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Cloud Computing

OpenQRM unterstützt Virtualisierung

Open-Source-Systemverwaltung mit neuen Plug-Ins. Die freie Systemverwaltungssoftware OpenQRM unterstützt nun auch die Virtualisierungslösungen Xen, VMware, QEMU und Linux-VServer. Für jede dieser Lösungen gibt es ein Plug-In, mit dem sich neue virtuelle Server anlegen und bestehende verwalten lassen.
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Microsoft startet Portal für Windows-Live-Erweiterungen

Windows Live Gallery erleichtert Anpassungen der Windows-Live-Dienste. Microsoft hat ein Portal mit Erweiterungen für die verschiedenen Windows-Live-Dienste und -Produkte eröffnet. Auf Windows Live Gallery findet der Nutzer viele Optionen, um etwa den Funktionsumfang der Live Toolbar, der Desktopsuche MSN Search Toolbar oder des Live Messengers aufzustocken. Auch Gadgets listet das zentrale Portal.
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Kritik: VMware gegen Microsoft und XenSource

Zusammenarbeit bevorzugt Microsofts Interessen. Microsoft hatte am 18. Juni 2006 angekündigt, dass die in den Longhorn Server integrierte Virtualisierungssoftware auch paravirtualisiertes Linux unterstützen werde. Nun kommt Kritik aus dem Hause VMware: Microsoft würde eine Einbahnstraße schaffen, die Windows bevorzuge. Zudem müsse XenSource viele Schnittstellen neu entwickeln, um proprietären und GPL-Code nicht zu vermengen.
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XenMan: Grafische Verwaltung virtueller Maschinen

Neue Domänen mit einem Klick anlegen. XenMan ist ein grafisches Konfigurationswerkzeug für die Virtualisierungslösung Xen unter Linux. Die nun veröffentlichte Version 0.4 soll insgesamt eine höhere Stabilität bieten und unterstützt den Logical Volume Manager.
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IBM unterstützt Suse Linux Enterprise 10 mit Xen

Serviceangebote rund um Suse Linux und Virtualisierung. IBM wird die neuen Suse-Linux-Enterprise-Produkte inklusive der Virtualisierungslösung Xen auf IBM Middleware und System-Plattformen unterstützen. Auch Serviceangebote für Novells Produkte wird es von IBM geben.
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Longhorn Server wird Xen-Gäste unterstützen

Windows, Linux und für Xen angepasstes Linux als Gastsysteme. Microsofts nächste Server-Generation Longhorn wird eine Virtualisierungstechnik mitbringen, die auch Xen-Gäste unterstützt. Damit werden sich Linux-Distributionen, die unter Xen laufen, auch mit Microsofts Hypervisor nutzen lassen. Technischer Support wird direkt von Microsoft geboten.
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Kostenloser VMware Server 1.0 ist fertig

Virtualisierungslösung für Einsteiger. VMwares kostenlose Virtualisierungssoftware für Server ist jetzt in der Version 1.0 erschienen. Der VMware Server erlaubt die Partitionierung physischer Server in verschiedene virtuelle Server und unterstützt verschiedene 32- und 64-Bit-Betriebssysteme.
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Microsoft kündigt Dynamics CRM Live an

CRM-System als Dienst im Rahmen von Windows- und Office-Live. Microsoft will CRM-Anbietern wie Salesforce.com zunehmend Konkurrenz machen und eine gehostete Version seines CRM-Systems Dynamics CRM (Customer Relationship Management) anbieten. Dieses "Microsoft CRM Live" kündigte das Redmonder Unternehmen zusammen mit der Roadmap für die kommende Version von Dynamics CRM an.
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GDrive - Neues Gerücht zu Googles Online-Speicher

Online-Speicher mit Backup-Funktion und Synchronisationsmöglichkeit. Bereits Anfang März 2006 sickerte ein erstes Gerücht durch das Internet, wonach Google an einer Online-Festplatte arbeite, die unter dem Namen GDrive angeboten werden soll. Seitdem tauchten immer wieder neue Gerüchte dazu auf. Ein Blogger berichtet nun von einem Erstkontakt mit GDrive und gibt einen Ausblick, was den Nutzer hier erwartet.
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Webmailer von Microsoft und Google für eigene Domains

