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Cloud Computing

Novells Xen unterstützt Intel-Prozessoren

Virtualisierungstechnik profitiert von Xeon-CPUs. Die in Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 integrierte Virtualisierungslösung Xen unterstützt nun auch offiziell den Einsatz auf Intel-Prozessoren mit VT. Ende des Jahres soll die Funktion für alle Kunden zur Verfügung stehen.

VMware mit Paravirtualisierung für Linux

"Transparent Paravirtualization" als Technology Preview. VMware hat eine Technology Preview veröffentlicht, die Paravirtualisierung einsetzt, um so Linux-Kernel auszuführen. Neben der Software bietet VMware auch direkt modifizierte Linux-Versionen an.

Neue Version des Linux-VServer erschienen

Stabile Version für Kernel 2.6 erschienen. Die Linux-Virtualisierungslösung VServer ist nun in der stabilen Version 2.0.2 erschienen. Mit VServer lassen sich mehrere virtuelle Server auf einem physischen System betreiben, die voneinander getrennt laufen, aber einen gemeinsamen Kernel verwenden. Die neue Version unterstützt unter anderem Dateiattribute auf JFS-Partitionen.

Windows Live QnA - Antwortdienst aus Redmond

Internetnutzer sollen sich gegenseitig helfen. Microsoft hat mit "Windows Live QnA" in den USA einen Antwortdienst gestartet, über den Nutzer vollständige Fragen in englischer Sprache stellen können, die andere Nutzer beantworten. Die Qualität der Antworten kann über Noten bewertet werden und beantwortete Fragen lassen sich per Suche auffinden.

Microsoft: Windows Live unterstützt alternative Browser

Bisherige Unverträglichkeiten mit Beta-Phase begründet. Microsoft versichert, dass die Windows-Live-Dienste auch mit alternativen Browsern reibungslos funktionieren werden. Noch ist das aber nicht der Fall, was der Konzern damit begründet, dass sich noch viele Windows-Live-Dienste im Beta-Test befinden. Nach Abschluss der Beta-Phase sollen dann alle Windows-Live-Dienste auch mit Firefox oder Opera funktionieren.
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Kommerzielles XenEnterprise verfügbar

Unternehmenslösung basiert auf freiem Xen 3.0. Die kommerzielle Virtualisierungssoftware XenEnterprise ist ab sofort verfügbar. Damit möchte der Anbieter vor allem die Einrichtung des Hypervisors vereinfachen. Die Unterstützung für Windows als Gastsystem folgt jedoch erst Ende des Jahres.

Linux-Distributoren wollen mehr Virtualisierung

Container-Konzepte gelangen wahrscheinlich in RHEL und SLES. Neben der populären Virtualisierungssoftware Xen schauen sich die Linux-Distributoren auch nach weiteren Lösungen um. Wahrscheinlich werden dabei so genannte Container-Ansätze in die Enterprise-Distributionen aufgenommen. Damit teilen sich Host- und Gastsystem einen Kernel.

Kostenloser Online-Virenscanner von Microsoft

Virenscanner ohne automatische Systemprüfung. Unter der Bezeichnung "Windows Live OneCare Safety Scanner" startet Microsoft seinen kostenlosen Online-Virenscanner in Deutschland. Über die betreffende Webseite lässt sich ein Windows-PCs nach Viren und Würmern überprüfen. Zudem verspricht Microsoft eine Verbesserung der Systemleistung, indem nicht benötigte Dateien und Registry-Einträge entfernt werden.
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OpenVZ jetzt auch für Red Hat Enterprise Linux

Virtualisierungslösung mit neuen Funktionen. Die freie Virtualisierungslösung OpenVZ gibt es jetzt auch für Red Hat Enterprise Linux 4. Hierfür stellt das Projekt einen vorgefertigten Kernel zur Verfügung. Zusätzlich enthält OpenVZ auch zwei neue Funktionen, durch die der Einsatz der Software flexibler sein soll.
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Xen - Virtualisierung reif für den Unternehmenseinsatz?

