicht worden: 50 Millionen Euro wurden zugesagt. Nun kommt es auf die Zahlungsmoral der Unterstützer an.
Die Keychron K6 sieht schlicht aus, ist aber für einen relativ geringen Preis eine funktionelle 65-Prozent-Tastatur. Es gibt die Auswahl zwischen optischen und mechanischen Switches - optional auch als Version mit austauschbaren Schaltern.
Auch das Tiny T2 ist kaum größer als ein Daumen. Zini Mobiles will sein winziges Telefon erneut finanzieren. Das ist zwar nicht mehr ganz so klein, wird dafür aber ein brauchbares Farb-Display und größere Tasten erhalten. Auch ein Micro-SD-Kartenleser und ein Klinkenanschluss sind vorhanden.
CES 2020 Künstliche Haustiere kommen bald auch in Form einer Katze: Marscat ist ein Kickstarter-Projekt, das einen zufallsgenerierten Charakter hat, Menschen erkennt und auf sie hören soll. Auch spielen und schnurren kann der kleine Roboter.
CES 2020 Wer geglaubt hat, er hätte schon alles gesehen, musste sich auch dieses Jahr auf der CES eines Besseren belehren lassen. Wir haben uns die Zukunft der Kartoffel angesehen: Sie ist smart.
Die Verlängerung scheint den Erfolg zu bringen: Nachdem das Münchener Unternehmen Sono Motors die Crowdfunding-Kampagne für sein Elektroauto Sion verlängert hat, läuft diese besser. Das Ziel von 50 Millionen Euro wird greifbar.
Das Elektroauto-Startup Sono Motors verlängert seine Crowdfunding-Kampagne um 20 Tage, um doch noch 50 Millionen Euro zusammenzubekommen. Am ersten Verlängerungstag sind fast 1 Million Euro dazu gekommen.
Sono Motors hat die erforderlichen 50 Millionen Euro für die Prototypproduktion des Elektroautos Sion per Crowdfunding nicht zusammenbekommen. Nun könnte die Crowdfunding-Kampagne verlängert werden.
Ob kleine Unternehmen oder große Konzerne: 2019 war wieder ein Jahr der Fehlschläge und Pleiten. Golem.de gibt einen Überblick über gescheiterte Airlines, Betrugsversuche und unterschätzte Projekte, die in diesem Jahr aufgefallen sind.
Es geht voran mit Squadron 42: Die Entwickler zeigen neues Videomaterial zur Einzelspielerkampagne in Star Citizen. Darunter sind teils bekannte und teils völlig neue Schiffe - etwa noch nicht bekannte Alien-Kreuzer und Raumstationen.
Der tragbare Kassettenrekorder des chinesischen Herstellers Ninm hat uns nicht nur wegen seiner Bluetooth-Funktion interessiert, wir haben schließlich generell ein Faible für Retro-Technik. Im Test erweist sich das Gerät allerdings als Rohrkrepierer - wir haben bessere Alternativen von früher in petto.
Die Alpha 3.8 für Star Citizen kommt noch vor Weihnachten: In ihr können Piloten eine erste Version von Object Container Streaming ausprobieren, das die Leistung im Spiel verbessern wird. Auch ein neues Bergbauschiff läuft vom Stapel: Die Argo Mole.
Der auf Geräte mit vorinstalliertem Linux und freier Firmware spezialisierte Hersteller Purism erhöht die Preise für sein Smartphone Librem 5. Außerdem will Purism ins Servergeschäft einsteigen.
Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Das Kickstarter-Projekt Robo Robo Coding Saga der Entwickler von Robo Wunderkind besteht aus mehreren steckbaren Blöcken und soll einen leichten Einstieg in die Robotik und Programmierung bieten. Das System ist deshalb mit einem Low-Code-Editor kompatibel und passt an Legosteine.
Offenbar erscheint die Retrokonsole Atari VCS nicht wie kürzlich angekündigt im März 2020, sondern später. Die Macher präsentieren Fotos, die Vorbereitungen für die Massenherstellung zeigen, und kündigen eine Benutzeroberfläche auf Basis von Unity an.
