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VMware 3.0 - Beta bietet mehr Performance und Funktionen

Support von USB, SCSI, DVD-Laufwerken und CD-Brennern geplant. Einen ersten Blick in Form einer Beta-Version gewährt VMware jetzt auf VMware 3.0, eine Software, mit der sich verschiedene Betriebssysteme wie eine Applikation innerhalb eines Fensters des Host-Systems betreiben lassen. Dazu emuliert VMware einen virtuellen PC, in dem das Gast-Betriebssystem abläuft. Die neue Version soll eine höhere Performance und neue Funktionen bringen.
/ Jens Ihlenfeld
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VMware Workstation 3.0 verträgt sich jetzt auch mit Windows XP sowie allen aktuellen Linux-Distributionen sowohl als Host wie auch als Gast-Betriebssystem und bietet unter Windows eine neue Bedienoberfläche. Die Software soll noch im vierten Quartal 2001 ausgeliefert werden.

Dabei unterstützt die Beta nun auch USB-Geräte, CD-ROM ISO Images, bietet eine allgemeine Unterstützung für SCSI-Geräte sowie große virtuelle Laufwerke mit bis zu 128 GB je virtueller IDE-Festplatte und 256 GB per virtueller SCSI-Festplatte. Darüber hinaus soll die Performance in Bezug auf die CPU-Nutzung gesteigert worden sein. Die Einbindung von Netzwerken und Laufwerken sowie der Einsatz auf Laptops und die Interaktion mit den Anwendern wurden überarbeitet. Die Netzwerkunterstützung beherrscht nun NAT (Network Address Translation) zur einfachen Verbindung mit dem Netz.

Ab einer der nächsten Beta soll dann auch Unterstützung für DVD- sowie CD-R/RW-Laufwerke enthalten sein.

VMware Workstation 3.0 gibt es in einer Version für Windows NT 4.0, Windows 2000 oder Windows XP und einer Linux-Version. Beide unterstützen eine Vielzahl von Gast-Betriebssystemen. Die aktuelle Beta kann kostenlos bei VMware heruntergeladen und getestet werden.


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