Golem.de im Gespräch mit Novell und Red Hat. Novell integriert die Virtualisierungstechnik Xen bereits in seinen Enterprise-Server. Red Hat hingegen sorgte mit der Aussage für Aufsehen, Xen sei noch nicht ausgereift. Laut Red Hat muss noch viel Arbeit investiert werden, um die Virtualisierungssoftware fit für den Unternehmenseinsatz zu machen. Doch letztlich halten beide Unternehmen gleichermaßen an Xen fest - obwohl beide die gleichen Probleme mit der Software sehen.

Einheitliche Schnittstelle zur Virtualisierung unter Linux

VMware und XenSource arbeiten zusammen. Da die Linux-Kernel-Entwickler bisher weder die von VMware noch die von XenSource vorgeschlagene Schnittstellen zur Virtualisierung unter Linux in den Kernel aufgenommen haben, arbeiten beide Unternehmen nun zusammen. Eine gemeinsam entwickelte Schnittstelle würde den Kernel direkt auf einem System oder aber unter einem Hypervisor laufen lassen.

VMware kommt für Intel-Macs

Anmeldung für Beta-Programm möglich. Die Virtualisierungssoftware VMware wird es künftig auch für Intel-Macs geben. Neben dieser grundsätzlichen Ankündigung auf Apples Worldwide Developers Conference in San Francisco verspricht der Anbieter nur eine Beta-Version für dieses Jahr. Auch zu den Funktionen schweigt VMware noch.

Debian Linux integriert OpenVZ

Werkzeuge stehen nun unter der GPL. Debian GNU/Linux hat die freie Virtualisierungslösung OpenVZ aufgenommen. Zu erst wird OpenVZ im Entwicklungszweig "Sid" der Distribution verfügbar sein. Eine Anleitung erklärt die Einrichtung und Templates sollen die Installation virtueller Server beschleunigen.

Red Hat hält an Xen fest

Virtualisierung kommt mit Red Hat Enterprise Linux 5. Nachdem gestern berichtet wurde, dass Red Hat die Virtualisierungstechnik Xen für instabil hält, gibt es nun eine neue Erklärung dazu. Der Linux-Distributor hält Xen demnach tatsächlich für instabil, wird jedoch alles tun, um die nächste Red-Hat-Enterprise-Linux-Ausgabe mit Virtualisierung auszustatten.

Red Hat: Xen ist instabil

Linux-Distributor will nicht um jeden Preis mit Novell gleichziehen. Während Red Hats Konkurrent Novell die aktuellen Enterprise-Produkte bereits mit der Virtualisierungslösung Xen ausstattet, ist Red Hat selbst nicht von der Stabilität der Software überzeugt. Es gäbe zwar eine unglaubliche Nachfrage, doch man werde keine instabile Software ausliefern.

EisXen: Schlanke Linux-Distribution mit Xen

Eisfair-Distribution mit Virtualisierungslösung. Mit EisXen gibt es nun eine um die Virtualisierungssoftware Xen erweiterte Version der Linux-Distribution Eisfair. Diese richtet Xen bereits so weit ein, dass sich virtuelle Maschinen mit niedrigem Aufwand und menügesteuert installieren lassen sollen.

OpenQRM unterstützt Virtualisierung

Open-Source-Systemverwaltung mit neuen Plug-Ins. Die freie Systemverwaltungssoftware OpenQRM unterstützt nun auch die Virtualisierungslösungen Xen, VMware, QEMU und Linux-VServer. Für jede dieser Lösungen gibt es ein Plug-In, mit dem sich neue virtuelle Server anlegen und bestehende verwalten lassen.

Microsoft startet Portal für Windows-Live-Erweiterungen

Windows Live Gallery erleichtert Anpassungen der Windows-Live-Dienste. Microsoft hat ein Portal mit Erweiterungen für die verschiedenen Windows-Live-Dienste und -Produkte eröffnet. Auf Windows Live Gallery findet der Nutzer viele Optionen, um etwa den Funktionsumfang der Live Toolbar, der Desktopsuche MSN Search Toolbar oder des Live Messengers aufzustocken. Auch Gadgets listet das zentrale Portal.