Eigentlich wollte Hersteller Purism seine Linux-Smartphones Librem 5 längst an Kunden verteilen, was technische Probleme jedoch verhindert haben. Nun ist das Gerät aber offenbar tatsächlich bei ersten Kunden angekommen.
Das Elektroauto-Startup Sono Motors will per Crowdfunding bis Ende des Jahres 50 Millionen Euro einsammeln, um den Sion bauen zu können. Der soll aber erst 2022 und damit später als versprochen vom Band laufen.
Segway bringt ein Dirtbike auf den Markt. Das Unternehmen war bisher durch den einachsigen Personentransporter und durch E-Scooter aufgefallen. In den Motorrädern befinden sich Wechselakkus.
Mit Debian als Betriebssystem und frei programmierbarer Tastatur: Der Pocket PC wird per Crowdfunding finanziert und richtet sich an Entwickler, die ein Linux-System für unterwegs brauchen. Nicht nur das ist ungewöhnlich, sondern auch das optionale Lora-Modem und vergleichsweise viele USB-Anschlüsse.
Nach einem erfolgreichen Crowdfunding ist der modulare Router Turrix Mox nun auch frei im Handel erhältlich. Der Router der Macher vom Cz.nic kann durch Module etwa um WLAN oder Ethernet-Anschlüsse und SFP erweitert werden und nutzt ein freies Betriebssystem.
Bonaverde ist insolvent: Das Berliner Kaffee-Startup hat keine finanziellen Mittel mehr, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Beigetragen zur finanziellen Schieflage hat der Umstand, dass Bonaverde 500 fehlerhafte Maschinen zurücknehmen und ersetzen muss.
Das schwedische Unternehmen Uniti will das minimalistische Elektroauto One 2020 auf den Markt bringen. Die Sitzanordnung ist ungewöhnlich und umfasst einen zentralen Fahrersitz. Auch der Konfigurator ist jetzt online.
Der Princube ist ein winziger Drucker, mit dem Nutzer Labels und Motive auf diverse Oberflächen anbringen können. Das Gerät wird dafür per Hand über das Material geführt. Dazu ist allerdings ein Smartphone mit der passenden App nötig.
Der Ex-Mars Cube hat wie ein herkömmlicher Zauberwürfel sechs Seiten mit je neun Farbkacheln - das System kann allerdings auch als Brettspielwürfel oder Dekolicht genutzt werden und Anfängern die Logik dahinter erklären.
Eine Veröffentlichung des seit Jahren in der Planung befindlichen Atari VCS wird immer unwahrscheinlicher: Der Hauptverantwortliche des Projekts hat das Unternehmen verlassen, nachdem er sechs Monate lang nicht bezahlt wurde. Jüngste Enthüllungen zeichnen ein katastrophales Bild.
Schnelle und farbenfrohe Action in einem offenen - statt zufallsgenerierten - Weltraum, dazu eine Kampagne und Massen an Loot: Das ist die Idee hinter Everspace 2, für das die Hamburger Entwickler auf Kickstarter um Unterstützung bitten.
Tilt Five ist ein Augmented-Reality-Brettspiel, das die gemeinsame Spielepartie digital zum Leben erweckt. Mit Headset und Controller können Freunde so Kartenspiele oder Pen-and-Paper-Games zocken - auch wenn sie nicht mit am Tisch sitzen.
Das Duell USA vs. Japan sollte mit seinen riesigen Kampfrobotern eigentlich zu einem Spektakel und nicht zu einem Debakel werden: Das Startup Megabots ist bankrott. Der Mech steht auf Ebay zum Verkauf - derzeit für weit unter Wert.
Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.
Mit zwei Rotoren und einem Controller an der Nase können Bastler ihre Papierflugzeuge durch die Luft sausen lassen. Powerup 4.0 liefert die nötigen Werkzeuge für die eigenen DIN-A4-Flugvehikel - inklusive Fernsteuerung per Smartphone.
