Kommerzielles XenEnterprise unterstützt auch Windows

Unternehmenslösung XenEnterprise basiert auf dem freien Xen 3.0

XenSource hat nun die kommerzielle Virtualisierungslösung XenEnterprise angekündigt. Damit soll vor allem der Einsatz des Hypervisors vereinfacht werden. Auch Windows soll sich als Gastsystem einsetzen lassen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

XenEnterprise soll den Einsatz und die Verwaltung virtueller Umgebungen gerade im Unternehmenseinsatz und in Rechenzentren vereinfachen. Den Kern der Lösung stellt dabei der freie Hypervisor Xen 3.0 dar, der im Dezember 2005 veröffentlicht wurde. XenSource hat ferner Microsofts Virtual-Hard-Disk-Format (VHD) lizenziert, so dass sich auch mit dem Microsoft Virtual Server erstellte Umgebungen auf XenEnterprise migrieren lassen sollen.

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Für den Administratoren liefert XenEnterprise ein Werkzeug mit, um Gastbetriebssysteme einzurichten. Darüber hinaus sind weitere Werkzeuge zur Verwaltung enthalten, womit die Einrichtung und Verwaltung virtueller Umgebungen vereinfacht werden soll. Zudem nutzt XenEnterprise die Virtualisierungstechniken Vanderpool von Intel und Pacifica von AMD. Außer Linux und Solaris soll sich dadurch auch Windows als Gastsystem einsetzen lassen.

XenEnterprise läuft unter anderem auf Windows- und Linux-Servern und ist derzeit nur als Betaversion verfügbar, für die Teilnahme am Betaprogramm kann man sich bewerben. Die fertige Version ist für die zweite Jahreshälfte 2006 angekündigt.

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