• IT-Karriere:
  • Services:

Robo Wunderkind: Bunte Roboter zum Zusammenstecken

Kinderfreundlich und trotzdem für komplexere Aufgaben geeignet soll ein neuer Roboterbausatz werden. Die Crowdfunding-Kampagne hat bereits ihr Ziel erreicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Robo-Wunderkind-Roboter
Robo-Wunderkind-Roboter (Bild: Robo Wunderkind)

Das Robo-Wunderkind-System besteht aus einer Reihe von zusammensteckbaren Würfeln, aus denen Roboter und Fahrzeuge gebaut werden können. Bereits Kinder ab fünf Jahren sollen damit eigene Konstruktionen bauen können. Um Jüngeren die Programmierung der Konstruktion zu vereinfachen, stellt der Hersteller auch eine grafische Programmieroberfläche bereit. Diese App soll unter iOS und Android laufen, eine Version für Windows ist bis September 2016 geplant.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main
  2. KION Group AG, Frankfurt am Main

Obwohl sich das System an Kinder und Jugendliche richtet, ist der eigentliche Rechner im Bausatz, genannt Systemmodul, erstaunlich leistungsfähig. Es basiert auf einem Allwinner A13 (ARM-Cortex A8), dieser kann auf 256 MByte Ram zugreifen. Der enthaltene Flashspeicher ist 4 GByte groß. Der Zugriff von außen erfolgt per WLAN. Dazu wurden ein Lautsprecher und ein Mikrofon verbaut. Strom erhält das System über ein 1500 mAh-Akku.

  • Das Baukastensystem besteht aus einer Vielzahl von Würfel-Elementen (Foto: Robo Wunderkind)
  • Mit dem System gebauter Roboter (Foto: Robo Wunderkind)
  • Die Würfel werden mit Hilfe von Verbindern zusammengesteckt. (Foto: Robo Wunderkind)
  • Die Programmierung erfolgt mit Hilfe von Symbolen. (Foto: Robo Wunderkind)
Das Baukastensystem besteht aus einer Vielzahl von Würfel-Elementen (Foto: Robo Wunderkind)

Weitere Bausteine des Systems umfassen Sensoren und Aktuatoren, aber auch ein Bluetooth-Modul. Verbunden werden die Würfel über Verbindungselemente, eigene Lego-Bausteine können über Adapterplatten angesteckt werden.

Nicht allein auf dem Markt

Das Würfelsystem von Robo-Wunderkind erinnert beim Design deutlich an die Tinkerbots. Allerdings verneinen beide Unternehmen, in direkter Konkurrenz zu stehen. Robo-Wunderkind stellt die Programmieraspekte seines Systems in den Vordergrund, das bereits Fünfjährigen zugänglich sein soll. Tinkerbot hingegen versteht seinen Bausatz in erster Linie als modulares Spielzeug, bei dem die Programmierung eine Option ist, aber keine Voraussetzung.

Preis und Verfügbarkeit

In der Crowdfunding-Kampagne werden drei Sets zwischen 149 und 499 US-Dollar angeboten. Diese werden auch danach verkauft, dann allerdings zu höheren Preisen. Die Auslieferung der Bestellungen soll im Juli 2016 beginnen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

gmmed 31. Okt 2015

Modelleisenbahnen gehen sehr wohl ab 100 Euro los. Leider werden die interessanten Spiele...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Erneuerbare Energien: Windkraft in Luft speichern
Erneuerbare Energien
Windkraft in Luft speichern

In Zukunft wird es mehr Strom aus Windkraft geben. Weil die Anlagen aber nicht kontinuierlich liefern, werden Stromspeicher immer wichtiger. Batterien sind eine Möglichkeit, das britische Startup Highview Power hat jedoch eine andere gefunden: flüssige Luft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Energiewende Norddeutschland wird H
  2. Energiewende Brandenburg bekommt ein Wasserstoff-Speicherkraftwerk
  3. Energiewende Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

Magenta-TV-Stick im Test: Android-TV-Stick gleicht Magenta-TV-Schwächen nicht aus
Magenta-TV-Stick im Test
Android-TV-Stick gleicht Magenta-TV-Schwächen nicht aus

Eine bequeme Nutzung von Magenta TV verspricht die Telekom mit dem Magenta-TV-Stick. Wir haben uns die Hardware angeschaut und dabei auch einen Blick auf Magenta TV geworfen. Der Dienst hat uns derzeit noch zu viele Schwächen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

Radeon RX 5600 XT im Test: AMDs Schneller als erwartet-Grafikkarte
Radeon RX 5600 XT im Test
AMDs "Schneller als erwartet"-Grafikkarte

Für 300 Euro ist die Radeon RX 5600 XT interessant - trotz Konkurrenz durch Nvidia und AMD selbst. Wie sehr die Navi-Grafikkarte empfehlenswert ist, hängt davon ab, ob Nutzer sich einen Flash-Vorgang zutrauen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte AMD bringt RX 5600 XT im Januar
  2. Grafikkarte Radeon RX 5600 XT hat 2.304 Shader und 6 GByte Speicher
  3. Radeon RX 5500 XT (8GB) im Test Selbst mehr Speicher hilft AMD nicht

    •  /