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Cloud Computing

Google: Wir haben keine einstweilige Verfügung erhalten

Suchmaschinenbetreiber weiß nichts von einstweiliger Verfügung wegen Gmail. Der Namenskonflikt zwischen Google und Daniel Giersch um den E-Mail-Dienst Gmail dauert an. Am gestrigen 26. Mai 2005 wurde bekannt, dass Daniel Giersch eine einstweilige Verfügung gegen Google erwirkt hatte. Darin hatte das Landgericht Hamburg entschieden, dass Google vorläufig deutschen Nutzern keine E-Mail-Adressen mit der Kennung gmail.com anbieten dürfe. Wie Google auf Anfrage von Golem.de mitteilte, hat das Unternehmen bislang keine einstweilige Verfügung erhalten.

Gmail-Namenskonflikt: Einstweilige Verfügung gegen Google

Landgericht Hamburg untersagt Google die Nutzung der E-Mail-Domain gmail.com. In Deutschland erwirkte Daniel Giersch gegen Google eine einstweilige Verfügung, wonach dem Suchmaschinenbetreiber untersagt wird, die Bezeichnung "Gmail" für den E-Mail-Dienst zu verwenden. Deutschen Nutzern darf Google vorläufig auch keine E-Mail-Adressen mit der Kennung gmail.com zur Verfügung stellen, entschied das Landgericht Hamburg.
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Gmail ist tot - es lebe Google Mail

Google reagiert auf Namenskonflikt. Ohne weitere Ankündigung hat Google seinen E-Mail-Dienst Gmail für deutsche Nutzer Ende vergangener Woche in Google Mail umbenannt. Als Grund dafür nennt Google den Rechtsstreit in Deutschland um die Bezeichnung Gmail. Bis auf die veränderte Bezeichnung ändert sich für deutsche Nutzer allerdings nichts.
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Gmail: Atom-Feeds informieren über neue E-Mails

RSS-Reader zeigen an, wenn neue Gmail-Nachrichten eintreffen. Auch wenn es von Google immer noch keine offizielle Ankündigung gibt, kann man sich per Atom-Feed darüber informieren lassen, wenn neue Nachrichten im kostenlosen Gmail-Konto eintreffen. Außerdem sollen Gmail-Konten RSS-Informationen einbinden können, was derzeit aber noch nicht für alle Gmail-Nutzer verfügbar ist.

GeMail: Umbenennung wegen G-Mail

E-Mail-Client "GeMail" heißt ab 23. April 2005 "GcMail". Die Firma GeveSoft wird ihren Shareware-E-Mail-Client "GeMail" ab 23. April 2005 unter dem neuen Markennamen "GcMail" anbieten. Grund für die Namensumstellung sei der neue Mail-Service "Gmail" von Google sowie eine Aufforderung durch Daniel Giersch, den Inhaber der deutschen Marke "G-Mail .und die Post geht richtig ab", die Nutzung des Namens "GeMail" einzustellen.
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Steht der offizielle Start von Gmail bevor?

Googles E-Mail-Dienst erhält deutsche Oberfläche. Google hat dem E-Mail-Dienst Gmail eine deutschsprachige Oberfläche verpasst, so dass sich alle Funktionen und Einstellungen nun auf Wunsch in deutscher Sprache präsentieren. Mit der Lokalisierung von Gmail könnte das Ende des Beta-Tests von Gmail in greifbare Nähe rücken und der Dienst bald für jedermann zur Verfügung stehen.

