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Cloud Computing

Virtual Iron 4: Neue Version der kommerziellen Xen-Variante

Unterstützung für Suse-Kernel und -Virtualisierungstreiber. Virtual Iron hat die Version 4.0 der gleichnamigen Virtualisierungslösung veröffentlicht, die auf dem Open-Source-Hypervisor Xen basiert. Die Verwaltung erfolgt über eine grafische Management-Konsole und durch die Zusammenarbeit mit Platespin unterstützt Virtual Iron auch die Migration virtueller Maschinen.
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Citrix plant Zukunft des Xen-Projektes

Gremium soll Projekt betreuen. Nachdem Citrix mit XenSource die Firma übernommen hat, die den Entwicklern des freien Xen-Hypervisors gehörte, plant das Unternehmen nun die Zukunft des Open-Source-Projektes. Dies soll noch etwa zwei Monate dauern.
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Windows Live für Nokia-Telefone

Nokia und Microsoft verstärken Zusammenarbeit. Microsoft bringt seine Windows-Live-Dienste auf Nokia-Handys und hat dazu eine spezielle Version der Webapplikationen entwickelt. Die ersten Dienste stehen ab sofort zur Verfügung.
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Virtual Iron arbeitet mit Microsoft zusammen

Virtualisierungsanbieter schließt sich Interop Vendor Alliance an. Virtual Iron ist der Interop Vendor Alliance beigetreten und baut damit die Beziehung zu Microsoft aus. Damit will der Anbieter einer auf Xen basierenden Virtualisierungslösung die Kompatibilität seiner Produkte zu Windows verbessern.
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Angetestet: Apples Numbers - Anders als Excel

Apples Tabellenkalkulation überzeugt durch einfache Handhabung. Mit iWork '08 hat Apple zum ersten Mal eine Tabellenkalkulation in das Büropaket gesteckt, die auf den Namen "Numbers" hört und einfach in der Bedienung sein soll. Wir haben uns Numbers angeschaut und zugleich auch kurz einen Blick auf die neuen Versionen von Pages und Keynote geworfen.
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Citrix kauft XenSource

Virtualisierungsanbieter wird für 500 Millionen US-Dollar übernommen. Die Gerüchte haben sich bestätigt: Citrix steigt mit der Übernahme von XenSource in den Virtualisierungsmarkt ein. Für etwa 500 Millionen US-Dollar übernimmt Citrix die Firma hinter dem Xen-Hypervisor und stärkt damit gleichzeitig seine Beziehung zu Microsoft.
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VMware wird GPL-Verletzung vorgeworfen

ESX-Server soll vom Linux-Kernel abstammen. Der Kernel-Entwickler Christoph Hellwig wirft VMware vor, mit ihrem Produkt ESX die GPL zu verletzen. VMware ESX soll einen Linux-Kernel verwenden und selbst von Linux abgeleiteter Code sein, so dass auch ESX unter der GPL veröffentlicht werden müsste.
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VMware mit erfolgreichem Börsengang

Rund 75 Prozent Plus zum Handelsstart. Zu 29,- US-Dollar kamen die Aktien des Virtualisierungsspezialisten VMware an die Börse und schossen dort zum Börsenstart deutlich nach oben. Der Börsengang der EMC-Tochter darf damit wohl als erfolgreich bezeichnet werden.
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Citrix soll an XenSource interessiert sein

Angeblich 500 Millionen US-Dollar Kaufsumme im Gespräch. Gerüchten zufolge steht Citrix kurz davor, eine der Firmen hinter dem Xen-Hypervisor zu übernehmen. Besonderes Interesse soll Citrix an XenSource haben, doch auch der Kauf von Virtual Iron soll möglich sein.
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XenEnterprise 4.0 mit Live-Migration

64-Bit-Hypervisor für 64- und 32-Bit-Gäste. XenSource hat mit XenEnterprise 4.0 die nächste Version der kommerziellen Variante des Xen-Hypervisors vorgestellt. Die Virtualisierungslösung bietet in der neuen Version Funktionen wie die Live-Migration laufender virtueller Maschinen und kann 32-Bit-Gäste unter einem 64-Bit-Hypervisor virtualisieren. Ab Ende August 2007 ist XenEnterprise 4.0 verfügbar und auch XenServer und XenExpress wird es in der neuen Version geben.
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Apples Office-Suite iWork'08 mit Tabellenkalkulation