Google-Funktion noch im Beta-Test, Microsoft-Dienst als final. Nachdem Google im Februar 2006 den Dienst "Gmail for your Domain" angekündigt hatte, ist nun der (halb-)offizielle Beta-Test gestartet. Drittanbieter können ihren Kunden die Gmail-Funktionen unter ihrer eigenen Domain anbieten. Aber auch Microsoft hat einen vergleichbaren Dienst im Sortiment, um E-Mail-Konten von Windows Live Mail oder Hotmail unter eigener Domain zu verwalten.
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NetBSD unterstützt Xen 3

Neuerung funktioniert nicht auf SMP-Systemen. Das freie Unix-Derivat NetBSD unterstützt ab sofort auch die Virtualisierungslösung Xen 3. Damit lassen sich mehrere virtuelle Server auf einer NetBSD-Installation betreiben. Allerdings funktioniert dies derzeit noch nicht auf SMP-Systemen. Mit NetBSD 3.0 hatte das Unix-Derivat bereits Xen 2.0 unterstützt.
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Sun kündigt Job-Abbau in Deutschland an

Drop-in-Center statt fester Arbeitsplätze. Der von Sun-Chef Jonathan Schwartz angekündigte Kurs für "Wachstum und Profitabilität" fordert auch in Deutschland Opfer. Im Rahmen des Restrukturierungsprogramms soll die Mitarbeiterzahl in Deutschland um etwa 8 Prozent reduziert werden.
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Diskettenrouter Fli4l 3.1 unterstützt Xen

Entwicklerversion mit Linux-Kernel 2.6.16.20. Fli4l 3.1 ist eine neue Entwicklerversion der schlanken Linux-Distribution für Router. Diese verwendet nun einen 2.6er-Linux-Kernel und lässt sich mit der Virtualisierungssoftware Xen nutzen. Allerdings eignet sich die Version 3.1 noch nicht für den produktiven Einsatz.
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Solaris 10 soll Xen 2007 unterstützen

OpenSolaris schon früher mit Virtualisierungslösung. Die Virtualisierungstechnik Xen soll Mitte 2007 in dem Unix-Betriebssystem Solaris 10 verfügbar sein, berichtet das IT-Magazin eWeek. Bis Ende des Jahres soll Xen schon Einzug in das freie OpenSolaris halten, bevor es dann im nächsten Jahr auch in Solaris gelangt.
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Parallels komprimiert virtuelle Maschinen

Compressor funktioniert mit Produkten von Parallels, Microsoft und VMware. Der nun verfügbare Parallels Compressor verkleinert die Größe virtueller Maschinen, was zu einer Leistungssteigerung führen soll. Dabei ist der Compressor zwar auch mit den Virtualisierungslösungen anderer Firmen kompatibel, funktioniert aber nur mit Windows-Gastsystemen. Auch Xen soll in Zukunft unterstützt werden.
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Google per Handy: Gmail, News-Suche und anpassbare Homepage

Drei neue Google-Dienste gelangen aufs Mobiltelefon. Mit einem Schlag hat Google drei seiner Dienste auch für den deutschen Markt auf das Mobiltelefon gebracht. Über eine angepasste Oberfläche lassen sich nun Gmail-Konten auf dem Handy verwalten und die personalisierte Startseite sowie die News-Suche kann der Mobiltelefonnutzer unterwegs nutzen. Damit will Google wie im Desktop-Bereich auch auf dem Mobiltelefon zur Nummer eins bei der Internetsuche werden.
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Xen-Tools 2.0 richten virtuelle Maschinen ein

Skriptbasierte Erstellung neuer Xen-Domänen auf Linux-Basis. Die Xen-Tools sind jetzt in Version 2.0 verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Skripten, um virtuelle Maschinen für Xen zu erstellen. Diese lassen sich direkt vorkonfigurieren und verfügen so beispielsweise über alle notwendigen Netzwerkeinstellungen. Die neue Version nutzt eine modulare Codebasis und soll vor allem zuverlässiger arbeiten.
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Windows Live Favorites - Bookmarks mit Schlagworten

Keine Konkurrenz für del.icio.us. Mit den "Windows Live Favorites" hat Microsoft in seiner Live-Umgebung einen weiteren Baustein freigeschaltet. Die Anwendung dient der Online-Lesezeichenverwaltung, wobei die Einträge zusätzlich noch mit Schlagworten (sog. Tags) versehen werden können.
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Der wunde Punkt in Gmail-Adressen

Google berücksichtigt keine Punktangaben im E-Mail-Kontonamen. Wer endlich eine Einladung für Googles E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail erhalten hat und nun grübelt, an welcher Stelle des Nutzernamens er einen Punkt setzt, kann seinem Denkorgan eine Pause gönnen. Wie der Google-Support erklärt, bleiben gesetzte Punkte im Kontonamen unberücksichtigt.
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OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