VMware 5 Workstation mit diversen Verbesserungen

Mehrere PCs mit verschiedenen Betriebssystemen in virtuellen Maschinen betreiben. Die neu vorgestellte Version 5 von VMware Workstation bringt eine Reihe von Verbesserungen, die unter anderem auf eine bessere Team-Fähigkeit abzielen und somit die Arbeit in einer Gruppe über VMware vereinfachen sollen. VMware Workstation bildet mehrere PCs innerhalb eines Rechners in virtuellen Maschinen nach, um unter Linux oder Windows weitere beliebige Betriebssysteme laufen zu lassen.
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Happy Birthday Gmail - E-Mail-Postfächer mit 2 GByte

Gmail mit erweiterter Browser-Unterstützung und E-Mail-Formatierungen. Auf der Gmail-Startseite läuft derzeit ein Zähler, der anzeigt, wie hoch die derzeit verfügbare Speicherkapazität für alle Gmail-Konten ist. Nach Abschluss der Aufrüstarbeit spendiert Google allen Gmail-Nutzern E-Mail-Postfächer mit einer Kapazität von 2 GByte. Zudem wurde Gmail kürzlich mit einem verbesserten Browser-Support versehen und E-Mails lassen sich nun umfangreich formatieren.

VMware baut Zusammenarbeit mit Intel aus

Beide Unternehmen planen gemeinsame Marketing-Aktivitäten. VMware gab bekannt, in Zukunft enger mit dem Prozessorhersteller Intel zusammenarbeiten zu wollen. So soll die Virtualisierung Intel-basierter Server und Desktops im gesamten Unternehmensumfeld vorangetrieben werden. Auch gemeinsame Marketing-Aktivitäten sind geplant.
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Abmahnungen für Handel mit Gmail-Einladungen

Googles Gmail löst Markenrechtsstreit in Deutschland aus. In Deutschland wurden zahlreiche Gmail-Nutzer abgemahnt, die Gmail-Einladungen auf eBay zum Kauf angeboten haben. Den Nutzern wird eine Markenrechtsverletzung gegen die Marke G-mail vorgeworfen, die nichts mit Googles Gmail-Dienst zu tun hat. Mit entsprechenden Unterlassungserklärungen will der Markeninhaber von G-mail einen weiteren Handel mit Gmail-Einladungen unterbinden.

Gmail-Test ausgeweitet: Google lädt Interessenten ein (Upd.)

Ende des Beta-Tests von Gmail liegt noch in weiter Ferne. In einem weiteren Schritt will Google die Nutzerzahl des kostenlosen E-Mail-Dienstes Gmail aufstocken, indem nun auch Personen eine Gmail-Einladung erhalten, die ihr Interesse daran bekundet hatten. Damit versorgt Google nun auch solche Personen mit einer Gmail-Einladung, die bislang keine von anderen Gmail-Nutzern erhalten hatten. Das Ende des Beta-Tests von Gmail steht damit allerdings keineswegs bevor, wie Golem.de von Google erfuhr.

AMD portiert Virtualisierungstechnik Xen auf 64 Bit

AMD-Prozessoren sollen Virtualisierung mit "Pacifica" effizienter machen. AMD will die Virtualisierungstechnik für Linux - Xen - auf AMD64 portieren. Die erste x86-basierte, freie Virtualisierungstechnik für 64-Bit-Systeme soll noch in der ersten Jahreshälfte 2005 fertig gestellt werden. Unter dem Codenamen "Pacifica" sind zudem spezielle Prozessorerweiterungen zur Virtualisierung geplant.

Google weitet Gmail-Test massiv aus

Steht der offizielle Start von Gmail bevor? Google hat Gmail-Nutzern mittlerweile deutlich mehr Einladungen zugeteilt als bislang, was darauf hindeutet, dass der Dienst massiv ausgeweitet werden soll. Konnten Gmail-Anwender bislang Einladungen im einstelligen Bereich verteilen, so verfügt jeder Besitzer eines Gmail-Kontos derzeit über 50 Einladungen, um anderen Nutzern Googles Dienst schmackhaft zu machen.

