Abo
  • Services:

Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Virtualisierungslösung für Einsteiger

VMwares kostenlose Virtualisierungssoftware für Server ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der VMware Server eignet sich für die Partitionierung und Verwaltung gemischter Systemumgebungen in kleinerem Rahmen und soll Einsteiger ansprechen. Für größere Installationen sollen Kunden auch weiterhin auf die kostenpflichtigen Produkte von VMware zurückgreifen.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Einsatzorte
  2. CSP GmbH und Co. KG, Deutschland

Die fertige Version bietet unter anderem die Möglichkeit, Schnappschüsse der Systeme im Hintergrund zu speichern und wiederherzustellen. Außerdem gibt es experimentelle Unterstützung für Zwei-Wege-Virtual-Symmetric-Multiprocessiong (Virtual SMP), mit der sich einer virtuellen Maschine zwei virtuelle Prozessoren zuweisen lassen. Die virtuellen Hardware-Komponenten lassen sich konfigurieren, wobei serielle und parallele Schnittstellen, DVD-ROM-Treiber sowie Sound-Treiber automatisch erkannt werden sollen. Letzteres funktioniert allerdings nur unter Linux.

Die Software unterstützt die x86-Standard-Hardware samt Intels Virtualisierungstechnik (VT) alias Vanderpool mit Linux und Windows als Host-Betriebssystem sowie Linux, Netware, Solaris und Windows als Gast-Betriebssystem, jeweils inklusive deren 64-Bit-Varianten. Zusätzlich verträgt sich VMware Server mit allen von VMware Workstation 5.5 und VMware GSX Server 3.2 unterstützten Systemen. Im Einzelnen listen die Release Notes die Betriebssysteme auf.

Die Konfiguration und Installation verläuft mit Assistenten wie bei VMwares Desktop-Software, zur Fernüberwachung und zum Fernmanagement der virtuellen Server steht eine Administrationskonsole bereit.

VMware Server steht ab sofort zum kostenlosen Download unter vmware.com bereit. Die zum Betrieb notwendige, kostenlose Seriennummer erhält man nach einer Registrierung bei VMware.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Rainer Zufall 13. Jul 2006

Stimmt, sowas könnte Probleme machen. Ist aber nicht so ungewöhnlich. Veritas...

Herrmann 13. Jul 2006

Also dem kann ich nicht zustimmen. Ich finde, dass VMware eine der besten QS-Abteilungen...

XxXXXxXxx 12. Jul 2006

??? Also die Workstation Version habe ich mir schon länger nicht mehr angesehen. Beim...

hmhmhm 12. Jul 2006

Also gem. Datasheet wird zumindest Ubuntu 6.06, 5.10 und 5.04 unterstützt. Sowohl als...

Melanchtor 12. Jul 2006

Danke!


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
iOS 12 im Test
Auch Apple will es Nutzern leichter machen

Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /