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Roboterhaustier: Marscat hört im Gegensatz zu echter Katze auf Sprachbefehle

Künstliche Haustiere kommen bald auch in Form einer Katze: Marscat ist ein Kickstarter-Projekt, das einen zufallsgenerierten Charakter hat, Menschen erkennt und auf sie hören soll. Auch spielen und schnurren kann der kleine Roboter.

Artikel veröffentlicht am ,
Marscat soll eine echte Katze simulieren.
Marscat soll eine echte Katze simulieren. (Bild: Kickstarter.com/Elephant Robotics)

Das Unternehmen Elephant Robotics finanziert derzeit auf Kickstarter die Roboterkatze Marscat. Sie soll sich wie eine echte Katze verhalten - sich strecken, laufen, schnurren und spielen können. Ein Unterschied zum echten Haustier: Sie soll ohne Zögern auf Sprachkommandos hören. Der Roboter soll vollautomatisch agieren und benötigt zuvor keine manuellen Eingabe. Nach dem Einschalten wird die Roboterkatze in der Wohnung umherlaufen und ein vielfältiges Verhaltensrepertoire zeigen.

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Marscat hat verschiedene Sensoren verbaut, die das Verhalten des Roboters beeinflussen. Marscat spürt beispielsweise Berührungen und streckt sich beim Streicheln. Auch soll sie Menschen mit Bilderkennung sehen können. Auf dem Onboard-Computer werden dabei Informationen gespeichert, die das Verhalten der Roboterkatze verändern können, je nachdem, wie sie von ihren Haltern behandelt wird. Dabei hat jedes Produkt im Werkszustand zufallsgenerierte Verhaltensparameter. Es wird also scheue oder aktive Katzen geben.

Die Recheneinheit ist ein Raspberry Pi und damit eine Plattform mit einer großen Programmier-Community. Auch Marscat soll von ihren Nutzern individuell programmiert werden können. Eine Voraussetzung ist das allerdings nicht. Etwa 20 verschiedene Stimmkommandos sind ab Werk bereits vorinstalliert. Die Katze hört etwa auf Befehle wie "Komm hierher" oder "Lass mich in Ruhe". Die Stimmlage der Halter soll für verschiedene Reaktionen sorgen und sich auf den Charakter der Katze auswirken.

Die Kamera steckt in der Nasenspitze des Roboters. Die Augen sind LC-Bildschirme, die Blinzeln und Pupillen simulieren. Das US-Magazin Cnet konnte den kleinen Roboter auf der CES 2020 ausprobieren. Der Prototyp ist noch recht unbeholfen und wirkt in einigen Punkten noch nicht ausgereift. Die Crowdfunding-Kampagne läuft allerdings noch etwa einen Monat lang. 113.500 Euro wurden bereits gesammelt. Marscat kostet derzeit etwa 630 Euro. Die Auslieferung soll ab Mai 2020 beginnen.

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TFN 13. Jan 2020

Danke für die Info Wobei er wohl eher kein Deutsch kann, wenn man ihn in Japan...

Bouncy 13. Jan 2020

...die sich damit decken, was sie sowieso gerade tun wollten? ;)

Daniel89 13. Jan 2020

Muss erst meine Katzen fragen ob es okay ist, wenn ich mir ein Haustier zulege...

quasides 13. Jan 2020

Keine sorge, da ist nur einrasperri drinnen die spracherkennung wird somit mies genug sein


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