Xen auf dem Weg in den offiziellen Kernel

Andrew Morton will Virtualisierungstechnik in Linux integrieren. Die an der Univerität Cambridge entwickelte Virtualisierungstechnik Xen könnte schon bald Teil des offiziellen Linux-Kernel werden, berichten die Computer Reseller News (CRN) unter Berufung auf Linux-Entwickler Andrew Morton. Morton habe auf dem OSDL Enterprise Linux Summit entsprechende Pläne für den Kernel 2.6 angekündigt.

sHype: IBM-Sicherheitsarchitektur Xen

Auch Intel will sich angeblich an Xen beteiligen. IBM will diverse Entwicklungen aus seinem sHype-Projekt in das freie Projekt Xen integrieren. Ein IBM-Entwickler bat auf der Xen-Mailing-Liste um entsprechende Zusammenarbeit.

Xen - Paravirtualisierung für x86 als VMware-Konkurrent

Xen 2.0.2 unterstützt Linux, FreeBSD und NetBSD sowie Live-Migration. Die an der Universität Cambridge entwickelte virtuelle Maschine für Intels x86-Plattform "Xen" soll es erlauben, mehrere Gastbetriebssysteme mit bisher unerreichter Geschwindigkeit und Isolation auszuführen. Anders als zum Beispiel VMware ist Xen als Open Source unter der GPL verfügbar.

Weiteres Sicherheitsleck in Googles Gmail

Sicherheitsloch in E-Mail-Dienst gestattete Einblick in fremde E-Mails. In Googles E-Mail-Dienst Gmail wurde ein weiteres Sicherheitsloch entdeckt, worüber Angreifer Einblick in über Gmail laufende E-Mails erhalten haben. Mittlerweile wurde dieses Sicherheitsloch von Google geschlossen. Ein gezieltes Ausspähen bestimmter Nutzer war so nicht möglich, weil das Sicherheitsleck wohl die zuletzt vom Gmail-Server verarbeitete Nachricht angezeigt hatte.
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Apple stellt Office-Suite iWork '05 vor

iWork umfasst Keynote 2 und Textverarbeitung Pages. Gerüchte gab es im Vorfeld der Keynote von Apple-Chef Steve Jobs anlässlich der MacWorld 2005 in San Francisco reichlich und Apple verlieh mit Klagen gegen die entsprechenden Websites diesen Gerüchten weitere Nahrung. Einige wurden jetzt bestätigt, so stellte Steve Jobs unter anderem die nicht gerade umfangreiche Office-Suite iWork '05 vor.

VMware kündigt neue Enterprise-Virtualisierungsprodukte an

VMware ESX Server 2.5, VirtualCenter 1.2 und Virtual Infrastructure SDK sind da. VMware hat gleich drei neue bzw. verbesserte Virtualisierungsprodukte auf den Markt gebracht. Dazu zählen die neue Version des VMware ESX Server 2.5, der VMware VirtualCenter 1.2 und das VMware Virtual Infrastructure SDK.

Lycos setzt bei Webhosting auf Open Source

Virtuelle dedizierte Server auf Basis von Linux-VServer. Lycos startet jetzt mit einem komplett überarbeiteten Webhosting-Angebot. Auf Basis der Open-Source-Software "Linux-VServer" bietet das Unternehmen "Virtuell Dedizierte Server" (VDS) an.

VMware startet Preisoffensive für VMware GSX Server

Deutlich reduzierte Preise. Der VMware GSX Server ist ab sofort zu neuen Preisen erhältlich. Das Unternehmen bietet die Lizenz für ein System mit zwei Prozessoren für 1.400,- US-Dollar an. Die unlimitierte Lizenz mit Unterstützung von bis zu 32 Prozessoren kostet 2.800,- US-Dollar. Die Preise gelten sowohl für Systeme mit Linux- als auch mit Windows-Host-Betriebssystem. Zuvor kosteten die 2-CPU-Lizenz 2.500,- US-Dollar, eine 4-CPU-Version 5.000,- und eine 8-CPU-Lizenz 10.000,- US-Dollar.

