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Prozessor

Die MXC-Stecker sind trotz 64 Glasfasern sehr klein. (Bild: Corning) (Corning)

Silicon Photonics: Intel macht das Licht an

Nach zehn Jahren Entwicklung sollen aus Intels Abteilung für Silicon Photonics endlich marktreife Produkte kommen. Die optische Vernetzung von Komponenten mit hohen Bandbreiten kommt zuerst ins Rechenzentrum und dort wohl mit den neuen Xeon E7 alias Haswell-EP.
Links im Bild das SFF-Package für die Y-SKUs von Broadwell (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

CPU: Ultrabooks mit Broadwell im Oktober 2014

Ein inoffizielles Intel-Dokument verrät die Zeitpläne für Intels nächste Prozessorarchitektur. Demnach erscheint Broadwell zuerst für Tablets, dann für Ultrabooks. Erst Mitte 2015 sollen entsprechende Desktop-CPUs auf den Markt kommen.
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Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

M.2 und Samsung XP941 im Test: Lauf, SSD, lauf!

Intels Haswell Refresh und die M.2-Schnittstelle machen Schluss mit der 550-MByte/s-Grenze von Sata-6-GBit/s: Die neuen Chipsätze binden Solid State Drives mit PCIe an, SSDs erreichen so 800 MByte/s. In eine PCIe-Karte gesteckt überträgt Samsungs XP941 bis zu 1,2 GByte/s.
Das iPhone 5S ist das bisher einzige 64-Bit-Smartphone. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) (Fabian Hamacher/Golem.de)

Smartphone: Das schnellere 64-Bit-Déjà-vu

Apples iPhone 5S war der Vorreiter, viele weitere 64-Bit-Smartphones werden folgen. Aktuell bietet eine 64-Bit-Architektur kaum Vorteile, mittelfristig gehört ihr jedoch dank mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher und deutlich höherer Leistung sowie Effizienz die Zukunft.
161 Kommentare / Von Marc Sauter
Broadwell bringt hochauflösendere Ultrabooks. (Bild: Intel) (Intel)

Broadwell: 4K mit 60 Hz für Ultrabooks

Intels nächste Prozessorgeneration, Codename Broadwell, soll die 4K-UHD-Auflösung mit 60 Hz auch in Ultrabooks ermöglichen. Zudem steigt die Grafikleistung durch mehr Shader-Blöcke. Quicksync sowie die Videobeschleunigung werden verbessert und die Leistungsaufnahme von Displays verringert.
Das Google-Mainboard für den Power8 (Bild: Gordon MacKean/Google) (Gordon MacKean/Google)

Openpower: Google zeigt sein Power8-Mainboard

Als Mitglied der Openpower Foundation arbeitet Google bereits länger an der Unterstützung der neuen IBM-Power8-Architektur. Nun zeigt Google sein neues Mainboard mit zwei Sockeln für Power8-Prozessoren. Viele Details nennt Google zu seiner Power8-Unterstützung, die auch Software beinhaltet, noch nicht.
Macbook Air (Bild: Apple) (Apple)

Apple: Neue Macbook Air sind günstiger, aber kaum schneller

Apple hat seine Macbook-Air-Serie leicht überarbeitet und bietet die 11 und 13 Zoll großen und flachen Notebooks nun mit etwas höher getakteten Einsteigermodellen an, die auf Intels Haswell-Architektur basieren. Wer auf ein Retina-Display gehofft hat, wird enttäuscht. Dafür werden die Geräte günstiger.