Abo
  • Services:

Googles erstes Gmail-Tool zeigt neue E-Mails im Tray-Bereich

Gmail Notifier macht Gmail auf Wunsch zum Standard-E-Mail-Client

Mit dem Gmail Notifier bringt Google erstmals ein Windows-Tool für den kommenden E-Mail-Dienst Gmail, nachdem ein Drittanbieter bereits mit der Software GTray vergleichbare Funktionen anbietet. Allerdings geht Gmail Notifier in der nun verfügbaren Beta-Version über den Funktionsumfang von GTray hinaus und dient auch dazu, Gmail als Standard-E-Mail-Client zu verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Windows-Tool Gmail Notifier zeigt nach dem Start ein Icon im Tray-Bereich, um so über neu eingegangene E-Mails im Gmail-Postfach zu informieren, wozu das Gmail-Postfach alle zwei Minuten abgefragt wird. Dieses Intervall kann nicht verändert werden. Neben dem veränderten Tray-Icon blendet das Tool ein transparentes Popup ein, um darin einen Auszug neuer E-Mails samt Absenderadresse und Betreffzeile anzuzeigen. Damit verschafft man sich schnell einen Überblick über den Inhalt neuer E-Mails und erspart sich so den Umweg, sich per Browser-Fenster bei Gmail anzumelden und dort nach neuen E-Mails zu schauen.

Stellenmarkt
  1. item Industrietechnik GmbH, Solingen
  2. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)

Mit Hilfe von Gmail Notifier lässt sich das Gmail-Konto auch als Standard-E-Mail-Client nutzen, indem beim Klick auf mailto-URLs künftig die Gmail-Startseite aufgerufen wird. Dies lässt sich bei der Installation von Gmail Notifier festlegen und ist in der Standardeinstellung nicht selektiert. Über die Windows-Klangeinstellungen in der Systemsteuerung kann zudem ein Klang ausgewählt werden, der beim Eingang neuer E-Mails vom Google-Tool abgespielt wird.

Die Software Gmail Notifier ist ab sofort als Beta-Version kostenlos für Windows 2000 und XP erhältlich. Nach Google-Angaben werden auch Versionen für Linux und MacOS der Software erscheinen, allerdings wurden noch keine Terminangaben genannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 111€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

DEVILSIDE 19. Apr 2005

www.isnoop.net ist eine offizielle Seite für Gmail einladungen.!!!

Frank Schulze 15. Apr 2005

thoraxxxx

chrostiv 11. Apr 2005

Devilside 06. Apr 2005

http://isnoop.net/gmail/ bietet nen service für einladungen an

bea 01. Apr 2005

hallo leutz such nen account bea.meier@gmx.at ist meine adresse vielleicht ist einer so...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich

Wir haben Red Dead Redemption in 4K auf der Xbox One X angespielt und zeigen unseren Grafikvergleich mit der Originalfassung.

Red Dead Redemption in 4K - Grafikvergleich Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /