• IT-Karriere:
  • Services:

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.

Artikel von veröffentlicht am
Pathfinder: Wrath of the Righteous
Pathfinder: Wrath of the Righteous (Bild: Owlcat Games)

Es ist nicht immer ganz einfach, ohne lange Einarbeitung mit einer frühen Version eines Computerspiels klarzukommen. Bei Pathfinder: Wrath of the Righteous hatten wir aber keine Probleme - was schlicht und einfach daran liegt, dass uns diese Art von Rollenspiel aus der Vogelperspektive seit Baldur's Gate inklusive der Pause per Leertaste in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Stellenmarkt
  1. Eckert & Ziegler Radiopharma GmbH, Braunschweig
  2. Alarm IT Factory GmbH, Stuttgart

In der Vorabversion steuern wir einen Heldentrupp durch ziemlich große Burganlagen. Das Besondere: Die Gemäuer werden gerade von verbündeten Truppen belagert und gestürmt. Wir sind als Vorhut schon mal in der Burg unterwegs und liefern uns immer wieder größere Schlachten vor gewaltigen Holztoren, die wir dann für unsere Armee öffnen.

Etwas später stürmen wir nacheinander zwei Türme, auf denen jeweils ein riesiger Dämon eine Verteidigungsmaschine bewacht. Nachdem die Monster niedergerungen sind, zerstören wir die Maschinen und stehen dann in einem Endkampf - über den wir aber nichts weiter verraten. Uns hat das Spaß gemacht, weil das bewährte Spielprinzip aus Titeln wie Baldur's Gate mit sehr viel Interaktion und gelungenen Überraschungen verbunden wurde.

Derzeit läuft auf Kickstarter eine Kampagne für Pathfinder: Wrath of the Righteous. Der Mindestbetrag von 272.000 Euro wurde nach ein paar Stunden erreicht - die Finanzierung ist also gesichert. Laut dem russischen Entwicklerstudio Owlcat Games soll der zweite Teil viele Detailverbesserungen bieten, außerdem soll die Kampagne mit dem Aufbau eines Königreichs etwas mehr strategische Planung erfordern.

Die Handlung dreht sich darum, dass der Spieler die Dämonen angreifen soll, die ihn im ersten Serienteil attackiert haben. Dazu tritt man mit einer von sechs Klassen an. Im Angebot sind der wohlwollende Engel, ein rasender Dämon, ein mächtiger Lich, der gerissene Trickster, der gesetzestreue Aeon sowie der rebellische Azata - also nicht nur einfache Ritter, Schurken und Zauberer.

Trotzdem soll das Ganze auch mit dem Trickster kein Spaziergang sein - jedenfalls sollen Spieler zwischen sieben Schwierigkeitsgraden wählen können. Laut den Entwicklern folgt der zweithärteste dem Regelbuch, was die Sache auch für Experten der Welt von Pathfinder mehr als herausfordernd genug machen sollte.

Pathfinder: Wrath of the Righteous soll Mitte 2021 für Windows-PC erscheinen. Ob es auch für andere Plattformen veröffentlicht wird, ist derzeit nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 19,98€ (nach 1 Monat 9,99€/Monat für Amazon Music Unlimited - frühestens zum Ende des ersten...
  2. (aktuell u. a. LG-Fernseher günstiger (u. a. LG 49UN73906LE (Modelljahr 2020) für 449€), Eufy...
  3. (u. a. "Alles fürs Lernen zuhause!" und "Cooler Sommer, heiße Preise" und )
  4. (u. a. Mount & Blade II - Bannerlord für 28,99€, Resident Evil 3 (2020) für 24,99€, Detroit...

Avarion 06. Feb 2020

Ich weiss es nicht. Mein Problem ist dabei einfach das ich mich darauf gefreut hatte...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal - Test

Doom Eternal ist in den richtigen Momenten wieder eine sehr spaßige Ballerorgie, wird aber an einigen Stellen durch Hüpfpassagen ausgebremst.

Doom Eternal - Test Video aufrufen
Mars 2020: Was ist neu am Marsrover Perseverance?
Mars 2020
Was ist neu am Marsrover Perseverance?

Er hat 2,5 Milliarden US-Dollar gekostet und sieht genauso aus wie Curiosity. Einiges ist dennoch neu, manches auch nur Spielzeug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
    Programmiersprache Go
    Schlanke Syntax, schneller Compiler

    Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
    Von Tim Schürmann


      Ryzen Pro 4750G/4650G im Test: Die mit Abstand besten Desktop-APUs
      Ryzen Pro 4750G/4650G im Test
      Die mit Abstand besten Desktop-APUs

      Acht CPU-Kerne und flotte integrierte Grafik: AMDs Renoir verbindet Zen und Vega überzeugend in einem Chip.
      Ein Test von Marc Sauter

      1. AMD Ryzen Threadripper Pro unterstützen 2 TByte RAM
      2. Ryzen 3000XT im Test Schneller dank Xtra Transistoren
      3. Ryzen 4000 (Vermeer) "Zen 3 erscheint wie geplant 2020"

        •  /