VMware stellt GSX Server 3 vor

Neue Version virtueller Infrastruktur-Software für Unternehmen

VMware hat seinen GSX Server in der Version 3 vorgestellt. Die Software teilt Server in sichere und transportable virtuelle Maschinen auf, die voneinander isoliert sind. Auf den virtuellen Maschinen können Windows-, Linux- oder NetWare-Betriebssysteme und entsprechende Applikationen betrieben werden.

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Der VMware GSX Server erlaubt das Remote-Management, die automatische Bereitstellung und die Standardisierung der virtuellen Maschinen auf einer sicheren und einheitlichen Plattform. Gegenüber anderen Virtualisierungstechnologien soll sich der GSX Server vor allem durch hohe Leistung und Zuverlässigkeit darstellen. Mit VMwares P2V-Assistenten sollen Anwender physische Server praktisch nahtlos in virtuelle Maschinen transformieren und so auf den GSX Server übertragen können.

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Zudem soll der GSX Server Entwicklungs- und Test-Zyklen verkürzen, indem er die Zeit, die für die Bereitstellung der Software, die Installation, den Aufbau, das Testen und Wiederherstellen einer neuen Maschine benötigt werden, reduziert. So können Entwickler virtuelle GSX-Maschinen mit vorkonfigurierten Betriebssystemen und Konfigurationen zum Testen von Applikationen übertragen.

In der neuen Version stellt die Software nun bis zu 3,6 GByte Speicher pro virtueller Maschine zur Verfügung, unterstützt gemeinsame Netzwerkadapter, SCSI-Backup-Geräte und bietet eine um 10 bis 20 Prozent verbesserte Platten- und Netzwerkleistung.

Der GSX Server 3 soll sowohl für Windows- als auch für Linux-Host-Betriebssysteme Ende Februar verfügbar sein. Die Preise beginnen bei 2.500 US-Dollar für Server mit zwei CPUs. Für registrierte Kunden des GSX Server 2.5 mit gültigem S&S-Vertrag (Subscription und Support) steht der GSX Server 3 als kostenloses Update zur Verfügung. Zudem kann eine voll funktionsfähige Testversion unter www.vmware.com heruntergeladen werden.

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