Bridged Networking erlaubt Zuweisung von MAC-Adressen. In der neu erschienenen Beta-Version beherrscht die freie Virtualisierungslösung OpenVZ auch IPv6. Darüber hinaus lassen sich den virtuellen Netzwerkschnittstellen im Bridged-Networking-Modus nun eigene IP-Adressen zuweisen. Die neue Version steht als Patch für den Linux-Kernel 2.6.16 bereit.
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Gmail - E-Mail und Instant Messages verschmelzen

Google sortiert Instant Messages in Thread-Ansicht ein. Die Verschmelzung von E-Mail und Instant Messages treibt Google in seinem E-Mail-Dienst GMail weiter voran. So lassen sich beide Kommunikationsarten in der Thread-Ansicht anzeigen und es ist möglich, auf E-Mails per Instant Message via Google Talk zu antworten, um eine Unterhaltung so jenseits der E-Mail-Pfade fortzuführen.
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Mandriva virtualisiert mit OpenVZ

Virtualisierungslösung möchte in den offiziellen Kernel. Die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ wird Bestandteil des Mandriva Corporate Servers 4.0 sein. Damit ist Mandriva der erste Distributor, der OpenVZ in den eigenen Kernel integriert. OpenVZ erlaubt die Einrichtung virtueller Server unter Linux, unter denen sich die vorhandenen Ressourcen aufteilen lassen. Die Entwickler wollen die Lösung auch weiterhin in den offiziellen Linux-Kernel bringen.
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Bitte lächeln - Gmail-Nutzer erhalten Bildfunktion

Zwei neue Funktionen für Googles Gmail. Gleich zwei neue Funktionen hat Google dem E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail spendiert. In Gmail lassen sich Fotos zu den eigenen Kontodaten sowie zu anderen Gmail- oder Google-Talk-Kontakten hinzufügen und eingehende Instant Messages werden per Ton signalisiert. Ferner steht die in Gmail eingebundene Google-Talk-Funktion nun auch in deutscher Sprache bereit.
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Microsoft plant Einstieg in den Fernsehmarkt

Neue Einkommensquellen für Microsoft. Nach einem Bericht des Branchenblattes Werben & Verkaufen (W&V) will Microsoft einen neuen Geschäftsbereich starten und Fernsehinhalte vermarkten. Dies könnte für den Softwareriesen nicht nur eine neue Einkommensquelle darstellen, sondern auch die Verbindung der bisherigen Hard- und Softwarelandschaft von Microsoft und neuen Inhalten erlauben.
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Serververwaltung Plesk Expand 2.0 veröffentlicht

Neue Version unterstützt auch Datenbank-Server. SWsoft hat Version 2.0 der Serververwaltung Plesk Expand veröffentlicht. Damit lassen sich mehrere Server, die mit der Administrationssoftware Plesk laufen, zentral verwalten. In der neuen Version unterstützt Plesk Expand auch Datenbank-Server und kommt mit weiteren Linux-Distributionen zurecht.
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VMware gründet Virtual Desktop Infrastructure Alliance

Partner sollen Thin-Client-Lösungen im Paket anbieten. VMware will mit Gründung der "Virtual Desktop Infrastructure Alliance" auch den Desktop virtualisieren. Dazu schart VMware Hardware-, Software- und Diensteanbieter um sich, um gemeinsame Desktop-Angebote zu entwickeln.
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XVM bringt VMware, Xen und MS Virtual Server zusammen

Software verwaltet physische und virtuelle Server. Der Cassatt Collage Cross-Virtualization Manager (XVM) soll eine einheitliche Lösung zur Verwaltung physischer und virtueller Servern darstellen. So unterstützt er die verteilte Software-Installation und reagiert auf Ausfälle. Die aktuelle Version unterstützt bisher nur die Produkte von VMware.
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Minix auf Xen portiert

Beta-Version von Minix 3.1.2 ebenfalls erschienen. Das Unix-Betriebssystem Minix 3.1.1 wurde auf die Virtualisierungssoftware Xen portiert. Minix kann damit ab sofort auch als virtuelle Maschine unter Xen laufen, die Portierung ist jedoch noch im Gange, weshalb ein sinnvoller Einsatz bisher nicht möglich ist. Minix selbst ist unterdessen in einer neuen Beta-Version erschienen.
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Salesforce.com wird mobil

Übernahme von Sendia für 15 Millionen US-Dollar. Salesforce.com will mit seinen On-Demand-Applikationen auch aufs Handy und hat dazu das Unternehmen Sendia übernommen. Dank AppExchange Mobile können die Applikationen auch auf dem Smartphone oder Handy genutzt werden.
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Kommerzielles XenEnterprise unterstützt auch Windows

Unternehmenslösung XenEnterprise basiert auf dem freien Xen 3.0. XenSource hat nun die kommerzielle Virtualisierungslösung XenEnterprise angekündigt. Damit soll vor allem der Einsatz des Hypervisors vereinfacht werden. Auch Windows soll sich als Gastsystem einsetzen lassen.
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VMware öffnet Spezifikationen für Disk-Format

Entwickler können Format kostenlos nutzen. VMware hat die Spezifikationen für sein "Virtual Machine Disk"-Format veröffentlicht. Damit möchte die Firma ein einheitliches Format etablieren, das auch anderen Entwicklern kostenlos zur Verfügung steht. Dabei möchte VMware aber auch andere Formate unterstützen, um so einen offenen Standard zu erreichen.
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Open-Xchange wird virtuell

Virtuelle Umgebungen durch Partnerschaft mit VMware. Open-Xchange bietet ab sofort auch vorgefertigte virtuelle Umgebungen auf Basis von VMware an. Damit lassen sich mehrere virtuelle Open-Xchange-Server auf einer Hardware betreiben. Neben einer kostenlosen Version zum Testen will Open-Xchange auch kommerzielle Lösungen für Red Hat Enterprise Linux und Suse Linux Enterprise Server anbieten.
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Red Hat will integrierte Virtualisierung vorantreiben

AMD, Intel, Network Appliance und XenSource mit im Boot. Red Hat hat seine Strategie zu im Linux-Kernel integrierten Virtualisierungsfunktionen noch einmal bestätigt. Dabei soll Red Hat Enterprise Linux virtualisierte Umgebungen anbieten - sowohl was Management-Tools als auch die Installation und den Betrieb angeht. Red Hat will dazu die freie Xen-Virtualisierungstechnik unterstützen.
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Administrationssoftware Plesk 8 angekündigt

Vereinfachte Backup-Funktionen. SWsoft hat eine neue Version der Server-Administrationssoftware Plesk für Linux angekündigt. Plesk 8 soll eine verbesserte Oberfläche bieten und die Einrichtung zusätzlicher Domain-Aliase vereinfachen. Die Integration mit der Virtualisierungslösung Viruozzo wurde laut Anbieter ebenfalls verbessert.
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Plant Google einen Online-Speicher?

Analystentreffen erwähnt bislang nicht gestarteten Dienst namens GDrive. Im Internet werden Vermutungen angestellt, dass Google einen Online-Speicher für beliebige Dateien plant. Der vermutlich GDrive getaufte Dienst wird es Anwendern gestatten, beliebige Daten direkt in einem Online-Speicher ablegen und darauf von jedem PC der Welt zugreifen zu können.
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Google Page Creator akzeptiert keine Neuzugänge

Vorläufiger Stopp für Neukunden. Nur wenige Stunden nach der Vorstellung der neuen Google-Funktion "Page Creator" reagierte diese nur träge, so dass Seiten immer wieder nicht angezeigt werden konnten. Darauf hat Google nun reagiert und nimmt keine Neuanmeldungen mehr dafür an.
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Google Page Creator: Einfach und schnell Webseiten erstellen

Webseiten lassen sich mit AJAX-Anwendung direkt bei Google unterbringen. Mit der Beta des neu gestarteten Dienstes Page Creator ermöglicht es Google dem Anwender, sich auf einfache Art und Weise eine eigene Website zu erstellen und diese auch gleich bei Google unterzubringen. Ein Googlemail-Konto vorausgesetzt hat der Anwender bis zu 100 MByte Webspace, um seine Webpräsenz zu publizieren.
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Solaris läuft unter Xen

Open-Source-Projekt passt Solaris an Xen an. Das Projekt "Xen at OpenSolaris" hat ersten Code veröffentlicht, mit dem sich Solaris unter dem Hypervisor Xen nutzen lässt. Die Virtualisierungssoftware setzt eine Anpassung des Gast-Betriebssystems voraus.
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Microsoft erwirbt Handy-Suchmaschine MotionBridge

Französische Neuerwerbung soll Windows Live verbessern. Microsoft teilte am Rande des 3GSM World Congress 2006 mit, dass man das französische Unternehmen MotionBridge übernommen hat. MotionBridge bietet eine Suchtechnologie speziell für Mobilfunknetzbetreiber an, die diesen Dienst ihren Kunden offerieren.
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Gmail unter der eigenen Domain

