Gigabyte Brix Gaming: Giftgrüner Spielezwerg mit diskreter Geforce-Grafik

Egal ob als Steambox oder als HTPC im Wohnzimmer: Kleine Rechner mit Notebookhardware erfreuen sich nicht erst seit Intels NUC großer Beliebtheit. Gigabyte geht allerdings einen Schritt weiter und bietet nicht nur Systeme mit integrierter Grafikeinheit an, sondern in Form der Brix Gaming auch Versionen mit dedizierten Modellen von AMD und Nvidia.

Die neue Umsetzung basiert auf einem Core i5-4200H(öffnet im neuen Fenster) , einem Haswell-Prozessor mit zwei Kernen und Hyperthreading sowie bis zu 3,4 GHz Turbotakt. Die CPU wird wie der Chipsatz von einer Vielzahl an Kupferlamellen passiv gekühlt. Dazu hat Gigabyte eine dedizierte Geforce GTX 760M(öffnet im neuen Fenster) mit 768 Shadereinheiten und Kepler-Architektur auf einer zweiten Platine verbaut.
Zum Vergleich: Das AMD-Modell des Brix Gaming nutzt einen langsameren A8-5557M und eine Radeon R9 M275X, deren Geschwindigkeit wir noch nicht kennen.








Das kleine System kann mit bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher in Form von zwei DDR3L-Modulen ausgerüstet werden, zudem gibt es je einen Steckplatz für eine Mini-PCI-Karte (ac-WLAN sowie Bluetooth 4.0) und eine mSATA-SSD. Ist eine solche nicht vorhanden, nimmt der kleine Würfel auch eine 2,5-Zoll-SSD auf. Auf der Vorder- wie auf der Rückseite des Brix Gaming befinden sich je zwei USB-3.0-Anschlüsse, hinten gibt es zudem zwei Mini-HDMI-Ausgänge und einen Mini-Displayport.
Wie viele andere Mini-PCs auch wird das Brix Gaming von einem externen Netzteil mit Energie versorgt, dieses liefert 135 Watt. Wann die Nvidia-Version in den deutschen Handel kommt, konnte uns Gigabyte noch nicht sagen.



