Der 3D-Scanner Eora kostet weniger als 300 US-Dollar, weil das Smartphone den Großteil der Arbeit übernimmt. Der Laserscanner soll bei einem Abstand von bis zu einem Meter kleinere Objekte digitalisieren und funktioniert mit iOS und Android.
Auch am Kultcomputer Amiga 1200 nagt der Zahn der Zeit: Viele Originalgeräte sind inzwischen vergilbt oder haben Schäden davongetragen. Ein Bastler sammelt nun Geld für neue Gehäuse - die sogar über bessere Anschlussmöglichkeiten verfügen.
IMHO Wikileaks will Informanten künftig bezahlen, um an geheime Informationen zu kommen. Doch die Organisation dient damit nicht der Aufklärung von Missständen, sondern beschädigt die Idee des Whistleblowings.
Polyera hat mit Wove ein Armband angekündigt, das mit einem biegsamen E-Ink-Display ausgerüstet ist. Im Gegensatz zu anderen Versuchen, einen Rechner in Form eines Armbandes ans Handgelenk zu bringen, ist in Wove ein Touchscreen eingebaut. Nun gibt es neue technische Details.
Auf Basis der Unreal Engine 4 arbeitet ein Entwicklerstudio an der offiziellen Umsetzung zur Horrorfilmreihe Friday the 13th. Über Kickstarter sollen mindestens 700.000 US-Dollar zusammenkommen - was so gut wie sicher gelingen wird.
Die modulare Smartwatch namens Blocks wurde in Rekordzeit über Kickstarter finanziert und kann dort weiterhin bestellt werden. Doch bis zur Auslieferung dauert es noch lange, und die Preise sind höher als zunächst veranschlagt.
Ein dezentrales, zensurfreies Netz: Das will Ethereum mit Hilfe der Blockchain aufbauen. Doch das Projekt leidet nicht nur unter dem rapiden Kursverfall von Bitcoin.
Für die Kampagne von Star Citizen hat Chefentwickler Chris Roberts gleich mehrere Hollywoodstars verpflichtet: Gary Oldman, Mark Hamill und John Rhys-Davies sind im Motion-Capture-Studio von Andy Serkis vor die Kamera getreten. Ein Ingame-Video zeigt eine erste längere Szene.
Das Smartband Eyecatcher hat ein schmales, monochromes E-Ink-Display, das ein Jahr lang mit einer Ladung auskommen soll. Das Armband soll Benachrichtigungen, Nachrichten und die Uhrzeit anzeigen und mit dem Smartphone kommunizieren. Eyecatcher wird über Kickstarter finanziert.
Eine Microcontroller-Platine nach dem Vorbild des BBC Micro Bit will Kinder und Jugendliche in Deutschland an die Welt der Elektronik heranführen. Dafür werden Unterstützer gesucht.
Auf der Berliner Maker Faire ist ein DNA-Labor im Miniformat gezeigt worden. Es richtet sich auch an Hobbybiologen. Aber auch nur mit einem iPhone kann der Nutzer zum Forscher werden.
Intelligente Verträge, manipulationssichere E-Voting-Systeme oder Onlinespeicher mit integrierter Privatsphäre - die Blockchain könnte bestehende Techniken auf den Kopf stellen. Was steckt hinter der Technologie?
15.000 Vorbestellungen wollten die Fairphone-Macher für ihr neues Smartphone bis Ende September 2015 erreichen - ein Ziel, das erreicht wurde. Jetzt gehen die ersten Fairphone-2-Modelle in die Produktion.
Mechwarrior-Erfinder Jordan Weisman gelingt mit seinem Entwicklerstudio Harebrained Schemes ein großer Erfolg auf Kickstarter: Innerhalb kurzer Zeit ist das rundenbasierte Strategiespiel Battletech finanziert, weitere Ziele wie eine Kampagne sind in Sicht.
Mit dem Kamera-Aufsatz Shot sollen sich mit dem iPhone 360-Grad-Panoramen aufnehmen lassen - und 235-Grad-Videos, die sich anschließend mit Googles Cardboard-Betrachter anschauen lassen. Für das Projekt suchen die Macher jetzt per Crowdfunding Unterstützer.
Auf Kickstarter wird derzeit mit Stead XP eine Sensorbox beworben, die alle Bewegungen der Kamera aufnimmt. Das Datenmaterial wird später benutzt, um die aufgenommenen Videos ruckelfrei zu stabilisieren. Die Lösung ist mit Gopros, aber auch DSLRs und größeren Kompakt - und Systemkameras kompatibel.
