Abo
  • Services:
Anzeige
Die modulare Smartwatch Blocks soll im Mai 2016 ausgeliefert werden.
Die modulare Smartwatch Blocks soll im Mai 2016 ausgeliefert werden. (Bild: Blocks)

Modulare Smartwatch: Blocks in weniger als einer Stunde finanziert

Die modulare Smartwatch Blocks soll im Mai 2016 ausgeliefert werden.
Die modulare Smartwatch Blocks soll im Mai 2016 ausgeliefert werden. (Bild: Blocks)

Die modulare Smartwatch namens Blocks wurde in Rekordzeit über Kickstarter finanziert und kann dort weiterhin bestellt werden. Doch bis zur Auslieferung dauert es noch lange, und die Preise sind höher als zunächst veranschlagt.

Anzeige

In weniger als einer Stunde war das Finanzierungsziel von 250.000 US-Dollar für die modulare Smartwatch Blocks auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter erreicht. Bisher sind rund 450.000 US-Dollar gesammelt worden, sie wird also tatsächlich auf den Markt kommen. Erstmals vorgestellt wurde Blocks Anfang Januar 2015 auf der CES, und im Juni 2015 folgten technische Einzelheiten auf der Computex.

Die Smartwatch besteht als Basis aus dem Uhrengehäuse mit Display, Prozessor, Bluetooth-Einheit, Akku und Bewegungssensor. Alle weiteren Funktionen können in Form von Modulen nachgerüstet werden, um den Funktionsumfang der Uhr zu verändern. Die Module werden als einzelne Glieder des Armbands realisiert. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Smartwatch selbst nicht zu groß wird.

  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
  • Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)
Blocks - modulare Smartwatch (Bild: Blocks)

Anders als geplant gibt es Blocks nur mit einem runden Uhrendisplay, das Modell mit eckigem Display wurde wohl verworfen. Eigentlich war die Kickstarter-Kampagne für die Finanzierung für den Juni 2015 geplant, hat sich aber um drei Monate verzögert.

Basis-Blocks kostet ohne Module 195 US-Dollar

Der günstigste Einstieg in die Blocks-Welt ist über Kickstarter für 195 US-Dollar möglich. Anfang des Jahres war noch ein Preis von 150 US-Dollar für das Uhrengehäuse veranschlagt worden. Wenn es die Smartwatch später einmal regulär geben wird, wird sie mit einfachem Armband nochmals teurer. Der Hersteller spricht derzeit von einer Ersparnis von 25 Prozent von dem künftigen Kaufpreis. Bei den Kickstarter-Bestellungen kommen noch einmal 25 US-Dollar Versandkosten dazu.

Die einzelnen Module kosten unabhängig von ihrer Funktion jeweils 30 US-Dollar. Hier wurde der Preisrahmen eingehalten, der mit 20 bis 40 US-Dollar beziffert wurde. Über Kickstarter werden verschiedene Pakete angeboten, die gleich vier Module nach Wahl des Käufers umfassen. Bei Bestellungen mit Modulen wird der Anbieter vor der Auslieferung fragen, welche Module gewünscht sind, und der Käufer kann sich dann entscheiden. Derzeit ist noch keine Auswahl möglich.

Paketpreis mit vier Modulen

Viele der Paketangebote sind bereits nicht mehr verfügbar, aktuell gibt es so ein Paket noch für 275 US-Dollar. Wenn das ausverkauft ist, steigt der Paketpreis auf mindestens 285 US-Dollar. Für 530 US-Dollar gibt es das oben genannte Paket im Doppelpack. Wer sich also mit jemanden zusammentut, kann die Smartwatch mit vier Modulen für 265 US-Dollar bekommen.

Fünf Module jetzt, vier kommen später 

eye home zur Startseite
GerdMueller 15. Okt 2015

Was fehlt dir? Ich bin mit meiner Pebble Time auch sehr zufrieden. Ich bin auf die...

Dwalinn 15. Okt 2015

Die Kontakte sind mMn das kleinste Problem bei der Uhr

Dwalinn 15. Okt 2015

Oder man kauft sich einfach ein neues Model und verkauft die alte Smartwatch an jemanden...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. ALDI SÜD, Mülheim an der Ruhr
  2. Daimler AG, Sindelfingen
  3. andagon GmbH, Köln
  4. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, München, Augsburg


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 27,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. Einzelne Folge für 2,99€ oder ganze Staffel für 19,99€ kaufen (Amazon Video)

Folgen Sie uns
       


  1. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  2. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  3. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  4. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  5. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  6. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  7. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  8. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller

  9. Gesundheitskarte

    T-Systems will Konnektor bald ausliefern

  10. Galaxy Tab Active 2

    Samsungs neues Ruggedized-Tablet kommt mit S-Pen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Re: Darum wird sich Linux nie so richtig durchsetzen

    Tuxgamer12 | 12:45

  2. Re: Das ist eh die Zukunft.

    theonlyone | 12:39

  3. Re: Besser nicht veröffentlichen als ohne Musik

    DeathMD | 12:38

  4. Die Fritzboxen können auch als Repeater...

    RichardEb | 12:32

  5. Re: Leider verpennt

    Bembelzischer | 12:11


  1. 11:25

  2. 17:14

  3. 16:25

  4. 15:34

  5. 13:05

  6. 11:59

  7. 09:03

  8. 22:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel