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Pathfinder 2 angespielt:
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
/ Peter Steinlechner
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Pathfinder: Wrath of the Righteous (Bild: Owlcat Games)
Pathfinder: Wrath of the Righteous Bild: Owlcat Games

Es ist nicht immer ganz einfach, ohne lange Einarbeitung mit einer frühen Version eines Computerspiels klarzukommen. Bei Pathfinder: Wrath of the Righteous hatten wir aber keine Probleme – was schlicht und einfach daran liegt, dass uns diese Art von Rollenspiel aus der Vogelperspektive seit Baldur's Gate inklusive der Pause per Leertaste in Fleisch und Blut übergegangen ist.

In der Vorabversion steuern wir einen Heldentrupp durch ziemlich große Burganlagen. Das Besondere: Die Gemäuer werden gerade von verbündeten Truppen belagert und gestürmt. Wir sind als Vorhut schon mal in der Burg unterwegs und liefern uns immer wieder größere Schlachten vor gewaltigen Holztoren, die wir dann für unsere Armee öffnen.

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