Die Nemeio hat 81 Tasten, und alle haben ein eingebautes konfigurierbares E-Paper-Display. Die ungewöhnliche Tastatur soll im Herbst 2021 ausgeliefert werden.
Update Sie ist modular, hat vier LCD-Tasten, ein Media-Dock und handgeschmierte Stabilisatoren: Die Everest Max ist eine der aktuell interessantesten Tastaturen - und eine der besten, wie sich im Test zeigt.
Das Auge isst mit - schön verzierte Speisen sehen einfach appetitlicher aus. Aber was tun, wenn dafür Zeit, Geduld oder die ruhige Hand fehlen? Eine Französin hat da mal was erfunden.
Das Pro1-X kommt mit vorinstalliertem LineageOS und hat eine aufschiebbare Tastatur. Im Grunde handelt es sich aber lediglich um ein umgelabeltes Pro1 von FX Tec.
Das Smartphone Teracube 2e soll sich leicht reparieren lassen und im Handel nur 200 Euro kosten. Auch für Deutschland gilt eine vierjährige Reparaturgarantie. Reparaturen sollen maximal 40 US-Dollar kosten.
Nach dem erfolgreichen ersten ZX Spectrum Next ist die Finanzierung einer zweiten Version gesichert: Der Computer hat wesentlich mehr Speicher und ist schneller.
Das Garelli Ciclone E4 mit entnehmbarem Akku ist je nach Version bis zu 45 km/h oder bis zu 70 km/h schnell unterwegs. Es soll in der Stadt als Autoersatz oder fürs Wohnmobil als Begleiter dienen.
Ein Startup aus Japan hat einen intelligenten Mundschutz entwickelt, der die Worte des Trägers aufnehmen, übersetzen und verschicken kann. Ein Problem gibt es aber bei der Zielgruppe.
Dwarf Fortress, Caves of Qud und Jupiter Hell: Sogenannte Rogue-likes sind derzeit wieder schwer angesagt. Worum es dabei geht und woher die neue Begeisterung für das Genre kommt, hat Golem.de einige der Entwickler gefragt.
Das Makerphone ist ein Arduino-Handy, das erst zusammengebaut werden muss. Auf diese Weise sollen insbesondere Kinder lernen, wie ein Mobiltelefon funktioniert und wie sich anschließend Apps programmieren lassen. Aber auch wir hatten mit dem knallroten Handy unseren Spaß.
Das Elektroauto Sion von Sono Motors wird zunächst in Form von vier Prototypen gebaut. Diese bilden die Basis für die Serienproduktion. Finanziert wird der Prototypbau durch Crowdfunding.
Als virtuellen Touchscreen bezeichnen die Entwickler ihren Lidar-Sensor namens Glamos. Der kleine Würfel tastet mit Licht einen Halbkreis in der Luft ab und kann so Handbewegungen als Eingaben interpretieren. Auf Kickstarter ist das Zubehör ein ziemlicher Erfolg.
Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Das ursprüngliche Finanzierungsziel lag bei rund 45.000 Euro. Inzwischen haben Unterstützer dem Entwicklerstudio Platinum Games auf Kickstarter mehr als eine Million Euro für eine Neuauflage von The Wonderful 101 zugesagt.
Ältere Thinkpads und andere Notebooks haben oft Expresscard-Adapter dabeigehabt. Auf Indiegogo finanziert Alex West derzeit einen Adapter, der in den Slot hineinpasst und eine SSD beinhaltet. Diese soll hot-swap-fähig und bootbar sein.
Die Jollylook Auto sieht aus wie aus dem Jahr 1900, ist aber eine moderne Sofortbildkamera, die auf Kickstarter finanziert wird. Interessant: Fokus, Blende und den Bilderauswurf bedienen Nutzer mit Kurbeln und Rädchen. Belichtungszeit und Blitz werden automatisch ausgewählt.
Das Reform ist nicht das schlankeste oder leichteste Notebook auf dem Markt. Allerdings ist es komplett modular und mit Open-Source-Teilen aufgebaut. Der Hersteller MNT Research will das interessante Projekt im Februar per Crowdfunding finanzieren.