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Crowdfunding

Der Artbrew-Automat mit der zugehörigen App (Bild: Comingsoon Tech) (Comingsoon Tech)

Artbrew: Bier aus dem Vollautomaten

Bier statt Latte macchiato: Mit Artbrew soll Bierbrauen so einfach werden wie Kaffeekochen. Alle Zutaten in die Maschine, Rezept einstellen und ein bis drei Wochen warten - fertig ist der Gerstensaft. Das Finanzierungsziel bei Kickstarter ist fast erreicht.
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Prototyp des Udoo x86 (Bild: Alexander Merz/Golem.de) (Alexander Merz/Golem.de)

Udoo x86: Der NUC zum Basteln

Mit einem neuen Board schließt Udoo die Lücke zwischen Bastelrechner und NUC-Rechner. Dafür setzt der Hersteller auf Intel-Technik. Im Frühjahr 2016 soll eine Kickstarter-Kampagne den Verkauf ankurbeln.
Das Nextbit Robin mit in grau dargestellten, archivierten Apps (Bild: David Bates/Golem.de) (David Bates/Golem.de)

Nextbit Robin im Test: Das bessere Nexus 5X

Das Android-System des Nextbit Robin ist eng mit einem Onlinespeicher verknüpft: Bei Platzmangel werden Apps ausgelagert. Wie gut dieses Konzept im Alltag funktioniert, hat sich Golem.de im Test angeschaut - und dabei festgestellt, dass jetzt niemand mehr ein Nexus 5X braucht.
97 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Nanodrohne Zano: fehlende technische und kaufmännische Kompetenz (Bild: Torquing) (Torquing)

Minidrohne: Wieso hob Zano nie ab?

Das war ein schönes Versprechen: eine kleine, günstige Kameradrohne mit tollen Funktionen. Zu schön für die vielen Unterstützer, die den Entwicklern Geld über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter gaben und am Ende leer ausgingen. Ein US-Journalist hat nach Gründen für das Scheitern von Zano gesucht.
Tangible Display kombiniert reale Objekte und die Darstellung auf einem Bildschirm. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Eureka Park: Auf dem Startup-Basar der CES

CES 2016 Ein Regenschirm, der das Wetter vorhersagt, ein Head-up-Display zum Nachrüsten oder ein Kasten, der Tablets von Keimen befreit: Wir haben uns in der Startup-Halle der Elektronikmesse CES umgesehen - und einige interessante und ein bisschen verrückte Produkte gefunden.
5 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Das erste Projekt von Thimble: ein Roboter (Bild: Thimble) (Thimble)

Thimble: Arduino-Basteleien im Abo

Das Bastelprojekt Thimble wurde auf Kickstarter in nur 35 Stunden finanziert. Die Idee von Bastel-Programmier-Kits ist zwar nicht neu, interessant ist aber die Idee, das Ganze als monatliches Abo zu bringen - etwas Geschick müssen Nutzer jedoch mitbringen.
Fleye (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

Fleye: Kugeldrohne mit abgekapseltem Propeller

Mit der etwa fußballgroßen, runden Drohne Fleye will ein belgisches Startup Furore machen. Der Propeller ist wie bei großen Drohnen durch ein Gehäuse gekapselt. Das soll bei möglichen Zusammenstößen Verletzungen und Beschädigungen verhindern.
Darf endlich reden: Der US-Unternehmer Nicholas Merrill. (Bild: Thatcher Cook) (Thatcher Cook)

Patriot Act: Nach elf Jahren darf Unternehmer über FBI auspacken

Der US-Unternehmer Nicholas Merrill bekam vor mehr als 11 Jahren einen National Security Letter - er sollte die Daten seiner Kunden an das FBI verraten - und durfte nicht darüber sprechen. Jetzt hat Merrill einen Erfolg vor Gericht erzielt und darf über die Anfrage öffentlich sprechen.
30 Kommentare / Von Hakan Tanriverdi (Sueddeutsche.de)
Bei Jolla geht es aktuell ums Überleben des Unternehmens. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Jolla: "Die Zukunft von Jolla steht auf dem Spiel"

Jolla-Chef Antti Saarnio wendet sich an die Öffentlichkeit und versucht zu erklären, was in der vergangenen Woche mit Jolla passiert ist. Tatsächlich kämpft der finnische Hersteller ums Überleben - offenbar benötigt das Unternehmen sogar für den Umzug in eine neue Firmenzentrale Freiwillige.