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Ein Pico-Cassette-Modul fürs Smartphone
Ein Pico-Cassette-Modul fürs Smartphone (Bild: Pico Cassette)

Pico Cassette: Das Spielemodul für das Smartphone

Ein Pico-Cassette-Modul fürs Smartphone
Ein Pico-Cassette-Modul fürs Smartphone (Bild: Pico Cassette)

Spiele auf dem Smartphone werden heutzutage schnell heruntergeladen - das japanische Startup Pico Cassette will das ändern: Wie bei früheren Spielkonsolen will der Hersteller Module fürs Smartphone anbieten, auf denen genau ein Spiel installiert ist.

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Das japanische Startup Pico Cassette will speziell für Smartphones gedachte Spiele-Cartridges anbieten. Wie bei Modulen für das NES, den Famicom oder andere Spielsysteme der 1980er soll sich auf einer Pico-Cassette-Cartridge lediglich ein Spiel befinden.

Auslieferung in Box mit Anleitung

Ausgeliefert werden sollen die Pico-Cassette-Module wie früher die Famicom-Spiele in einer Box mit Spielanleitung - damit wolle man wirklich das Gefühl von früher zurückbringen, wie Asaedo erklärt. Zur Zielgruppe gehören neben früherer Famicom-Nutzern auch junge Spieler, die keine eigene Erfahrung mit Modul-Spielekonsolen haben.

Bei den Spielen soll es sich der japanischen Internetseite Aplista zufolge nämlich sowohl um Klassiker, bereits bekannte aktuelle Spiele als auch um exklusive, neue Titel handeln. Wie Pico-Cassette-Chef Asaeda Hiroshi erklärt, befinde man sich bereits in Verhandlungen mit Spieleherstellern.

Auf der Tokyo Game Show 2015 hat Pico Cassette jetzt ein erstes Modul gezeigt. Vom Aussehen her orientiert sich Cartride an den Modulen des Famicom, der japanischen Originalversion des NES. Die Größe entspricht in etwa der einer Streichholzschachtel.

Anschluss über den Kopfhöreranschluss

Verbunden werden die Pico-Cassette-Module über den Kopfhöreranschluss des Smartphones. Für welche mobilen Betriebssysteme die Cartridges verfügbar sein werden, ist aktuell noch unklar - bei Aplista ist nur ein mit einem iPhone verbundenes Modul zu sehen. Aplista zufolge erscheint direkt nach dem Einstecken des Moduls der Ladebildschirm des Spiels. Wahrscheinlich ist, dass auf dem Smartphone selbst eine Begleit-App installiert sein muss.

Der Preis eines Moduls soll zwischen 1.500 und 2.000 Yen liegen, das sind umgerechnet zwischen 11 und 15 Euro. Die ersten Module sollen mit Hilfe von Crowdfunding finanziert werden, später sollen die Pico-Cassette-Cartridges auch in den Einzelhandel kommen. Inwieweit die Module auch in Deutschland erhältlich sein werden, ist aktuell noch unbekannt.


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CoDEmanX 24. Sep 2015

Du hast inwändig falsch geschrieben.

CoDEmanX 24. Sep 2015

Ohne Escorte-App wird es wohl kaum funktionieren.

Bautz 23. Sep 2015

Das liegt einfach daran dass IT es sehr viel leichter macht Papier zu produzieren.

johnsonmonsen 22. Sep 2015

Hallo tibrob, Da waren der Knöpfe ganze vier mehr an den Controllern des SNES...

Phreeze 22. Sep 2015

not. Andere Module, andere Form, japanisch, ntsc Videosignal,.... sitzen 6



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