Numbers wird neues Produkt innerhalb der Software-Suite. Apples Softwarepaket iWork gibt es nun in einer neuen Version, die erstmals auch eine Tabellenkalkulation enthält. Wie gehabt sind auch in iWork'08 wieder das Layoutprogramm Pages und die Präsentationssoftware Keynote enthalten, dazu kommt mit Numbers eine Tabellenkalkulation.
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VMware nun auch auf Intel-Macs

Fusion ist fertig. Das Mac-Virtualisierungsprodukt VMware Fusion ist ab sofort zu haben. Damit lassen sich auf Intel-Macs Fremdbetriebssysteme unter MacOS X starten. Anwendungen aus einer virtuellen Windows-Umgebung lassen sich auch herauslösen und direkt in den Mac-Desktop integrieren.
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Amazon FPS: Flexible Zahlungsabwicklung als Web Service

Neuer Web Service nimmt Entwicklern die Zahlungsabwicklung ab. Amazon erweitert sein Portfolio an Web Services um einen neuen Dienst zur Zahlungsabwicklung. "Amazon FPS" steht für "Flexible Payments Service" und ergänzt in einer Beta-Version Dienste wie S3 (Storage) und EC2 (Rechenkapazität). Der Dienst kann in eigene Applikationen integriert werden, Amazon übernimmt dabei die Abwicklung der Zahlungen, wobei auch sehr kleine Beträge unter 5 US-Cent abgerechnet werden können. Dabei hat das System einen großen Startvorteil: Alle rund 69 Millionen Amazon-Kunden können ab sofort mit FPS bezahlen.
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VMware Fusion für Mac OS soll Anfang August kommen

Virtualisierung für Macs. VMwares Virtualisierungsprodukt für Intel-Macs soll einem Bericht von Ars Technica zufole am 6. August 2007 als finale Version erscheinen und damit die lange Beta-Phase eenden. So wie der Parallels Desktop 3.0 bietet Fusion einen Modus, mit dem sich Windows-Anwendungen von der virtuellen Maschine abkoppeln und direkt wie eine native Mac-Anwendung ausführen lassen.
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Cisco kauft VMware-Anteile

Unternehmen kauft Aktien für 150 Millionen US-Dollar. Cisco Systems kauft ein Aktienpaket von VMware und sichert sich damit einen Teil der Klasse-A-Aktien. Der Virtualisierungsanbieter soll noch im Sommer 2007 an die Börse gehe
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VMware steigert Umsatz um 89 Prozent

EMC veröffentlicht Geschäftszahlen für das zweite Quartal. Der Softwarekonzern EMC konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal 2007 um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Bei der EMC-Tochter VMware ist sogar ein Umsatzzuwachs von 89 Prozent zu verbuchen. VMware steht derzeit kurz vor dem Börsengang.
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VMware veröffentlicht Benchmark für virtuelle Systeme

Hersteller arbeitet mit SPEC zusammen. VMmark ist ein kostenloser Benchmark, um die Leistung von Anwendungen in virtuellen Umgebungen zu messen. VMware will damit das Problem umgehen, dass gewöhnliche Benchmarks nicht auf das Verhalten vieler virtueller Maschinen auf einem Server ausgelegt sind.
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Xen kommt in den Linux-Kernel

Erste Teile in Linux 2.6.23 integriert. Es ist geschafft: Nach langen Bemühungen sind zumindest erste Teile der freien Virtualisierungslösung Xen in den Linux-Kernel gelangt. Allerdings nicht der Hypervisor selbst, sondern nur direkte Unterstützung um als Gast unter Xen zu laufen. Zusätzlich wurde auch die schon länger integrierte Virtualisierungssoftware KVM erweitert.
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Salesforce: CRM-System wird zur "Platform-as-a-Service"

Summer-07-Version bringt Apex Code für alle. Salesforce.com poliert seine CRM-Plattform mit der "Summer '07-Version" auf und nennt das On-Demand-Agebot nun "Platform-as-a-Service" (PaaS). Gemeint ist die Möglichkeit eigene Applikationen auf Basis der Salesforce-Plattform zu entwickeln, auf den Servern von Salesforce laufen zu lassen und diese darüber zu vermarkten.
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XenEnterprise 4.0 begibt sich in den Betatest

