• IT-Karriere:
  • Services:

Elektroauto: Uniti One soll Sitzanordnung wie ein McLaren F1 haben

Das schwedische Unternehmen Uniti will das minimalistische Elektroauto One 2020 auf den Markt bringen. Die Sitzanordnung ist ungewöhnlich und umfasst einen zentralen Fahrersitz. Auch der Konfigurator ist jetzt online.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Uniti One
Uniti One (Bild: Uniti)

Der One des schwedischen Elektroauto-Startups Uniti soll mit einer ungewöhnlichen Sitzanordnung auffallen, die es auch beim Supersportwagen F1, dem Matra-Simca Bagheera und dem Talbot Matra Murena gab. Das berichtet die Website Fossbytes. Das kleine Elektroauto hat drei Sitze: einen Fahrersitz in der Mitte und zwei Beifahrersitze dahinter. Werden die hinteren Sitze umgeklappt, entsteht ein Laderaumvolumen von 760 Litern.

Stellenmarkt
  1. SARSTEDT AG & Co. KG, Nümbrecht-Rommelsdorf
  2. gkv informatik, Wuppertal

Den Uniti One soll es mit Akkukapazitäten von 12 und 24 kWh geben. Die Reichweite soll je nach Akkuausbau zwischen 150 und 300 km liegen, das maximale Drehmoment wird mit 85 Nm angegeben.

Das Leergewicht von 600 kg ist für ein Elektroauto sehr niedrig. 2018 nannten die Entwickler allerdings noch ein Gewicht von 400 kg. Damals wurden aber auch nur zwei Sitze geplant.

Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 120 km/h begrenzt. Die Beschleunigung soll bei rund 10 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h liegen.

Das Elektroauto hat drei Türen, zwei Bildschirme am Armaturenbrett und ein elektrochromes Dach, dessen Lichtdurchlässigkeit angepasst werden kann. Mit einem Radstand von nur 2.175 mm ist das Fahrzeug sehr kompakt.

Die Entwicklung des Fahrzeugs wurde ursprünglich per Crowdfunding finanziert. Die Auslieferungen des Uniti One sollen ab 2020 beginnen. Auf einer Website lässt sich das Auto bereits konfigurieren. Der Preis beginnt inklusive deutscher Mehrwertsteuer bei rund 21.000 Euro für den kleinen und bei etwa 24.500 Euro für den großen Akku. Schnellladefunktionen, LED-Licht, Klimaanlage und beheizte Sitze kosten Aufpreis.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 1.199,00€

Ely 22. Okt 2019 / Themenstart

Und die sind obendrein auch mehr Seifenkiste als komfortabel. Das ist nicht das, was...

DeepSpaceJourney 21. Okt 2019 / Themenstart

Ist es leider sehr vielen nicht. Mit einem Diesel ist man heute immer noch besser...

DeepSpaceJourney 21. Okt 2019 / Themenstart

Armlehnen sind dafür auch nicht zwingend erforderlich.

flasherle 21. Okt 2019 / Themenstart

wo siehst du da genug laderaum? also gesicherten natürlich...

mainframe 21. Okt 2019 / Themenstart

Sowas verstehe ich auch nicht. Alleine, dass es die Option gibt kostet ja einiges. Unser...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /