Capcom: PC-Version von Dead Rising 3 setzt starken Prozessor voraus
Auf der Xbox One haben es die Untoten aus Dead Rising 3 schwer: Sie werden nicht nur von Nick Ramos auf vielfältige Art und Weise von ihren Körperteilen getrennt, sondern taumeln auch in 720p-Auflösung bei unter 30 fps durch Kalifornien. Die für Sommer 2014 angekündigte PC-Version(öffnet im neuen Fenster) dürfte den Zombies auf die Sprünge helfen – zumindest auf schnellen Rechnern.

Die minimalen Systemanforderungen liegen mit einem Phenom II X4 945 (3,0 GHz) oder einem Core 2 Quad Q9550 (2,83 GHz) vergleichsweise hoch, als Empfehlung nennt Capcom einen Core i5-4570 und damit einen aktuellen 150-Euro-Prozessor. Als DX11-Grafikhardware soll es mindestens eine Geforce GTX 570 oder Radeon HD 7870 sein, dies entspricht einer heutigen R9 270X.
Steam-Pflicht und Index-Verdacht
Capcom empfiehlt mit der Geforce GTX 670 und der Radeon HD 7970 zwar flotte, aber schon durchaus betagte Modelle – wichtiger sind der Prozessor und genug Speicher. 6 oder besser noch 8 GByte RAM sind recht viel, ein 64-Bit-Windows ist daher ebenso Pflicht wie 30 GByte Speicherplatz und ein Steam-Account.
Es ist davon auszugehen, dass Dead Rising 3 wie sein Vorgänger in Deutschland schnell indiziert wird. Steam erlaubt es jedoch, das Spiel mit beispielsweise einer österreichischen IP zu kaufen oder aus dem Ausland geschenkt ("gegiftet") zu bekommen. Somit wäre der Titel für Erwachsene legal zu erwerben.
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