Google verpasst E-Mail-Dienst Gmail POP3-Zugang

Kostenloser POP3-Zugang für alle Gmail-Konten. Nachrichten von Googles weiterhin im Beta-Test befindlichen E-Mail-Dienst Gmail können ab sofort nicht mehr nur über das Web-Interface abgefragt werden. Alternativ ist es nun per POP3 möglich, mit jedem POP3-fähigen E-Mail-Client auf die Nachrichten von Gmail zuzugreifen. Auch SMTP für den E-Mail-Versand wird von Gmail unterstützt.

Sicherheitsloch in Googles E-Mail-Dienst Gmail

Google hat Sicherheitsleck behoben. Nachdem ein israelischer Medienbericht auf eine Sicherheitslücke in Googles E-Mail-Dienst Gmail hingewiesen hatte, der im Zusammenspiel mit dem Internet Explorer auftreten konnte, wurde dieses Sicherheitsloch von Google mittlerweile beseitigt. Über das Sicherheitsleck konnten sich Angreifer Zugang zu einem Gmail-Konto verschaffen.

Salesforce-Chef Benioff attackiert SAP und Microsoft

"Kunden wurden belogen". Marc Benioff, Gründer und Vorstandschef des US-Softwareunternehmens Salesforce.com, hat die beiden Platzhirsche SAP und Microsoft im Interview mit Spiegel Online scharf kritisiert. Beide Unternehmen hätten es versäumt, ihre Strategie auf das Internet auszurichten und böten veraltete Software an.

Gmail erhält neue Funktionen

Derzeit kostenlose Weiterleitung soll in Gmail kostenpflichtig werden. Drei neue Funktionen hat Google in seinen - weiterhin nur einer begrenzten Nutzergruppe zur Verfügung stehenden - E-Mail-Dienst Gmail integriert. So erhielt Gmail ein überarbeitetes Adressbuch, eine Entwurfsfunktion sowie eine später kostenpflichtige Weiterleitungsoption an eine beliebige E-Mail-Adresse. Außerdem wurde das Windows-Tool Gmail Notifier in einer leicht überarbeiteten Version zum Download bereitgestellt.

VMware ACE soll Unternehmensnetzwerke sicherer machen

Bequeme Verteilung vorkonfigurierter Systeme auf Desktop-Systeme. VMware nutzt die Virtualisierungstechnik von VMware in dem kommenden Produkt ACE, um besonders IT-Administratoren in Unternehmen einen bequemen Weg anzubieten und vollständig vorkonfigurierte Systeme für die Mitarbeiter bereitstellen zu können. Damit soll auch die Sicherheit im Unternehmensnetzwerk verbessert werden, da Kopierschutz- und Verschlüsselungsverfahren integriert sind.

E-Mail-Dienst Gmail erhält POP3-Funktion

POP3-Funktion kostenlos oder nur gegen Bezahlung? Googles weiterhin im Beta-Test befindlicher E-Mail-Dienst Gmail soll auch einen offiziellen Zugang per POP3 erhalten, wie ein Blick in die geänderten Infoseiten zeigt. Bislang war nicht bekannt, dass Google eine solche Möglichkeit offiziell anbieten wird, auch wenn es bereits längere Zeit ein passendes Freeware-Tool mit dieser Möglichkeit gibt.

Gmail als mountbare Online-Festplatte

Zweckentfremdung des Google-Postfachs. Mit einem Python-Skript von Richard Jones können Linux-Nutzer ihren Gmail-Speicher, der eigentlich als Postfach gedacht ist, auch als Laufwerk in ihr Dateisystem einbinden. Damit wird der Speicherplatz zur Online-Festplatte für beliebige Dateien. Doch das interessante Konzept hat seine Tücken.