Live-Migration virtueller Maschinen möglich. XenSource schickt mit XenEnterprise Version 4.0 die nächste Ausgabe der kommerziellen Variante des Xen-Hypervisors in die Betaphase. Damit gelangen Funktionen in XenEnterprise, die in letzter Zeit im Rahmen des Open-Source-Xen-Projektes entwickelt wurden - darunter die Möglichkeit, unter einem 64-Bit-Xen auch 32-Bit-Gäste auszuführen. Zudem wird die Live-Migration virtueller Maschinen unterstützt.
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Intel kauft sich bei VMware ein

Intel kauft für 218,5 Millionen US-Dollar Aktien des Virtualisierungspezialisten. Intel in Form der Investmentgesellschaft Intel Capital beteiligt sich mit 218,5 Millionen US-Dollar am Virtualisierungspezialisten VMware. Intel gehören damit ungefähr 2,5 Prozent aller Klasse-A-Aktien.
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VMware veröffentlicht Lab Manager 2.5

Automatisierungssystem für virtuelle Testumgebungen. Mit dem Lab Manager hat VMware eine Automatisierungslösung im Programm, um virtuelle Entwicklungslabors zu verwalten. So ist es möglich, vordefinierte Betriebssysteminstallationen automatisch auf einem Rechner-Pool als virtuelle Systeme einrichten zu lassen, wobei der Lab Manager Server mit freien Kapazitäten auswählen soll. Die Version 2.5 erweitert unter anderem die Automatisierungsfunktionen.
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VMware Fusion als Release Candidate

Virtualisierung für Intel-Macs im August 2007. VMwares Virtualisierungsprodukt für Intel-Macs kann nun als Release Candidate getestet werden. Darin gab es noch einige Verbesserungen an den Funktionen wie "Unity", mit der Windows-Anwendungen direkt auf dem Mac-Desktop laufen.
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Google Mail will bei Vorratsdatenspeicherung zumachen

Google mischt sich in deutsche Politik ein. Google Deutschland will sein E-Mail-Portal schließen, wenn es tatsächlich zur Vorratsdatenspeicherung in der Bundesrepublik kommen sollte. Peter Fleischer, bei Google Deutschland für den Datenschutz zuständig, teilte der Wirtschaftswoche mit, dass man das Angebot notfalls wieder schließen wird.
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VMware bringt Virtualisierung aufs Mainboard

ESX-Lite-Hypervisor in Arbeit. Der Virtualisierungsanbieter VMware arbeitet an einer Lite-Variante seines ESX-Hypervisors, die direkt in der Mainboard-Firmware läuft. Server könnten damit ohne Festplatte laufen und dennoch Virtualisierungsfunktionen bieten. Wie genau ESX Lite vertrieben werden soll, steht noch nicht fest.
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Virtualisierungstreiber von Novell

Suse Linux Enterprise Service Pack 1 ist da. Das Service Pack 1 für Suse Linux Enterprise 10 ist jetzt fertig und bringt auch im Bereich Virtualisierung Verbesserungen. Gleichzeitig hat Novell ein kommerzielles Treiberpaket für Xen angekündigt, mit dem sich Windows besser virtualisieren lassen soll.
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VMware nennt Preis für Mac-Virtualisierung

Fusion soll im August 2007 erscheinen. VMware hat ein Vorbestellprogramm für sein Mac-Produkt Fusion gestartet und auch den endgültigen Verkaufspreis bekannt gegeben. Die Virtualisierungssoftware für MacOS X soll bis Ende August 2007 verfügbar sein. Einen Ausblick gibt bis dahin die Beta-Version der Software.
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VMware Fusion in neuer Beta-Version

Windows-Anwendungen laufen unabhängig von virtueller Maschine. In der vierten Beta von VMwares Virtualisierungsprodukt für MacOS X unterstützt die Software auch einen so genannten Unity-Modus. Damit können in Fusion ausgeführte Windows-Anwendungen auch direkt auf dem Mac-Desktop laufen. Darüber hinaus gab es Geschwindigkeitsverbesserungen.
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Googles Office zeigt Dokumente ohne Anmeldung

Gmail kann nun auch PowerPoint-Dokumente direkt öffnen. Googles Online-Office "Text und Tabellen" setzte bisher ein kostenloses Google-Konto voraus, um ein zugesandtes Textdokument oder eine Tabelle ansehen zu können. Eine neue Option erlaubt es nun, dass Personen auch ohne Anmeldung ein entsprechendes Dokument betrachten können. Zudem zeigt Gmail ab sofort auch PowerPoint-Dokumente direkt im Browser an.
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Xen 3.1 mit mehr Funktionen für Hardware-Virtualisierung