Google will E-Mail-Lösung für Dritte hosten. Google will seinen E-Mail-Dienst Gmail weiter ausweiten: Im Rahmen eines neuen Beta-Tests sollen Drittanbieter ihren Nutzern Gmail unter ihrer Domain zur Verfügung stellen.
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Virtuozzo verspricht Server-Migration ohne Downtime

SWsoft stellt Virtuozzo für Linux 3.0 vor. Mit der Version 3.0 seiner Linux-Virtualisierungssoftware Virtuozzo will SWsoft eine 100-prozentige Verfügbarkeit ermöglichen. Virtuozzo für Linux 3.0 soll es erlauben, virtuelle Server zwischen physikalischen Servern zu verschieben, ohne dass Betriebsunterbrechungen für Endkunden notwendig werden.
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Googles Gmail mit Instant-Messaging-Funktion

Google bündelt E-Mail- und Instant-Messaging-Kommunikation. Googles E-Mail-Dienst Gmail bietet ab sofort eine Instant-Messaging-Funktion, um via Jabber-Netz mit beliebigen Nutzern in Kontakt zu treten. Die Installation einer separaten Software ist nicht erforderlich, alle Funktionen stehen in der Weboberfläche von Gmail bereit. Damit weitet Google die potenzielle Nutzerbasis der Instant-Messaging-Funktionen des Google-Talk-Dienstes aus.
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VMware Server: Kostenlose Server-Virtualisierung

Beta-Version steht ab sofort zum Download bereit. VMware bietet seine Virtualisierungssoftware für Server nun auch in einer kostenlosen Version an. Der "VMware Server" kann ab sofort in einer Beta-Version für Windows und Linux heruntergeladen werden und erlaubt es, einen physischen Server in verschiedene virtuelle Server zu partitionieren.
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VMware plant kostenlose Server-Variante

Mehr Popularität durch kostenlosen VMware Server. VMware will künftig eine kostenlose Version seiner Virtualisierungssoftware für Server anbieten. Der VMware Server soll dabei dem VMware GSX Server ähneln, berichten unter anderem CNet und The Register.
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1&1: Virtuelle Server auch mit Windows

Virtuozzo von SWsoft als Basis für virtuelle Server. Mit 1&1 startet der nächste große Webhosting-Anbieter mit virtuellen Servern. Erst in der letzten Woche hatte 1&1-Konkurrenz Strato sein Angebot an virtuellen Servern vorgestellt. Dabei kommt neben Linux auch Windows als Betriebssystem auf den virtuellen Server zum Einsatz.
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1blu: Virtuelle Server ohne Traffic-Limit

Umlimitierter Traffic ab 16,90 Euro im Monat. Eher holprig war der Webhoster 1blu im November 2005 gestartet, nun legen die Berliner mit einem neuen Angebot von virtuellen Servern nach. Die Preise beginnen bei 9,90 Euro im Monat, für 16,90 Euro monatlich ist eine Variante mit unbegrenztem Traffic zu haben.
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OpenVZ: Linux-Virtualisierung überarbeitet

Neue Version basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.15.1. Die Virtualisierungslösung OpenVZ ist ab sofort in einer neuen Betaversion verfügbar, die mit erweiterter Hardware-Unterstützung aufwartet. Außerdem wird das File System in Userspace (FUSE) unterstützt und die Größe von Ext3-Partitionen kann in Echtzeit geändert werden. Mittlerweile basiert OpenVZ mit dem Kernel 2.6.15.1 auch auf einer aktuellen Version des Linux-Kernels.
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Virtuelle Server von Strato

Virtuozzo von SWsoft dient als Basis. Strato will eine Lücke in seinem Webhosting-Angebot schließen und ab 6. Februar auch virtuelle Server ins Programm nehmen. Im Rahmen des von Strato "V-PowerServer" benannten Angebotes sollen Kunden ihr Stück eines Servers mit Suse Linux, eigener IP-Adresse und Root-Zugriff ab 8,90 Euro erhalten.
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Microsoft gründet Live Labs

Forschungseinrichtung für angewandte Internetforschung. Microsoft verstärkt seine Forschung im Bereich Internet und gründet dazu die "Live Labs" als Joint Venture seiner Töchter MSN und Microsoft Research. Hier sollen neue, produktnahe Internettechnologien entwickelt werden.
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