Googles erstes Gmail-Tool zeigt neue E-Mails im Tray-Bereich

Gmail Notifier macht Gmail auf Wunsch zum Standard-E-Mail-Client. Mit dem Gmail Notifier bringt Google erstmals ein Windows-Tool für den kommenden E-Mail-Dienst Gmail, nachdem ein Drittanbieter bereits mit der Software GTray vergleichbare Funktionen anbietet. Allerdings geht Gmail Notifier in der nun verfügbaren Beta-Version über den Funktionsumfang von GTray hinaus und dient auch dazu, Gmail als Standard-E-Mail-Client zu verwenden.

GMX erhöht Speicherplatz auf bis zu 10 GByte

Kostenloser Tarif nun mit 1 GByte Speicher und unbegrenzter Aufbewahrungszeit. Auch der E-Mail-Spezialist GMX erweitert jetzt die Speicherkapazität für seine E-Mail-Kunden. Während Nutzern des kostenlosen Dienstes GMX FreeMail künftig 1 GByte zur Verfügung steht, erhalten zahlende Mitglieder bis zu 10 GByte Speicherplatz für ihre E-Mails.

Lycos Webhosting sucht Unterstützung der Linux-Community

Hilfe bei der virtuellen dedizierten Server-Lösung benötigt. In der letzten Juliwoche 2004 läutet Lycos Webhosting die entscheidende Runde in der Entwicklung seiner eigenen Virtual-Server-Hosting-Lösung, genannt Lycos Virtuell Dedizierte Server (Lycos VDS), ein. Für diesen letzten Schritt sucht Lycos noch 400 Freiwillige in Frankreich und Deutschland, die in dieser kostenlosen Testphase mitmachen und ein Feedback liefern, wie diese Produktlinie noch weiter verbessert und entwickelt werden könnte.

Google will Handel mit Gmail-Zugängen unterbinden

Google erweitert Gmail-Policy um entsprechende Passage. Bereits kurz nach der Ankündigung von Googles E-Mail-Dienst Gmail wurden entsprechende Zugangsdaten auf eBay versteigert oder über die eigens eingerichtete Webseite GmailSwap gegen verschiedene Dienstleistungen getauscht. Mit einer Änderung an der Gmail-Policy untersagt Google nun mit sofortiger Wirkung den Vertrieb der Gmail-Konten.

VMware Virtual Infrastucture SDK erschienen

Virtual Infrastucture SDK als Download. VMware bietet mit dem Virtual Infrastructure SDK Partnern und Kunden die Möglichkeit, die Infrastruktur verschiedener virtueller Maschinen besser zu verwalten und zu kontrollieren. Mit Hilfe der Funktion Control VMotion lässt sich eine virtuelle Maschine im Betrieb ohne Datenverlust auf einen anderen physikalischen Server übertragen.

Kostenloses Gmail-Tool informiert über neue E-Mails

GTray zeigt die Anzahl neu eingegangener E-Mails eines Gmail-Kontos. Obgleich Gmail, der kostenlose E-Mail-Dienst von Google, noch immer nur wenigen Nutzern zur Verfügung steht, entstanden bereits innerhalb kurzer Zeit etliche Zusatz-Tools dafür. So gibt es mit GTray ein Tool, das im Tray-Bereich der Windows-Taskleiste über neue E-Mails informiert.

Freeware: Gmail-Postfächer über POP3-Protokoll verwalten

Windows-Tool schaltet POP3-Funktion zwischen Gmail-Dienst und Mail-Client. Google hat seinen kostenlosen E-Mail-Dienst Gmail noch gar nicht offiziell gestartet, da erblickt bereits eine Windows-Software das Licht der Welt, die einen POP3-Zugriff auf Googles E-Mail-Postfach nachreicht.