Kritik: VMware gegen Microsoft und XenSource

Zusammenarbeit bevorzugt Microsofts Interessen. Microsoft hatte am 18. Juni 2006 angekündigt, dass die in den Longhorn Server integrierte Virtualisierungssoftware auch paravirtualisiertes Linux unterstützen werde. Nun kommt Kritik aus dem Hause VMware: Microsoft würde eine Einbahnstraße schaffen, die Windows bevorzuge. Zudem müsse XenSource viele Schnittstellen neu entwickeln, um proprietären und GPL-Code nicht zu vermengen.
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XenMan: Grafische Verwaltung virtueller Maschinen

Neue Domänen mit einem Klick anlegen. XenMan ist ein grafisches Konfigurationswerkzeug für die Virtualisierungslösung Xen unter Linux. Die nun veröffentlichte Version 0.4 soll insgesamt eine höhere Stabilität bieten und unterstützt den Logical Volume Manager.

IBM unterstützt Suse Linux Enterprise 10 mit Xen

Serviceangebote rund um Suse Linux und Virtualisierung. IBM wird die neuen Suse-Linux-Enterprise-Produkte inklusive der Virtualisierungslösung Xen auf IBM Middleware und System-Plattformen unterstützen. Auch Serviceangebote für Novells Produkte wird es von IBM geben.

Longhorn Server wird Xen-Gäste unterstützen

Windows, Linux und für Xen angepasstes Linux als Gastsysteme. Microsofts nächste Server-Generation Longhorn wird eine Virtualisierungstechnik mitbringen, die auch Xen-Gäste unterstützt. Damit werden sich Linux-Distributionen, die unter Xen laufen, auch mit Microsofts Hypervisor nutzen lassen. Technischer Support wird direkt von Microsoft geboten.

Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Virtualisierungslösung für Einsteiger. VMwares kostenlose Virtualisierungssoftware für Server ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.

Microsoft kündigt Dynamics CRM Live an

CRM-System als Dienst im Rahmen von Windows- und Office-Live. Microsoft will CRM-Anbietern wie Salesforce.com zunehmend Konkurrenz machen und eine gehostete Version seines CRM-Systems Dynamics CRM (Customer Relationship Management) anbieten. Dieses "Microsoft CRM Live" kündigte das Redmonder Unternehmen zusammen mit der Roadmap für die kommende Version von Dynamics CRM an.

GDrive - Neues Gerücht zu Googles Online-Speicher

Online-Speicher mit Backup-Funktion und Synchronisationsmöglichkeit. Bereits Anfang März 2006 sickerte ein erstes Gerücht durch das Internet, wonach Google an einer Online-Festplatte arbeite, die unter dem Namen GDrive angeboten werden soll. Seitdem tauchten immer wieder neue Gerüchte dazu auf. Ein Blogger berichtet nun von einem Erstkontakt mit GDrive und gibt einen Ausblick, was den Nutzer hier erwartet.

Webmailer von Microsoft und Google für eigene Domains

Google-Funktion noch im Beta-Test, Microsoft-Dienst als final. Nachdem Google im Februar 2006 den Dienst "Gmail for your Domain" angekündigt hatte, ist nun der (halb-)offizielle Beta-Test gestartet. Drittanbieter können ihren Kunden die Gmail-Funktionen unter ihrer eigenen Domain anbieten. Aber auch Microsoft hat einen vergleichbaren Dienst im Sortiment, um E-Mail-Konten von Windows Live Mail oder Hotmail unter eigener Domain zu verwalten.
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NetBSD unterstützt Xen 3

Neuerung funktioniert nicht auf SMP-Systemen. Das freie Unix-Derivat NetBSD unterstützt ab sofort auch die Virtualisierungslösung Xen 3. Damit lassen sich mehrere virtuelle Server auf einer NetBSD-Installation betreiben. Allerdings funktioniert dies derzeit noch nicht auf SMP-Systemen. Mit NetBSD 3.0 hatte das Unix-Derivat bereits Xen 2.0 unterstützt.

