Dienste, Programme, Unternehmen: Was 2019 eingestellt und geschlossen wurde
Eigentlich fing das Jahr gut an: Im Januar 2019 mussten weder Unternehmen schließen noch Dienste beendet werden. Allerdings sollte sich dies schnell ändern. Dabei waren es nicht nur kleine Unternehmen und Startups, denen das Geld ausging – auch Konzerne wie Google, Amazon und Microsoft mussten sich von einigen Dingen trennen. Golem.de blickt auf ein Jahr voller gescheiterter und dennoch spannender Projekte zurück.
Kein Anschluss unter dieser Nummer
Erst im September 2018 hatte sich Mypio gegründet. Das österreichische Startup wollte mit seiner virtuellen sekundären Telefonnummer ohne SIM- oder Voice-over-IP-Dienst Profit machen. Der Plan ging nicht auf und das Unternehmen stellte abrupt seinen Dienst ein . Kunden seien nicht darüber informiert worden, berichteten Golem.de-Leser im Februar.