Gmail: Keine Postfächer mit 1.024 GByte geplant

Postfach-Größe bei Gmail bleibt bei 1 GByte. Wie ein Sprecher von Google gegenüber Golem.de erklärte, sei nicht geplant, den Speicherplatz der Mail-Postfächer von Gmail von 1 GByte auf 1.024 GByte aufzustocken. Ein von zahlreichen Medien übernommener Beitrag der US-News-Seite News.com hatte berichtet, dass die Gmail-Konten künftig mit einer Speicherkapazität von 1 Terabyte ausgestattet würden.
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Test: Googles E-Mail-Dienst Gmail auf dem Prüfstand

Gmail mit Thread-Ansicht, 1 GByte Speicherplatz und umfangreichen Suchfunktionen. Mit Gmail will Google den E-Mail-Umgang revolutionieren und setzt dazu auf die Verwaltung von E-Mails in Konversationen - einer Art Thread-Modus- und den Einsatz von Labels, die ähnliche Funktionen bieten wie Verzeichnisse. Zudem steht jedem Nutzer der schier unfassbare Speicherplatz von 1 GByte zur Verfügung. Finanziert wird all das über kontextbezogene Werbung, weshalb aus- und eingehende E-Mails automatisch ausgelesen werden, was massive Kritik von zahlreichen Datenschützern nach sich zog. Golem.de hatte die Möglichkeit, den noch in einem internen Beta-Test befindlichen Dienst zu testen.

IBM zeigt neue Virtualisierungstechnik für Unix-Systeme

Mainframe-Technik soll höhere Auslastung von Server-Systemen erlauben. IBM hat eine neue Virtualisierungs-Engine vorgestellt, die noch in diesem Jahr in Servern und Speichersystemen zum Einsatz kommen soll. Sie nutzt bislang nur im Mainframe-Bereich eingesetzte Techniken und soll es erlauben, Systeme zu einem deutlich höheren Grad auszulasten und so bislang ungenutzte Ressourcen aktiv zu verwenden.

64-Bit-Unterstützung für VMware-Produkte geplant

VMware-Applikationen werden 64-Bit-Systeme von Intel und AMD unterstützen. Die Produktpalette des US-Unternehmens VMware soll in den kommenden 1,5 Jahren eine Unterstützung für 64-Bit-Systeme erfahren. Den Anfang macht eine aktualisierte Version von VMware Workstation 4.5, die noch in diesem Quartal erscheinen soll.

Unzureichender Datenschutz in Googles Gmail-Dienst bemängelt

Einstellung von Gmail gefordert , bis offene Datenschutzfragen geklärt sind. Mehrere US-amerikanische Datenschutz- und Bürgerrechts-Organisationen fordern Google in einem offenen Brief dazu auf, den Datenschutz des kürzlich angekündigten E-Mail-Dienstes Gmail zu verbessern und bis dahin den bisher nur für Beta-Nutzer zugänglichen Dienst abzuschalten. Besonders wird bemängelt, dass Gmail den Inhalt von E-Mails automatisch ausliest, um anhand der gesammelten Daten passende Werbung auszuliefern.

VMware 4.5 Workstation bereits mit Longhorn-Unterstützung

Mehrere PCs mit verschiedenen Betriebssystemen in virtuellen Maschinen betreiben. Mit der neu vorgestellten Version 4.5 von VMware Workstation unterstützt die Software als Gastbetriebssysteme bereits die kommende Windows-Version "Longhorn" sowie Linux-Derivate, die den Kernel 2.6 einsetzen. VMware Workstation bildet mehrere PCs innerhalb eines Rechner in virtuellen Maschinen nach, um etwa in einem Linux- oder Windows-Fenster ein weiteres beliebiges Betriebssystem laufen zu lassen.

Google: E-Mail-Dienst mit 1-GByte-Postfach?

Gmail - Aprilscherz oder gutes Marketing? Lange gab es Gerüchte, Google würde ins E-Mail-Geschäft einsteigen, nun kündigt Google im Stile eines Aprilscherzes einen E-Mail-Dienst mit einer Speicherkapazität von 1 GByte pro Postfach an. Auf Grund der Ankündigung liegt aber die Vermutung nahe, dass es sich bei dem Dienst um einen Aprilscherz handelt, denn ungewöhnlich ist die Ankündigung auch für Googles Verhältnisse allemal.