Sun kündigt Job-Abbau in Deutschland an

Drop-in-Center statt fester Arbeitsplätze. Der von Sun-Chef Jonathan Schwartz angekündigte Kurs für "Wachstum und Profitabilität" fordert auch in Deutschland Opfer. Im Rahmen des Restrukturierungsprogramms soll die Mitarbeiterzahl in Deutschland um etwa 8 Prozent reduziert werden.

Diskettenrouter Fli4l 3.1 unterstützt Xen

Entwicklerversion mit Linux-Kernel 2.6.16.20. Fli4l 3.1 ist eine neue Entwicklerversion der schlanken Linux-Distribution für Router. Diese verwendet nun einen 2.6er-Linux-Kernel und lässt sich mit der Virtualisierungssoftware Xen nutzen. Allerdings eignet sich die Version 3.1 noch nicht für den produktiven Einsatz.

Solaris 10 soll Xen 2007 unterstützen

OpenSolaris schon früher mit Virtualisierungslösung. Die Virtualisierungstechnik Xen soll Mitte 2007 in dem Unix-Betriebssystem Solaris 10 verfügbar sein, berichtet das IT-Magazin eWeek. Bis Ende des Jahres soll Xen schon Einzug in das freie OpenSolaris halten, bevor es dann im nächsten Jahr auch in Solaris gelangt.
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Parallels komprimiert virtuelle Maschinen

Compressor funktioniert mit Produkten von Parallels, Microsoft und VMware. Der nun verfügbare Parallels Compressor verkleinert die Größe virtueller Maschinen, was zu einer Leistungssteigerung führen soll. Dabei ist der Compressor zwar auch mit den Virtualisierungslösungen anderer Firmen kompatibel, funktioniert aber nur mit Windows-Gastsystemen. Auch Xen soll in Zukunft unterstützt werden.
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Google per Handy: Gmail, News-Suche und anpassbare Homepage

Drei neue Google-Dienste gelangen aufs Mobiltelefon. Mit einem Schlag hat Google drei seiner Dienste auch für den deutschen Markt auf das Mobiltelefon gebracht. Über eine angepasste Oberfläche lassen sich nun Gmail-Konten auf dem Handy verwalten und die personalisierte Startseite sowie die News-Suche kann der Mobiltelefonnutzer unterwegs nutzen. Damit will Google wie im Desktop-Bereich auch auf dem Mobiltelefon zur Nummer eins bei der Internetsuche werden.

Xen-Tools 2.0 richten virtuelle Maschinen ein

Skriptbasierte Erstellung neuer Xen-Domänen auf Linux-Basis. Die Xen-Tools sind jetzt in Version 2.0 verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Skripten, um virtuelle Maschinen für Xen zu erstellen. Diese lassen sich direkt vorkonfigurieren und verfügen so beispielsweise über alle notwendigen Netzwerkeinstellungen. Die neue Version nutzt eine modulare Codebasis und soll vor allem zuverlässiger arbeiten.

Windows Live Favorites - Bookmarks mit Schlagworten

Keine Konkurrenz für del.icio.us. Mit den "Windows Live Favorites" hat Microsoft in seiner Live-Umgebung einen weiteren Baustein freigeschaltet. Die Anwendung dient der Online-Lesezeichenverwaltung, wobei die Einträge zusätzlich noch mit Schlagworten (sog. Tags) versehen werden können.
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Der wunde Punkt in Gmail-Adressen

Google berücksichtigt keine Punktangaben im E-Mail-Kontonamen. Wer endlich eine Einladung für Googles E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail erhalten hat und nun grübelt, an welcher Stelle des Nutzernamens er einen Punkt setzt, kann seinem Denkorgan eine Pause gönnen. Wie der Google-Support erklärt, bleiben gesetzte Punkte im Kontonamen unberücksichtigt.
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OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

