Abo
  • IT-Karriere:

OpenVZ jetzt auch für Red Hat Enterprise Linux

Virtualisierungslösung mit neuen Funktionen

Die freie Virtualisierungslösung OpenVZ gibt es jetzt auch für Red Hat Enterprise Linux 4. Hierfür stellt das Projekt einen vorgefertigten Kernel zur Verfügung. Zusätzlich enthält OpenVZ auch zwei neue Funktionen, durch die der Einsatz der Software flexibler sein soll.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das OpenVZ-Projekt stellt für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) vorgefertigte Kernel-Pakete bereit, die sich mit den Softwareverwaltungswerkzeugen der Distribution installieren lassen. Damit wird die Einrichtung der Software deutlich erleichtert und Anwender können die Virtualisierungssoftware auch unter RHEL 4 einsetzen.

Stellenmarkt
  1. igefa IT-Service GmbH & Co. KG, Ahrensfelde bei Berlin, Dresden
  2. Bietigheimer Mediengesellschaft mbH, Bietigheim-Bissingen

Zusätzlich wurden auch die Funktionen der Lösung etwas erweitert. So lassen sich nun Namen für die virtuellen Umgebungen vergeben, anstelle der zuvor verwendeten Nummern. Darüber hinaus kann nun explizit angegeben werden, wie viele Prozessoren für eine virtuelle Maschine zur Verfügung stehen, um die verfügbare Leistung besser verteilen und abstimmen zu können.

OpenVZ ist der Kern von SWsofts kommerziellem Produkt Virtuozzo. Die Software soll sich vor allem durch eine optimierte Ressourcenaufteilung auszeichnen, so dass auf einem Rechner problemlos mehrere hundert virtuelle Server laufen können. Dabei unterstützt OpenVZ ausschließlich Linux, sowohl als Host- als auch als Gastbetriebssystem. Die Dateisysteme der Gäste finden sich direkt unterhalb des Host-Dateisystems, die Gäste selbst laufen jedoch vollständig isoliert. Ein Zugriff aus einem virtuellen Server auf den Host ist nicht möglich.

Der OpenVZ-Kernel für RHEL 4 steht ab sofort zum Download bereit. Auf der Projektseite gibt es ferner weitere vorgefertigte Kernel-Images für andere Distributionen sowie den Quelltext und die notwendigen Werkzeuge.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 11,00€
  2. (-40%) 29,99€
  3. 3,99€

Folgen Sie uns
       


Transparenter OLED-Screen von Panasonic angesehen (Ifa 2019)

Der transparente OLED-Fernseher von Panasonic rückt immer näher. Auf der Ifa 2019 steht ein Prototyp, der schon jetzt Einrichtungsideen in den Kopf ruft.

Transparenter OLED-Screen von Panasonic angesehen (Ifa 2019) Video aufrufen
Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen
IAA 2019
PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
Eine Analyse von Dirk Kunde


    Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
    Verkehrssicherheit
    Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

    Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
    2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
    3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

      •  /