Der chinesische Hersteller Seeed sucht Unterstützer für sein modulares Telefon Rephone, das auf Open-Source-Komponenten basiert. Das Telefon eignet sich nicht nur zum Telefonieren, sondern erlaubt aufgrund der Modularität und der geringen Größe der Teile auch weitere Spielereien.
Es war die erfolgreichste Kickstarter-Kampagne in Europa: Die Kameradrohne Zano brachte ihren Entwicklern über drei Millionen Euro ein. Mit einigen Monaten Verspätung werden die ersten der kleinen Quadrocopter jetzt ausgeliefert.
Der neue 3D-Drucker von Formlabs hat ein größeres Bauvolumen und soll sich per Touchscreen oder Web-Interface einfacher bedienen lassen. Er wird genauso viel kosten wie sein Vorgänger.
Spiele auf dem Smartphone werden heutzutage schnell heruntergeladen - das japanische Startup Pico Cassette will das ändern: Wie bei früheren Spielkonsolen will der Hersteller Module fürs Smartphone anbieten, auf denen genau ein Spiel installiert ist.
Das Metallgehäuse Exo GP-1 ist für Gopro-Besitzer gedacht, die die kleine, aber auch etwas unhandliche Actionkamera zum normalen Fotografieren verwenden wollen. Das Gehäuse lässt sie wie eine gewöhnliche Kamera aussehen.
Die Holga ist eine extrem einfach gebaute, analoge Mittelformatkamera, die nun mit Kickstarter-Unterstützung zu einer Digitalkamera werden soll. Die neue Holga soll wieder aus Hongkong kommen und sogar die gleichen Bildfehler wie das analoge Vorbild aufweisen.
Auf Basis der Bücher von Markus Heitz arbeitet King Art am Rollenspiel Die Zwerge - in dem es vier Helden mit riesigen Fantasyarmeen aufnehmen. Golem.de konnte einen Blick auf eine frühe Version werfen.
Das Sensel Morph soll ein empfindliches Touchpad sein, das der Anwender sogar mit einem Pinsel bedienen kann. Unter seiner Oberfläche seien Drucksensoren angeordnet, die empfindlicher seien als bisherige Modelle, erklärt der Hersteller, der Geld über Kickstarter einsammelt.
Update Das Ziel von einer halben Million US-Dollar ist schon kurz nach dem Start in Sichtweite: Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne für sein Rollenspiel Divinity Original Sin 2 stellt das belgische Entwicklerstudio Larian den Solomodus und interessante Multiplayerideen vor.
Ein Mann, eine Waffe, eine Rüstung: Das australische Unternehmen Chiron will den archaischen Schwertkampf ins 21. Jahrhundert überführen - aber mit Hightech angereichert. Derzeit sucht Chiron Unterstützung bei Indiegogo für den modernen Gladiatorenkampf.
Der Unterwasser-Klassiker Aquanox soll auf Basis der Unreal Engine 4 neu belebt werden: Über Kickstarter sucht ein Entwicklerstudio nach Unterstützern - und dabei geht es offenbar nicht primär um Geld.
Spielentwickler wie Tim Schafer, Feargus Urquhart und Brian Fargo haben eine neue Crowdfunding-Plattform für Indiegames vorgestellt. Einer der wesentlichen Unterschiede zu Kickstarter: Unterstützer können ihr Geld auch als Investition bereitstellen - und so am finanziellen Erfolg des Titels teilhaben.
Künftig soll der Fahrradhelm mehr sein als nur ein Kopfschutz. Der Livall-Helm, der derzeit bei Indiegogo finanziert wird, soll auch als Unterhaltungs- und Kommunikationszentrale für den Radfahrer der Zukunft dienen und den nachfolgenden Verkehr informieren.
Per Crowdfunding versucht ein chinesisches Startup, an Geld für eine Android-basierte Mikrokonsole zu kommen - und sorgt mit unübersehbaren optischen Anleihen bei Playstation 4 und Xbox One für Spott.
Das Onwheel von Go-e ist ein Fahrradmotor zum Nachrüsten, der innerhalb von wenigen Minuten an praktisch jedes Rad montiert werden kann. Dabei handelt es sich um einen Direktantrieb am Hinterrad. Über Kickstarter wird das Onwheel finanziert, das ein Fahrrad bis 45 km/h beschleunigen soll.
Der Lightbug ist ein Tracker: Der Anhänger soll verhindern, dass Koffer, Kleidung, Tiere oder auch Menschen abhandenkommen. Im Gegensatz zu anderen Modellen, die mit Bluetooth arbeiten, sind GPS und Mobilfunk eingebaut. Der Akku wird mit einer Solarzelle aufgeladen.