Konfiguration nun über XML-Dateien. Bessere Unterstützung für Virtualisierung auf Hardware-Basis bietet die neu erschienene Version 3.1 der freien Virtualisierungssoftware Xen. So ist nun eine Migration dieser virtuellen Maschinen möglich. Hinzugekommen ist auch ein neues Verwaltungs-API, das mit XML-Konfigurationsdateien einhergeht.
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VMware ACE 2 Enterprise Edition erschienen

Virtualisierung für sichere Unternehmensnetze. VMware hat die zweite Version seiner Virtualiserungssoftware ACE vorgestellt, die sich besonders an Unternehmen richtet. Administratoren können so Systeme für ihre Mitarbeiter vorkonfigurieren, die sich auch auf einem USB-Stick mitnehmen und so auf einem beliebigen Rechner einsetzen lassen. Die Enterprise Edition bringt auch VMware Workstation mit.
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VMware Workstation 6 bringt neue Funktionen

Software steht für Windows und Linux ab sofort zum Download bereit. VMware hat seine Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme, VMware Workstation, in der Version 6 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt unter anderem Windows Vista, mehrere Monitore sowie USB-2.0-Geräte.
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Google renoviert Analytics

Neues Outfit und neue Funktionen zur Traffic-Analyse. Google hat seine Website-Traffic-Analyse "Google Analytics" überarbeitet. Neben einem neuen Äußeren wartet der Dienst auch mit neuen Funktionen auf.
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VMware will an die Börse

Papiere für den IPO bei der Börsenaufsicht eingereicht. EMC und VMware haben mitgeteilt, dass letzteres Unternehmen die Antragsformulare für den IPO an der US-Börse bei der Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht hat. VMware ist ein Tochterunternehmen von EMC und ein Spezialist für Virtualisierungslösungen.
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SWsoft bietet Virtualisierungs-Starter-Paket

Virtuozzo für Windows und Linux inklusive Support. SWsoft hat seine Virtualisierungslösung Virtuozzo zusammen mit Support zu einem Starter-Pack geschnürt. Dieses ist für Anwender gedacht, die Virtualisierung auf Betriebssystemebene in kleineren Serverumgebungen testen wollen und kommt für knapp 1.000,- Euro mit einjährigem Support daher.
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VMware Workstation 6 als Release Candidate

Neue Version unterstützt USB 2.0. Die Virtualisierungssoftware VMware Workstation 6 ist nun als Release Candidate verfügbar. Die nächste Version unterstützt USB 2.0, paravirtualisierte Linux-Kernel und bietet auch Notebook-Nutzern und Entwicklern neue Funktionen. Zudem liegt der Software der neue VMware Player 2.0 bei.
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Google will PowerPoint Konkurrenz machen

Ergänzung von Google Docs & Spreadsheets kommt von Tonic Systems. Google hat das Unternehmen Tonic Systems übernommen, das seinen Sitz in San Francisco und Melbourne hat. Damit bekommt das Online-Office-Paket Google Docs & Spreadsheets bald Nachwuchs, wie sich Sam Schillace, Engineering Director bei Google, im Blog des Unternehmens ausdrückte. Geplant ist eine Präsentationsanwendung, die im Browser läuft.
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MySQL-Storage-Engines für memcached und Amazon S3

Neue Storage-Engine-Architektur animiert Entwickler. Mit seiner neuen "Pluggable Storage Engine Architecture" bietet MySQL 5.1 eine neue Flexibilität in Sachen Storage-Engines und einige Entwickler zeigen, was sich mit diesem System anfangen lässt: Mark Atwood arbeitet beispielsweise an einer Storage-Engine, mit der sich über MySQl auf Amazons Webspeicherdienst S3 zugreifen lässt, und Brian Aker bietet Zugriff auf Dangas memcached via MySQL.
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VMware Fusion Beta 3: Windows auf dem Mac

Virtuelle Maschine für MacOSX. VMware hat nun mit Fusion die dritte Beta seiner Desktop-Virtualisierungssoftware für MacOSX vorgestellt. Die Software ermöglicht es, Windows und andere X86-kompatible Betriebssysteme unter MacOSX laufen zu lassen. Die Debugging-Prüfung kann in der neuen Beta nun abgeschaltet werden, um die Geschwindigkeit zu verbessern.
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XenEnterprise 3.2 mit SMP-Unterstützung

