Abo
  • IT-Karriere:

Unterwasser: Aquanox sucht Community

Der Unterwasser-Klassiker Aquanox soll auf Basis der Unreal Engine 4 neu belebt werden: Über Kickstarter sucht ein Entwicklerstudio nach Unterstützern - und dabei geht es offenbar nicht primär um Geld.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Aquanox
Artwork von Aquanox (Bild: Nordic Games)

Das Entwicklerstudio Digital Arrow hat zusammen mit dem Publisher Nordic Games eine Kickstarter-Kampagne für Aquanox gestartet. Dabei geht es zwar auch um Geld - das Mindestziel liegt bei wohl erreichbaren 75.000 US-Dollar. Im Video sagen die Macher allerdings, dass es mehr darum gehe, die Marke international bekannt zu machen und eine Community aufzubauen.

Stellenmarkt
  1. XION GmbH, Berlin
  2. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau

In Deutschland kennen wohl noch viele langjährige Spieler Aquanox: Das Original entstand bei Massive Development auf Basis der hauseigenen Krass-Engine. Es kam 2001 für PC auf den Markt und war sowohl bei Kritikern (Original-Test auf Golem.de) als auch bei Käufern ein Erfolg. Bereits 2014 hatte Nordic Games eine sehr frühe Version des nun in der Entwicklung befindlichen Titels vorgestellt.

Der Nachfolger soll auf der Unreal Engine 4 basieren. Die Handlung des Originals wird nicht fortgesetzt. Stattdessen soll es eine neue Geschichte in ungefähr der gleichen irdischen Unterwasserwelt geben. Vor allem aber geht es um Action: Kämpfe mit U-Booten sind geplant, dazu kommen Rollenspielelemente und ein 4-Spieler-Koop-Modus.

Für die Kampagne haben sich die Entwickler etwas Ungewöhnliches einfallen lassen: Für jedes erreichte Stretch Goal (jeweils 45.000 Euro) soll es eine Abstimmung geben. Spieler können dann selbst entscheiden, ob sie etwa eine Konsolenumsetzung, erweiterte Unterstützung für Mods oder lieber ein zusätzliches Meeresgebiet haben wollen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 144,90€ + Versand
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 274,00€

Janquar 14. Okt 2015

Warum ist das jetzt ein Argument gegen Aquanox? Spaceshooter gab es auch zu damaligen...

Dwalinn 20. Aug 2015

Haben sie im Artikel von 2001 gemacht :)

ma_il 19. Aug 2015

Da wäre bestimmt auch 'n neues Spielkonzept dringewesen anstatt nochmal das alte Zeug...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test

Die Geforce RTX 2070 Super und die Geforce RTX 2060 Super sind Nvidias neue Grafikkarten für 530 Euro sowie 420 Euro. Beide haben 8 GByte Videospeicher und unterstützen Raytracing in Spielen.

Geforce RTX 2070 Super und Geforce RTX 2060 Super - Test Video aufrufen
Orico Enclosure im Test: Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick
Orico Enclosure im Test
Die NVMe-SSD wird zum USB-Stick

Wer eine ältere NVMe-SSD über hat, kann diese immer noch als sehr schnellen USB-Stick verwenden: Preiswerte Gehäuse wie das Orico Enclosure nehmen M.2-Kärtchen auf, der Bridge-Chip könnte aber flotter sein.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Server Supermicro mit Chassis für 40 E1.S-SSDs auf 2 HE
  2. Solid State Drive Longsys entwickelt erste SSD nur mit chinesischen Chips
  3. SSDs Samsung 970 Pro mit 2TB und WD Blue 3D mit 4TB

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  2. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt
  3. AMDGPU AMD veröffentlicht Linux-Treiber für Navi

    •  /