Ein japanischer Ingenieur hat mit dem Walkcar eine miniaturisierte Fahrplattform für einen Passagier entwickelt. Die Mischung aus Segway und Skateboard wird mit einem Elektromotor angetrieben und soll bis zu 12 km weit kommen.
Bisher hat der Großteil der Menschheit weder Rechner noch Internetzugang. Nuritzi Sanchez erklärt auf der Gnome-Konferenz Guadec, wie das Unternehmen Endless daran etwas ändern will. Dabei gibt es viele Probleme - vor allem die Interaktion mit Software muss völlig neu gedacht werden.
Wer den Privacy Visor trägt, soll damit die Gesichtserkennung von Kameras oder sozialen Netzwerken stören können. Das erste Modell der Brille verwendete noch aufwendige LED-Beleuchtung, der zweite Privacy Visor kommt jetzt ohne Elektronik aus.
Eine Gruppe Bastler aus Potsdam bietet über Kickstarter einen preiswerten Lasercutter unter Open-Source-Lizenz zum Selbstbau an. Das Projekt ist bereits finanziert.
Gestartet als offene Alternative zu Streaming-Sticks wie dem Chromecast, ist das Matchstick-Projekt jetzt offiziell gescheitert. Grund ist die schleppende Umsetzung von DRM. Alle Unterstützer sollen ihr Geld zurückbekommen.
Respawn 2015 Nicht Konkurrent von kleinen Spielefirmen, sondern Partner will der Publisher Square Enix mit seinem Portal Collective sein. Einer der Macher hat von seinen Erfahrungen berichtet - und erzählt, was ihm bei Kickstarter derzeit Sorge bereite.
Die Ära der Zeppeline liegt fast 80 Jahre zurück. Ihre Zeit schien vorbei, doch jetzt werden sie wieder gebaut. Und zwar keine Retrofluggeräte, sondern moderne Maschinen, die sogar in der Raumfahrt eingesetzt werden sollen.
Sugr Cube heißt der Lautsprecher, der mit einem WLAN-Modul versehen drahtlos Musik wiedergeben und als Mehrraum-Lösung eingesetzt werden kann. Das ursprünglich über Kickstarter finanzierte Gerät ist nun im Onlinehandel erhältlich.
Elio Motors konnte per Crowdfunding innerhalb eines Monats über die Website Startengine rund 25 Millionen US-Dollar für den Bau seines dreirädrigen Autos Elio einsammeln. Es soll ungefähr 2,8 Liter Benzin pro 100 km verbrauchen und ab 2016 gebaut werden.
Panono hat mit der Explorer Edition eine kugelförmige Kamera vorgestellt, die für die Aufnahme in die Luft geworfen wird. Am Scheitelpunkt machen ihre 36 Kameras parallel Aufnahmen, die zu einem einzelnen Panorama verrechnet werden. Die limitierte erste Ausgabe ist allerdings recht teuer.
Aus China stammt die Z Camera E1. Sie sieht aus wie eine Gopro, ist aber mit einem Micro-Four-Thirds-Sensor ausgerüstet und kann mit Wechselobjektiven an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden. Zudem nimmt die E1 Videos in 4K auf. Sie soll über Kickstarter finanziert werden.
Rund 6,33 Millionen US-Dollar: Mehr Geld als Shenmue 3 hat bislang kein anderes Spiel auf Kickstarter von der Community erhalten - aber das ganz große Ziel der offenen Spielwelt hat das Projekt klar verfehlt. Die Schwarmfinanzierung soll allerdings weitergeführt werden.
Per Erweiterungsplatine kann der Raspberry Pi mit einer mSata-SSD ausgerüstet werden. Eine Kickstarter-Kampagne für die Erweiterung ist erfolgreich finanziert worden. Optional gibt es ein Lego-Gehäuse dazu.
Eigentlich ist er als Parodie gedacht, der Arduino-kompatible Bastelrechner in Bananenform könnte nun jedoch tatsächlich produziert und verkauft werden. Dabei ist der WTFDuino alles andere als bastlerfreundlich.
Diese Erdbeeren kommen aus einem besonderen Gewächshaus: Es schwebt in einigen Metern Tiefe im Mittelmeer. Auch Kraken haben ihre Freude an ihnen, lassen aber die Tentakel von den Früchten.
Das Unternehmen Stower hat mit dem Candle Charger ein Notladesystem für Smartphones vorgestellt, das mit einer Kerze, etwas Wasser und einem thermoelektrischen Generator arbeitet. Es soll über Kickstarter finanziert werden.