Star Citizen: Squadron 42 wird noch einmal verschoben

Cloud Imperium Games gibt den Entwicklern von Star Citizen mehr Zeit für komplettere Funktionen. Das Team wolle sich zudem mehr auf das Grundgerüst konzentrieren und dann erst weitere Funktionen hinzufügen. Dafür muss Squadron 42 verschoben werden.

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Squadron 42 soll epische Weltraumschlachten bringen.
Squadron 42 soll epische Weltraumschlachten bringen. (Bild: Cloud Imperium Games)

Das Entwicklerteam Cloud Imperium Games ändert wieder einmal seine Strategie, wie Ressourcen auf die beiden Projekte Star Citizen und deren Einzelplayerkampagne Squadron 42 aufgeteilt werden. Dadurch wird der Betastart von Squadron 42 allerdings nach hinten verlegt. Er kommt planmäßig zwölf Wochen später. Derzeit sieht die Roadmap das dritte Quartal 2020 vor.

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"Es gibt keinen Grund, 1.000 Funktionen im Spiel zu haben und die Hälfte davon funktioniert nicht, wie Spieler es erwarten", sagt Fahrzeug-Pipeline-Leiter John Crewe im Gespräch mit Chief Development Officer Erin Roberts und Chief People Officer Eric Kieron Davis. Das Team will Staggered Development einsetzen, um einzelnen kleineren Projektgruppen mehr Zeit für die Entwicklung einzelner Funktionen zu verschaffen. Meilensteine werden nicht mehr zwingend für den Quartalszyklus erzwungen, wie es bisher der Fall ist. Das sei auch ein Grund, warum in den letzten zwei größeren Updates für Star Citizen, Alpha 3.5 und 3.6, einige Verzögerungen aufgetreten sind, meint Roberts im Gespräch.

Erst das Grundgerüst, dann Features

Den Ansatz habe man bei neuen Raumschiffen bereits teilweise eingesetzt. Ein Beispiel ist der Luxuskreuzer Origin 890 Jump, der erst mit der Version 3.6.1 in das Public Universe geholt wurde. Denn allein die Planungsphase innerhalb der Projektgruppen nehme bereits eine oder mehr Wochen ein - pro Quartal. Durch einen eher halbjährlichen Zyklus spare das Team viel Zeit mit der Planung für den nächsten Release. "Indem wir das in einen sechsmonatigen oder längeren Block aufteilen, filtern wir mehrere Planungen heraus", sagt John Crewe.

Cloud Imperium Games scheint sich selbst einer strengen vierteljährlichen Agenda verschrieben zu haben, um der Community möglichst viele Inhalte und einen Fortschritt zu liefern, erläutert Roberts das Vorgehen. Er und sein Team wollen sich allerdings nun erst einmal auf das Gameplay konzentrieren: KI, Flugmechaniken und andere Aspekte. Auf diesem Grundgerüst könne das Team dann so viele Funktionen wie möglich aufbauen. Roberts ist mit der Entscheidung zufrieden: "Mein großer Antrieb ist es, sicherzustellen, dass das Spiel nach jedem Update jetzt besser ist".

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Prypjat 03. Sep 2019

Das nicht! Aber die Space Sim auf jedem Fall. Das man nichts aus den ersten beiden GTA...

Prypjat 03. Sep 2019

Hast Du denn den Forbes Artikel nicht gelesen? :D

Prypjat 03. Sep 2019

Ganz am Anfang, als Star Citizen noch im Crowdfunding war und Chris Roberts das Spiel...

Hotohori 03. Sep 2019

Ja, solche Dinge werden alle noch kommen. An Missionsvielfalt wird es sicher nicht...



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