Bridged Networking erlaubt Zuweisung von MAC-Adressen. In der neu erschienenen Beta-Version beherrscht die freie Virtualisierungslösung OpenVZ auch IPv6. Darüber hinaus lassen sich den virtuellen Netzwerkschnittstellen im Bridged-Networking-Modus nun eigene IP-Adressen zuweisen. Die neue Version steht als Patch für den Linux-Kernel 2.6.16 bereit.
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Gmail - E-Mail und Instant Messages verschmelzen

Google sortiert Instant Messages in Thread-Ansicht ein. Die Verschmelzung von E-Mail und Instant Messages treibt Google in seinem E-Mail-Dienst GMail weiter voran. So lassen sich beide Kommunikationsarten in der Thread-Ansicht anzeigen und es ist möglich, auf E-Mails per Instant Message via Google Talk zu antworten, um eine Unterhaltung so jenseits der E-Mail-Pfade fortzuführen.

Mandriva virtualisiert mit OpenVZ

Virtualisierungslösung möchte in den offiziellen Kernel. Die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ wird Bestandteil des Mandriva Corporate Servers 4.0 sein. Damit ist Mandriva der erste Distributor, der OpenVZ in den eigenen Kernel integriert. OpenVZ erlaubt die Einrichtung virtueller Server unter Linux, unter denen sich die vorhandenen Ressourcen aufteilen lassen. Die Entwickler wollen die Lösung auch weiterhin in den offiziellen Linux-Kernel bringen.
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Bitte lächeln - Gmail-Nutzer erhalten Bildfunktion

Zwei neue Funktionen für Googles Gmail. Gleich zwei neue Funktionen hat Google dem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail spendiert. In Gmail lassen sich Fotos zu den eigenen Kontodaten sowie zu anderen Gmail- oder Google-Talk-Kontakten hinzufügen und eingehende Instant Messages werden per Ton signalisiert. Ferner steht die in Gmail eingebundene Google-Talk-Funktion nun auch in deutscher Sprache bereit.

Microsoft plant Einstieg in den Fernsehmarkt

Neue Einkommensquellen für Microsoft. Nach einem Bericht des Branchenblattes Werben & Verkaufen (W&V) will Microsoft einen neuen Geschäftsbereich starten und Fernsehinhalte vermarkten. Dies könnte für den Softwareriesen nicht nur eine neue Einkommensquelle darstellen, sondern auch die Verbindung der bisherigen Hard- und Softwarelandschaft von Microsoft und neuen Inhalten erlauben.

Serververwaltung Plesk Expand 2.0 veröffentlicht

Neue Version unterstützt auch Datenbank-Server. SWsoft hat Version 2.0 der Serververwaltung Plesk Expand veröffentlicht. Damit lassen sich mehrere Server, die mit der Administrationssoftware Plesk laufen, zentral verwalten. In der neuen Version unterstützt Plesk Expand auch Datenbank-Server und kommt mit weiteren Linux-Distributionen zurecht.

XVM bringt VMware, Xen und MS Virtual Server zusammen

Software verwaltet physische und virtuelle Server. Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.

Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.

Salesforce.com wird mobil

Übernahme von Sendia für 15 Millionen US-Dollar. Salesforce.com will mit seinen On-Demand-Applikationen auch aufs Handy und hat dazu das Unternehmen Sendia übernommen. Dank AppExchange Mobile können die Applikationen auch auf dem Smartphone oder Handy genutzt werden.

Kommerzielles XenEnterprise unterstützt auch Windows

Unternehmenslösung XenEnterprise basiert auf dem freien Xen 3.0. XenSource hat nun die kommerzielle Virtualisierungslösung XenEnterprise angekündigt. Damit soll vor allem der Einsatz des Hypervisors vereinfacht werden. Auch Windows soll sich als Gastsystem einsetzen lassen.

VMware öffnet Spezifikationen für Disk-Format

Entwickler können Format kostenlos nutzen. VMware hat die Spezifikationen für sein "Virtual Machine Disk"-Format veröffentlicht. Damit möchte die Firma ein einheitliches Format etablieren, das auch anderen Entwicklern kostenlos zur Verfügung steht. Dabei möchte VMware aber auch andere Formate unterstützen, um so einen offenen Standard zu erreichen.