Abo
  • Services:

Lightbug: Solaranhänger mit GPS ermöglicht exakte Lokalisierung

Der Lightbug ist ein Tracker: Der Anhänger soll verhindern, dass Koffer, Kleidung, Tiere oder auch Menschen abhandenkommen. Im Gegensatz zu anderen Modellen, die mit Bluetooth arbeiten, sind GPS und Mobilfunk eingebaut. Der Akku wird mit einer Solarzelle aufgeladen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Lightbug im Vergleich zu einem USB-Stecker (rechts)
Der Lightbug im Vergleich zu einem USB-Stecker (rechts) (Bild: Kickstarter)

Der Lightbug ist ein GPS-Tracker, der über Kickstarter finanziert wird. Das kleine Modul passt an einen Schlüsselanhänger oder einen Koffer und kann seinen Aufenthaltsort speichern. Da GPS-Empfänger im Vergleich zu Bluetooth LE energieintensiv sind, wurde ein Akku eingebaut, der per Solarzelle aufgeladen wird.

Stellenmarkt
  1. zeb/rolfes.schierenbeck.associates gmbh, Münster
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Das GPS-Modul zeichnet den Aufenthaltsort des Trackers kontinuierlich auf. Das Gerät kann auch über MicroUSB aufgeladen werden. Für die Kommunikation nach außen wurde ein GPRS-Modul mit SIM-Kartenschacht eingebaut. Eine Karte ist im Lieferumfang enthalten. Zusätzliche Gebühren für den Datenverkehr fallen laut Hersteller im ersten (und je nach Modell auch im zweiten) Jahr nicht an.

Das Kleinunternehmen hinter Lightbug versucht über Kickstarter das notwendige Geld für Entwicklung und Produktion sowie für eine Android- und iOS-App hereinzubekommen und hat dafür noch bis zum 15. September 2015 Zeit. Auch eine Webanwendung soll es geben, über die der Anwender feststellen kann, wo sich sein Lightbug befindet.

Der Lightbug soll 45 x 23 x 11 mm groß sein und etwa 20 Gramm wiegen. Er soll 49 britische Pfund kosten, das sind etwa 70 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. 83,90€
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  4. und 4 Spiele gratis erhalten

esei 17. Aug 2015

Kalten Winter hatte ich noch nicht, heißer Sommer bisher kein Problem. Das mit dem GPS...

andi_lala 16. Aug 2015

Die SIM wird man nicht verbrauchen können, denk ich. Die ist ja pauschal bezahlt. Und...

Insomnia88 14. Aug 2015

Problem ist nur, dass dieses Produkt eben kein heimliches Dieb-Tracker gadget ist. Da...

schueppi 14. Aug 2015

Interessant... Danke Dir!

pk_erchner 14. Aug 2015

zu dem günstigen Preis ? zu der kleinen Größe ? müsste das Solar Panel nicht viel viel...


Folgen Sie uns
       


Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme)

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

Sony E3 2018 Pressekonferenz - Live (techn. Probleme) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /