Abo
  • IT-Karriere:

Polyera: Wove ist ein E-Ink-Armband mit Touchscreen

Polyera hat mit Wove ein Armband angekündigt, das mit einem biegsamen E-Ink-Display ausgerüstet ist. Im Gegensatz zu anderen Versuchen, einen Rechner in Form eines Armbandes ans Handgelenk zu bringen, ist in Wove ein Touchscreen eingebaut. Nun gibt es neue technische Details.

Artikel veröffentlicht am ,
Wove ist ein biegsames Band für das Handgelenk.
Wove ist ein biegsames Band für das Handgelenk. (Bild: Polyera)

Wove ist ein biegsames Armband, das mit einem E-Ink-Display samt Touch-Funktion ausgerüstet ist und parallel mehrere Apps anzeigen soll. Damit unterscheidet sich das Gerät von Smartwatches, die in der Regel aufgrund ihrer kleinen Bildschirme nur eine App darstellen können. Nun sind neue Details zu dem schon im August 2015 erstmalig vorgestellten Smartband veröffentlicht worden.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Rostock
  2. Allianz Partners Deutschland GmbH, Aschheim bei München

Wove ist noch nicht erhältlich, sondern soll erst im Laufe des nächsten Jahres auf den Markt kommen. Ein funktionsfähiger Prototyp soll aber noch Ende 2015 präsentiert werden, berichtet Techcrunch, das Wove ausprobieren konnte. Das Armband ist mit dem sogenannten Wove OS ausgerüstet, das auf Android basiert, wie die Entwickler berichten.

Das E-Ink-Display soll eine Auflösung von 1.040 x 200 Pixeln bieten und misst 156 x 30 mm. Es soll aufgrund der Bildschirmtechnik, die allerdings nur monochrome Abbildungen erlaubt, mit einer langen Akkulaufzeit glänzen. Das Wove-Armband soll mit einem auf 1 GHz getakteten Dual-Core-ARM-SoC ausgerüstet sein, 4 GByte Speicher und 512 MByte RAM enthalten und mit Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone Kontakt aufnehmen können.

Was das Wove-Armband kosten soll, teilte das US-Startup Polyera noch nicht mit. Anscheinend ist aber nicht geplant, eine Crowdfunding-Kampagne zu starten.

Ein wesentlich einfacheres Konzept verfolgt das Smartband Eyecatcher von Looksee Labs, das über einen 5 Zoll großen E-Ink-Bildschirm ohne Touch-Funktion verfügt und Benachrichtigungen, Anrufinformationen und die Uhrzeit anzeigen soll. Über eine Smartphone-App wird es mit neuen Daten versorgt. Das Armband wird derzeit über Kickstarter finanziert und soll ab rund 220 US-Dollar pro Stück kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-10%) 89,99€
  3. 4,99€
  4. 69,99€ (Release am 25. Oktober)

ibsi 21. Okt 2015

Danke, die schau ich mir nochmal genauer an.

Dwalinn 20. Okt 2015

bin auch schon recht gespannt drauf... was mir fehlt ist aber das Hintergrundlicht (ich...

Dwalinn 20. Okt 2015

Die haben noch nichtmal einen Prototyp und du denkst schon darüber nach bei denen zu...

Dwalinn 20. Okt 2015

ohh man, musst ja nicht dein Tagebuch anpinnen. Als newsticker sollte das doch auch gut...


Folgen Sie uns
       


Tolino Vision 5 HD und Epos 2 im Hands On

Tolino zeigt mit Vision 5 HD und Epos 2 zwei neue Oberklasse-E-Book-Reader. Der Epos 2 kann durch ein besonders dünnes Display begeistern.

Tolino Vision 5 HD und Epos 2 im Hands On Video aufrufen
Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

    •  /