Crowdfunding: Mini-PC in Zauberwürfelgröße hat 8 GByte Arbeitsspeicher

Die GMK Nucbox wird auf Indiegogo finanziert und kostet derzeit unter 200 Euro. Neben 8 GByte RAM ist auch eine 512-GByte-SSD darin.

Artikel veröffentlicht am ,
Die GMK Nucbox passt in die Handfläche.
Die GMK Nucbox passt in die Handfläche. (Bild: GMK/Indiegogo)

Das chinesische Unternehmen GMK finanziert auf Indiegogo derzeit einen Mini-PC in einem Quadergehäuse mit einer Kantenlänge von 4 x 6,1 x 6,1 cm. In der Nucbox befindet sich ein aktiv gekühlter Intel-Celeron-J4125-Prozessor mit vier Kernen. Das System ist derzeit noch für 192 Euro verfügbar.

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Die x86-CPU mit vier Kernen könnte vollwertige Betriebssysteme mit GUI darstellen, etwa eine Linux-Distribution oder auch Windows 10. Das liegt auch an den 8 GByte verlöteten LPDDR4-RAM, die im kleinen Gehäuse Platz finden. Dazu wird das System mit einer M.2-SSD zu 128, 256 oder 512 GByte ausgestattet. Diese ist verschraubt und daher austauschbar, wie das Produktvideo zeigt.

Genug Anschlüsse und Wi-Fi 5

Der Massenspeicher kann um eine Micro-SD-Karte mit maximal 128 GByte erweitert werden. Weitere Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden. Das Gerät verwendet zwei USB-A-3.2-Gen1-Ports, HDMI 2.0b und eine 3,5-mm-Audioklinke. Der USB-C-Port dient auch als Netzanschluss und dürfte in den meisten Situationen ohne Adapter ausschließlich der Stromzufuhr dienen. Das System ist auf 10 Watt ausgelegt. Ein entsprechender Lüfter soll das System leise und kühl halten. Eine Netzwerkverbindung wird ausschließlich per Wi-Fi 5 (802.11ac) hergestellt.

  • GMK Nucbox (Bild: GMK)
  • GMK Nucbox (Bild: GMK)
  • GMK Nucbox (Bild: GMK)
GMK Nucbox (Bild: GMK)

Die GMK Nucbox erinnert an die von Golem.de getestete Larkbox von Chuwi, die eine sehr ähnliche Hardware verwendet. Ein solches System eignet sich für die Videowiedergabe und Streaming - auch in 4K-Auflösung. Das Testmuster hatte Probleme bei der Kühlung unter Last und wurde selbst im Leerlauf teilweise laut. Es ist möglich, dass dies auch beim GMK-Modell der Fall ist.

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Bestellt werden kann das System auf Indiegogo. Eine Nucbox mit 128-GByte-SSD kostet 150 Euro. Für 256 GByte SSD-Speicher werden 170 Euro, für das Modell mit 512-GByte-SSD 192 Euro fällig. Die Auslieferung soll ab Oktober 2020 beginnen. Waren aus Shenzhen benötigen meist eine gewisse Zeit, bis sie in Europa ankommen, auch sind weitere Nachzahlungen wie Zollgebühren nicht auszuschließen.

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arrrghhh.... 02. Sep 2020

Man kann natürlich auch ein gutes Design basierend auf Lüftern machen. Zum Beispiel mit...

quineloe 01. Sep 2020

Völlig ungerechtfertigte HD, IP-Adressendreher und so sind alles schon vorgekommen. Frag...

gadthrawn 01. Sep 2020

Nuc ist gehen die Kästchen natürlich riesig

Dino13 01. Sep 2020

Der Vorteil von dem Klotz ist eben dass er auch die leistungsstarken NUCs passiv kühlen...



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