Crowdfunding: The Babymaker - ein Rennrad mit verstecktem E-Antrieb

FLX Bike bringt ein Rennrad namens The Babymaker auf den Markt, das kaum als Elektro-Bike zu identifizieren ist.

Artikel veröffentlicht am ,
The Babymaker
The Babymaker (Bild: FLX Bike)

Mehr als 10 Millionen Euro hat FLX Bike auf der Crowdfunding-Plattform Indigogo bereits für sein zweites Fahrradprojekt The Babymaker eingesammelt. Dabei handelt es sich um ein Rennrad mit Alurahmen, das mit einem Elektroantrieb mit 350 Watt ausgerüstet ist. Das Fahrrad gibt es in zwei Konfigurationen mit unterschiedlichen Lenkern und Bremsen, wobei bei beiden die Schaltung fehlt. Dafür gibt es statt eines Kettenantriebs einen wartungsarmen Riemenantrieb.

Zwei Versionen eines E-Rennrads im Angebot

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Sowohl das Modell Babymaker Standard mit Felgenbremsen als auch das Babymaker Pro mit hydraulischen Scheibenbremsen wiegen 14,5 Kilogramm, was für ein Rennrad zwar kein guter, für ein Elektrobike jedoch ein hervorragender Wert ist.

Entsprechend klein fällt der Akku aus. Er ist in den Rahmen integriert und treibt einen Elektromotor am Hinterrad an. Der Akku soll in 2 Stunden wieder vollständig aufgeladen sein. Die elektrische Reichweite liegt je nach Unterstützungsgrad und Strecke zwischen 24 und 80 Kilometern.

28-Zoll-Räder und zwei verschiedene Rahmengrößen

Je nach Körpergröße wird ein 19- oder ein 23-Zoll-Rahmen empfohlen. Die Indigegogo-Kampagne von FLX Bike ist schon die zweite des Unternehmens. 2016 startete die erste Crowdfunding-Aktion der Gründer, die damals ebenfalls ein Elektrofahrrad versprachen und auch auslieferten.

  • The Babymaker Standard (Bild: FLX Bike)
  • The Babymaker Pro (Bild: FLX Bike)
The Babymaker Pro (Bild: FLX Bike)

E-Bikes ungefähr 40 Prozent preiswerter als später im Handel

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The Babymaker soll im Oktober 2020 ausgeliefert werden. Das Babymaker Pro kostet über Indiegogo umgerechnet rund 1.260 Euro, das Babymaker Standard wird für umgerechnet 1.060 Euro angeboten. Die Produkte kommen aus den USA, deshalb ist auch noch Einfuhrumsatzsteuer fällig. Die Fahrräder sollen später auch regulär verkauft werden, allerdings mit einem Preisaufschlag von etwa 40 Prozent.

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quineloe 08. Jun 2020

Das halte ich für viel zu hoch. Allein schon 15% der Bevölkerung leben in Gemeinden unter...

kriD reD 08. Jun 2020

Ich empfehle Ihnen mal, nicht nur Marketingbroschüren der Hersteller zu lesen, sondern...

theFiend 08. Jun 2020

Rennräder rollen genaus weit bergab, nur brauchen die ned so lang :P Nen Fazua Antrieb...

Bouncy 08. Jun 2020

In dem Zusammenhang sei ein Zitat von echten Radjournalisten eingeworfen: Ihr habt einen...



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