VMware 5 Workstation mit diversen Verbesserungen
Mehrere PCs mit verschiedenen Betriebssystemen in virtuellen Maschinen betreiben
Die neu vorgestellte Version 5 von VMware Workstation bringt eine Reihe von Verbesserungen, die unter anderem auf eine bessere Team-Fähigkeit abzielen und somit die Arbeit in einer Gruppe über VMware vereinfachen sollen. VMware Workstation bildet mehrere PCs innerhalb eines Rechners in virtuellen Maschinen nach, um unter Linux oder Windows weitere beliebige Betriebssysteme laufen zu lassen.
Für eine bessere Team-Fähigkeit in VMware 5 Workstation können Anwender mehrere virtuelle Maschinen miteinander koppeln und mit konfigurierbaren Netzwerksegmenten einsetzen, um komplexe mehrschichtige Applikationen am Entwickler-Arbeitsplatz zu simulieren und zu testen.
Die Clone-Funktion hilft ebenfalls beim Einsatz in Teams, denn damit kann jede virtuelle Maschine als Vorlage definiert werden, so dass mehrere Anwender eine Grundinstallation nutzen können. Jede Änderung an einer virtuellen Maschine wird auf einer neuen verknüpften "geklonten" virtuellen Maschine gesichert, um Plattenplatz zu sparen.
Über "Multiple Snapshots" lassen sich nun mehrere "Momentaufnahmen" von laufenden virtuellen Maschinen machen, die sich bequem wieder aufrufen lassen. Movie Capture speichert Bildschirm-, Tastatur- und Mausaktivitäten in einer virtuellen Maschine als AVI-Datei. VMware Workstation 5 unterstützt die 64-Bit-Erweiterungen vom AMD Opteron, AMD Athlon 64 und Intel EM64T, wobei entsprechende 64-Bit-Betriebssysteme bereits als Host-Betriebssysteme unterstützt werden. Dazu gehören Red Hat Enterprise Linux 3 und 4, Suse Linux Enterprise Server 8 und 9 sowie versuchsweise Windows XP sowie Windows Server 2003.
Zudem verspricht der Hersteller diverse Leistungsverbesserungen, die sich auf Vernetzung, Speicherbedarf sowie die Funktionen Suspend/Resume beziehen. Ferner wurde die Nutzung gemeinsamer Ordner und die Sound-Unterstützung verbessert. Schließlich erhielt VMware eine Kommandozeilen-Schnittstelle für die Automatisierung von Abläufen und der Linux-Version wurde eine gtk2-basierte Bedienoberfläche verpasst.
Der Einsatzzweck derartiger virtueller Maschinen liegt etwa in der Software-Entwicklung, um Applikationen ohne großen Aufwand in abgeschotteten Umgebungen laufen zu lassen. Aber auch in Mehrpersonen-Haushalten kann VMware helfen, komplett voneinander getrennte Arbeitsumgebungen für verschiedene Nutzer bereitzustellen.
VMware Workstation 5 ist ab sofort für die Betriebssysteme Windows und Linux zum Preis von 189,- US-Dollar als Download-Version verfügbar. Ein Paket mit CD und Handbuch kostet 199,- US-Dollar. Der Upgrade-Preis beträgt 99,- US-Dollar. Registrierte Kunden, die nach dem 15. Dezember 2004 die VMware Workstation Version 4.5 erworben haben, erhalten ein Upgrade kostenlos. Eine 30-Tage-Testversion steht zum Download auf den VMware-Webseiten bereit.
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Oha , was für ein Käse! Du hast offensichtlich keine Ahnung was diese Software leistet...
VMware 2.x ?? Das ist ur- ur- alt. Wahrscheinlich erkennt VMware 2.x Deine CPU nicht...
das problem ist ja soweit ich weiß nur der direct3d teil, die anderen teile von directx...