Mit dem Light Phone 2 können Nutzer unter anderem telefonieren, SMS verschicken und navigieren - soziale Netzwerke, E-Mails oder Messenger funktionieren auf dem E-Paper-Mobiltelefon allerdings nicht. Der Vorverkauf ist gestartet, das Gerät kostet 350 US-Dollar.
Pong, Space Invaders oder Go: Der Arcade Coder ist ein Spielbrett, auf dem diverse Spiele gespielt werden können. Zuvor müssen diese aber programmiert und getestet werden - spielerisches Lernen für angehende Entwickler.
Mit einem geringen Gewicht der Fahrzeugstruktur, guter Aerodynamik und vor allem einem großen Akku soll ein kleiner Zweisitzer das Elektroauto mit der größten Reichweite werden. Für die Entwickler ist es der zweite Anlauf auf dem Markt.
Cloud Imperium Games gibt den Entwicklern von Star Citizen mehr Zeit für komplettere Funktionen. Das Team wolle sich zudem mehr auf das Grundgerüst konzentrieren und dann erst weitere Funktionen hinzufügen. Dafür muss Squadron 42 verschoben werden.
Er sieht aus wie eine Mischung aus SNES-Controller und Game Boy: Der Retrostone 2 ist eine mobile Spielekonsole, auf der Gamer ihre alten Spiele als Emulation spielen können. Ungewöhnlich: Mit USB, HDMI und Ethernet eignet sich das System auch als Standkonsole am Fernseher.
Das chinesische Unternehmen Xiaomi hat ein Elektromofa vorgestellt, das mit zwei Sitzplätzen ausgestattet ist und durch seinen niedrigen Preis auffällt. Eine Akkuladung soll eine Reichweite von 75 km erlauben.
Die hohe Nachfrage zahlt sich aus: Mit der Racer 4 Street bringt die Drone Racing League ihre Renndrohne auch für Endkunden auf den Markt. Das Fluggerät kann 130 km/h schnell fliegen und wird über Kickstarter finanziert.
Die Lyra-Konsole erinnert im zusammengebauten Zustand an Spielekonsolen wie den Gameboy Advance. Das System wird von einem Raspberry Pi Compute Module Lite angetrieben und soll viele Retro-Konsolen emulieren können.
Auf Kickstarter finanzieren die Uhrenmacher von Xeric die Apollo 11 Automatic Watch. Diese Uhr soll den 50. Jahrestag der Mondlandung feiern und ist in Kooperation mit der US-Raumfahrtbehörde Nasa entstanden. Das Produkt ist erst einmal auf 1.969 Stück limitiert.
Retro ist in: Das estnische Unternehmen Nobe hat ein dreirädriges Elektroauto entwickelt, dessen Design an die 1960er Jahre erinnert. Interessant ist zudem das modulare Konzept der Entwickler sowie die Art und Weise, wie das Auto geparkt werden soll.
Die Firmenzentrale ist eine Wohnung, das Spiel wirkt völlig überambitioniert - trotzdem haben fast 4.000 Unterstützer einem deutschen Entwicklerstudio ihr Geld versprochen. Jetzt hat Kickstarter die Kampagne gestoppt.
Der tragbare Kassettenspieler aus den 80er Jahren kommt mit modernster Technik zurück und kann Musik per Bluetooth wiedergeben. Finanziert wird die Produktion über Kickstarter.
Canon will eine kleine Outdoor-Digitalkamera auf den Markt bringen. Dafür bereitet der japanische Hersteller eine Kampagne auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor.
Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Nach dem Aufschrei in der Community wegen des Wechsels von Steam zum Epic Games Store bieten die Macher von Shenmue 3 nun Rückerstattungen an. Und Epic-Chef Tim Sweeney verspricht, dass vergleichbare Fälle künftig von Anfang an kundenfreundlicher behandelt werden.
Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.
Update Action in einer offenen Welt mit Elementen aus GTA, Arma Life und Rust - von einem Ministudio? Das wirkt unseriös, trotzdem hat das unbekannte deutsche Unternehmen Killerwhale Games für Raw auf Kickstarter fast 70.000 Euro gesammelt.