Das neue Surface Pro 3 ist leichter, dünner und dennoch größer als sein Vorgänger. Wir haben beide Geräte verglichen und dabei vor allem die Neuerungen wie die Kühlung, das SP3 Type Cover, den Kickstand sowie das Display näher angeschaut.
Oben das Surface Pro 2, unten das Surface Pro 3Bild:
Fabian Hamacher/Golem.de
Das Surface Pro 3 fühlt sich verglichen mit dem Surface Pro 2 viel leichter an, als es die nackten Zahlen von 800 zu 915 Gramm vermuten lassen. Nach unserer Benchmark-Session mit Merrifield und Moorefield hatten wir bei einem Termin mit Intel noch kurz die Gelegenheit das neue Microsoft-Tablet in die Hand zu nehmen, Leistungsmessungen waren allerdings untersagt.
Ein Grund für die gefühlte Leichtigkeit ist wohl das neue, deutlich dünnere Magnesiumgehäuse. Dadurch ist das Surface Pro 3 viel flacher und filigraner - 9,1 statt 13,5 mm sind rund zwei Drittel der Dicke des Surface Pro 2. Die aktive Kühlung des Tablets ist zumindest im Leerlauf unhörbar, aus den kleinen Öffnungen strömt die Abluft unmerklich aus - der Ausdruck gefühlte Passivkühlung trifft es also ganz gut.
Der überarbeitete Kickstand mit 22 bis etwa 150 Grad Neigungswinkel gefällt uns sehr gut, einzig bei 22 Grad könnte er deutlicher einrasten. In Kombination mit dem geringeren Gewicht und dem dünneren Gehäuse ist das Surface Pro 3 mit angedocktem Type Cover besser bedienbar als sein Vorgänger.
Bild 1/12: Surface Pro 2 (l.) gegen Surface Pro 3 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 2/12: Das alte Surface Pro ist deutlich kleiner, ... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 3/12: ...dafür allerdings dicker als das Surface Pro 3. Duell der Generationen (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 4/12: Die Type Cover im Größenvergleich (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 5/12: An Touchpad und Maustastenersatz hat Microsoft anscheinend nicht gearbeitet. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 6/12: Das Surface Pro 3 beim Arbeiten auf dem Schoß (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 7/12: Die Tastatur... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 8/12: ...kann praktischerweise im Winkel leicht verändert werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 9/12: Damit ermöglicht Microsoft... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 10/12: ...etwas mehr Flexibilität beim Tippen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 11/12: Der neue Standfuß... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 12/12: ...bietet mehr Aufklappwinkel als die Vorgänger. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Die Tastatur ist ein paar Millimeter in der Höhe verstellbar, was das Tippen angenehm erleichtert. Das größere Touchpad, auf dem Finger immer noch mehr ruckeln als gleiten, war längst überfällig. Die unpräzise reagierenden Maustasten hat Microsoft nach unserem Eindruck nicht überarbeitet.
Das neue 12,5-Zoll-Display bietet keine nennenswert höhere Pixeldichte als das 10,6-Zoll-Panel des Surface Pro 2, zur nach dem vom Ersteindruck wahrscheinlich verbesserten Farbtreue möchten wir aufgrund des schummrigen Mischlichts in der Hotel-Suite keine absolute Aussage treffen.
Bild 1/12: Surface Pro 2 (l.) gegen Surface Pro 3 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 2/12: Das alte Surface Pro ist deutlich kleiner, ... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 3/12: ...dafür allerdings dicker als das Surface Pro 3. Duell der Generationen (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 4/12: Die Type Cover im Größenvergleich (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 5/12: An Touchpad und Maustastenersatz hat Microsoft anscheinend nicht gearbeitet. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 6/12: Das Surface Pro 3 beim Arbeiten auf dem Schoß (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 7/12: Die Tastatur... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 8/12: ...kann praktischerweise im Winkel leicht verändert werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 9/12: Damit ermöglicht Microsoft... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 10/12: ...etwas mehr Flexibilität beim Tippen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 11/12: Der neue Standfuß... (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bild 12/12: ...bietet mehr Aufklappwinkel als die Vorgänger. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Bei maximaler Helligkeit ist das Display des Surface Pro 3 etwas dunkler als das bisherige Panel, dafür eignet sich das 3:2-Format je nach Gewohnheit besser für den Alltag: Beim Surfen auch auf langen Webseiten muss das Surface 3 nicht unbedingt ins Hochkantformat gedreht werden, weil jetzt ein Drittel mehr Pixel in der Höhe zur Verfügung stehen.