Abo
  • Services:
Anzeige
Livall-Fahrradhelm
Livall-Fahrradhelm (Bild: Indiegogo)

Livall: Der Fahrradhelm wird smart

Livall-Fahrradhelm
Livall-Fahrradhelm (Bild: Indiegogo)

Künftig soll der Fahrradhelm mehr sein als nur ein Kopfschutz. Der Livall-Helm, der derzeit bei Indiegogo finanziert wird, soll auch als Unterhaltungs- und Kommunikationszentrale für den Radfahrer der Zukunft dienen und den nachfolgenden Verkehr informieren.

Anzeige

Livall heißt der Fahrradhelm, der nicht nur den Kopf schützen, sondern den Fahrer auch noch mit einem Headset, Lautsprechern und sogar einem Sensor versehen soll, der im Falle eines Unfalls den Hilferuf startet. Finanziert wird die Entwicklung des Helms über Indiegogo.

Der Fahrradhelm Livall ist mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung ausgerüstet, damit der Fahrer problemlos mit seinem Smartphone telefonieren kann. Damit das nicht ins Geld geht und in der Gruppe funktioniert, wurde zudem auch noch ein Walkie-Talkie eingebaut. Der notwendige Akku versorgt aber nicht nur die Freisprecheinrichtung und das Funkgerät, sondern auch noch die zuschaltbare Beleuchtung des Helms und einen Erschütterungssensor.

Der Helm ist mit LEDs bestückt und soll in der Nacht auf den Radfahrer aufmerksam machen. Wer will, kann dem Dämmerungssensor überlassen, wann das Licht eingeschaltet wird. Mit einem Knopf am Lenker kann zudem geblinkt werden. Im Schalter befindet sich zudem eine Fernsteuerung für die Smartphone-Kamera, mit der während der Fahrt Aufnahmen gemacht werden können, wenn das Smartphone entsprechend am Lenker montiert wurde. Über die Lenkereinheit wird auch die Steuerung der Telefonfunktion realisiert.

  • Livall-Helm (Bild: Indiegogo)
  • Livall-Helm (Bild: Indiegogo)
  • Livall-Helm (Bild: Indiegogo)
  • Livall-Helm mit App (Bild: Indiegogo)
  • Livall-Helm (Bild: Indiegogo)
  • Livall-Helm (Bild: Indiegogo)
Livall-Helm (Bild: Indiegogo)

Zum Livall-Helm gehört auch eine App, mit der der Helm und seine Funktionen konfiguriert werden können. Stürzt der Radfahrer, wird automatisch ein Rettungsdienst benachrichtigt und die LEDs des Helms blinken rot, damit der verunglückte Fahrer nicht übersehen wird. Der Akku im Helm soll ungefähr 20 Stunden lang zum Musikhören oder Telefonieren genutzt werden können, bis er über MicroUSB wieder aufgeladen werden muss. Ein Kadenzsensor an der Kurbel übermittelt zudem die Trittfrequenz, die zusätzlich zu Geschwindigkeit und zurückgelegter Strecke in der App angezeigt werden kann.

Der Helm soll 100 US-Dollar kosten. Die erforderlichen 20.000 US-Dollar für die Produktion sind schon seit längerer Zeit erreicht worden. Mittlerweile steht der Zähler bei rund 120.000 US-Dollar.


eye home zur Startseite
FlorianSpatz 15. Feb 2016

Hallo zusammen, ich trage den Helm nun seit circa 3 Monaten und bin sehr glücklich. Die...

FlorianSpatz 15. Feb 2016

Hallo, ich nutze den Helm nun seit drei Monaten und ich ihn einfach klasse. Das Gewicht...

4nima 19. Aug 2015

Weil ja auch das Internet daran schuld is ne ;-) Das Internet ist eine geniale...

Ashrok 18. Aug 2015

Chance vertan einen Pulsmesser zu verbauen, jedes Fitness-Wearable hat sowas doch...

Anonymer Nutzer 18. Aug 2015

Stimmt, das macht natürlich Sinn! :-D



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Ratbacher GmbH, Raum Schwäbisch Gmünd
  2. Bonitas Holding GmbH, Herford
  3. PHOENIX group IT GmbH, Fürth
  4. Robert Bosch GmbH, Bühl


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€
  2. (-17%) 49,99€
  3. (-75%) 6,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Wirtschaftsministerin

    Huawei wird in Bayern Netzwerkausrüstung herstellen

  2. Overwatch

    Blizzard will bessere Beschwerden

  3. Mobilfunk

    Nokia nutzt LTE bei 600 MHz erfolgreich

  4. Ohne Flash und Silverlight

    Netflix schließt HTML5-Umzug ab

  5. Mass Effect Andromeda im Technik-Test

    Frostbite für alle Rollenspieler

  6. Hannover

    Die Sommer-Cebit wird teuer

  7. Android O

    Alte Crypto raus und neuer Datenschutz rein

  8. Streaming

    Akamai macht Videos mit Quic schneller

  9. United Internet

    1&1 bietet VDSL immer mehr über sein eigenes Netz an

  10. Videostreaming im Zug

    Maxdome umwirbt Bahnfahrer bei Tempo 230



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
P10 und iPhone im Porträttest: Huawei machts besser als Apple
P10 und iPhone im Porträttest
Huawei machts besser als Apple
  1. Weilheim Huawei startet eigene Produktion in Deutschland
  2. AgilePOL Huawei sieht FTTH als "die Zukunft für Netzbetreiber"
  3. Smartphone Huaweis P10 Lite kommt für 350 Euro

Tuxedo Book XC1507 v2 im Test: Linux ist nur einmal besser
Tuxedo Book XC1507 v2 im Test
Linux ist nur einmal besser
  1. Gaming-Notebook Razer aktualisiert Blade 14 mit Kaby Lake und 4K-UHD
  2. MSI GS63VR und Gigabyte Aero 14 im Test Entscheidend ist der Akku

BSI: Schützt euer Owncloud vor Feuer und Wasser!
BSI
Schützt euer Owncloud vor Feuer und Wasser!
  1. VoIP Deutsche Telekom hatte Störung der IP-Telefonie
  2. Alte Owncloud und Nextcloud-Versionen Parteien und Ministerien nutzen unsichere Cloud-Dienste
  3. NFC Neuer Reisepass lässt sich per Handy auslesen

  1. Re: Freikarten.

    M.P. | 17:02

  2. Re: Irgendwas mache ich wohl falsch...

    TC | 17:01

  3. Re: Macht es auf eigene Rechnung und ein...

    mindVex | 17:01

  4. Re: Kodi support

    Gormenghast | 17:00

  5. Re: sterile Optik

    Yuri Zahard | 17:00


  1. 16:50

  2. 16:24

  3. 15:46

  4. 14:39

  5. 14:10

  6. 13:36

  7. 13:35

  8. 13:18


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel