Vorerst ohne SteamOS: Alienwares Alpha-Steam-Machine kostet 550 US-Dollar
Die Dell-Tochter Alienware hat mit der Alpha die erste Steam Machine angekündigt(öffnet im neuen Fenster). Das Mini-ITX-System ist mit einem Haswell-Prozessor und einer Maxwell-Grafikkarte ausgestattet, die Basiskonfiguration mit Windows 8.1 soll Weihnachten 2014 für 550 US-Dollar in den Handel kommen.

Die Alpha-Steam-Machine ist mit 20 x 20 x 8 cm kompakter als eine Xbox One, beim Gehäuse handelt es sich um das gleiche, das wir schon auf der CES 2014 in den Händen hielten. Das Innenleben besteht aus einem nicht näher spezifizierten Haswell-Mobile-i3-Prozessor, später möchte Alienware auch Versionen mit i5 und i7 anbieten. Hinzu kommt eine Mobile-Maxwell-Grafikeinheit mit 2 GByte GDDR5-Speicher, vermutlich eine Geforce GTX 860M.
Mit 4 GByte DDR3-1600-Speicher und einer 500-GByte-Festplatte ist die Alpha-Steam-Machine eher knapp bestückt, jedoch plant der Hersteller auch Systeme mit 8 RAM und HDDs mit bis zu 2 TByte. Das kompakte System bietet weiterhin ac-WLAN, Bluetooth 4.0, HDMI-Out, HDMI-In, Gigabit-Ethernet und vier USB-Anschlüsse (nur zwei als 3.0-Version).
Da die regulären Steam Machines und der Steam Controller erst 2015 erscheinen, liefert Alienware den Alpharechner mit vorinstalliertem Windows 8.1 und Steam Big Picure Modus statt mit SteamOS aus, im Preis von 550 US-Dollar ist ein Xbox-360-Gamepad inbegriffen. Maus und Tastatur legt der Hersteller nicht bei.
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