VMware stellt GSX Server 3 vor

Neue Version virtueller Infrastruktur-Software für Unternehmen. VMware hat seinen GSX Server in der Version 3 vorgestellt. Die Software teilt Server in sichere und transportable virtuelle Maschinen auf, die voneinander isoliert sind. Auf den virtuellen Maschinen können Windows-, Linux- oder NetWare-Betriebssysteme und entsprechende Applikationen betrieben werden.

EMC übernimmt VMware

Nach Legato und Documentum kauft EMC nun auch VMware. Für rund 635 Millionen US-Dollar übernimmt EMC den Softwarehersteller VMware. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt eine Software, die einen virtuellen PC zur Verfügung stellt und es so erlaubt, diverse Betriebssysteme unter einem Host-Betriebssystem zu nutzen. So kann beispielsweise Windows in einem Fenster unter Linux genutzt werden. Aber auch im Server-Bereich kommt die Technologie zum Einsatz.

VMware kündigt Serverkonsolidierungstool GSX Server 2.5 an

Mehrere virtuelle Server auf einer Hardwareplattform. VMware hat die neue Version 2.5 seiner Serverkonsolidierungssoftware GSX Server angekündigt. Damit sollen zumindest auf Intel-basierenden Systemen mehrere Serverbetriebssysteme parallel auf ein und derselben Hardware ausgeführt werden können und produktiv zum Einsatz kommen.

IBM bietet Rechenleistung und Datenspeicher zur Miete

Linux Virtual Services - virtuelle Server für Unternehmenskunden. IBM hat einen neuen E-Business-on-Demand-Dienst angekündigt, der Unternehmen "on demand" über Internet anzapfbare Rechen- und Speicherkapazitäten in einem Großrechenzentrum zur Verfügung stellt. Anstatt physischer Web-, Datenbank- und Applikation-Server können Unternehmenskunden "virtuelle Server" mieten, die auf IBM zSeries Mainframes in einer speziellen Linux-Hosting-Umgebung laufen.

VMware kündigt ESX Server 1.5 zur Serverkonsolidierung an

Total-cost-of-ownership-Minimierung durch bessere Ressourcennutzung. Vmware hat mit dem ESX Server 1.5 das neueste Release seiner Softwareumgebung zur virtuellen Serverkonsolidierung angekündigt. Die Software soll im Wesentlichen wie auch die anderen VMWare-Produkte ermöglichen, dass mehrere Betriebssysteme auf ein und derselben Hardware parallel laufen können. Im Falle des ESX Servers soll dies auch mit Serverbetriebssystemen möglich werden.

Microsoft verwendet VMware Software für Verkaufsdemos

Simuliert mehrere Betriebssysteme oder Hardwareplattformen auf einem Rechner. Nach Angaben von VMware verwendet Microsoft die VMware-Software, um verschiedene Microsoftprodukte im Verkauf zu demonstrieren. VMWare ist eine Anwendung, mit der sich verschiedene Betriebssysteme wie eine Applikation innerhalb eines Fensters des Host-Systems betreiben lassen. Dazu emuliert VMware einen virtuellen PC, in dem das Gast-Betriebssystem abläuft.

VMware 3.0 - Beta bietet mehr Performance und Funktionen

Support von USB, SCSI, DVD-Laufwerken und CD-Brennern geplant. Einen ersten Blick in Form einer Beta-Version gewährt VMware jetzt auf VMware 3.0, eine Software, mit der sich verschiedene Betriebssysteme wie eine Applikation innerhalb eines Fensters des Host-Systems betreiben lassen. Dazu emuliert VMware einen virtuellen PC, in dem das Gast-Betriebssystem abläuft. Die neue Version soll eine höhere Performance und neue Funktionen bringen.