Verbesserte Zusammenarbeit mit Windows-Gästen. XenSource hat die Version 3.2 der kommerziellen Virtualisierungslösung XenEnterprise vorgestellt, mit der sich bei Windows-Gästen nun Multiprozessor-Systeme ausnutzen lassen. Auch die Liste der unterstützten Gastsysteme wurde erweitert, unter anderem um die aktuellen Versionen der Enterprise-Linux-Distributionen.
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Virtuozzo erhält DB2-Zertifizierung

Virtualisierungslösung für IBM DB2-9-zertifiziert. SWsofts Virtualisierungssoftware Virtuozzo ist ab sofort für den DB2-9-Server zertifiziert. Virtuozzo virtualisiert auf Betriebssystemebene und ist für Linux und Windows erhältlich.
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OpenVZ optimiert für Datenbanken

Angepasster Linux-Kernel 2.6.20 veröffentlicht. Die Open-Source-Virtualisierungssoftware OpenVZ steht nun in einer neuen Entwicklungsversion auf Basis des Linux-Kernels 2.6.20 zum Download bereit. Damit profitiert OpenVZ von den Verbesserungen des aktuellen Kernels, insbesondere beim Einsatz von Datenbanken.
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Linux-Kernel mit VMwares Virtualisierungs-Schnittstelle

Virtual Machine Interface in Entwicklungszweig aufgenommen. Die kommende Version 2.6.21 des Linux-Kernels wird auch VMwares Hypervisor-Schnittstelle VMI enthalten. In der Vergangenheit hatten sich die Kernel-Entwickler gegen diese Schnittstelle entschieden. VMware Workstation 6 wird VMI bereits unterstützen.
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Markt für x86-Server vor dem Umbruch

Weniger physische Server dank Multi-Core-Systemen und Virtualisierung. Der Markt für x86-basierte Server steht dank Multi-Core-Systemen und Virtualisierung vor einem Umbruch und wird in den nächsten Jahren deutlich geringer wachsen als bislang prophezeit, so die Marktforscher von IDC.
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Suse Linux Enterprise Server 10 mit Virtuozzo

Virtualisierungssoftware in Linux-Distribution integriert. SWsoft hat auf der CeBIT 2007 eine Variante des Suse Linux Enterprise Servers 10 vorgestellt, der um die kommerzielle Virtualisierungslösung Virtuozzo erweitert ist. Dafür werden die SWsoft-Vertriebskanäle genutzt und auch Support gibt es in erster Linie von SWsoft.
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Virtualisierung mit OpenVZ für RHEL 5

Angepasster Linux-Kernel bereits verfügbar. Noch vor Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 5 hat das OpenVZ-Projekt einen angepassten Linux-Kernel für die Distribution veröffentlicht. Damit lässt sich die Virtualisierungslösung auch unter der neuen Red-Hat-Enterprise-Linux-Version nutzen. Im Unterschied zu beispielsweise Xen nutzen bei OpenVZ alle Gäste den Host-Kernel.
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VMWare unterstützt auch DirectX unter MacOS X

Snapshots, verbesserte Netzwerkunterstützung und Vorbereitung auf Leopard. VMWare hat eine zweite Beta seiner Virtualisierungssoftware für MacOS X mit Namen Fusion veröffentlicht. Diese wartet mit neuen Funktionen auf, unter anderem sollen auch Windows-Spiele mit Hardware-Beschleunigung virtualisiert ausgeführt werden können.
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Microsoft reagiert auf VMwares Vorwürfe

"Whitepaper enthält mehrere Missverständnisse". In einem Whitepaper greift VMware Microsofts Lizenzpolitik an, die beispielsweise die Nutzung kostenloser Images mit Virtualisierungslösungen von Drittherstellern verhindert. Es handele sich hierbei um einige Ungenauigkeiten und Missverständnisse, heißt es nun dazu von Microsoft.
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VMware greift Microsofts Lizenzpolitik an

Whitepaper zu Microsofts Virtualisierungsbestimmungen. Als bekannt wurde, dass Microsoft den Betrieb von Windows Vista als virtuelle Maschine einschränkt, kam bereits Kritik an diesem Verhalten auf. VMware weist in einem nun veröffentlichten Whitepaper auf weitere Probleme in Microsofts Lizenzbestimmungen hin, die beispielsweise die Nutzung kostenloser Images in anderen Virtualisierungslösungen als Microsofts Produkten verbieten.
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