VMware kündigt ESX Server 1.5 zur Serverkonsolidierung an

Total-cost-of-ownership-Minimierung durch bessere Ressourcennutzung

Vmware hat mit dem ESX Server 1.5 das neueste Release seiner Softwareumgebung zur virtuellen Serverkonsolidierung angekündigt. Die Software soll im Wesentlichen wie auch die anderen VMWare-Produkte ermöglichen, dass mehrere Betriebssysteme auf ein und derselben Hardware parallel laufen können. Im Falle des ESX Servers soll dies auch mit Serverbetriebssystemen möglich werden.

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Die damit verbundenen Einsparungen bei Hardwareinvestitionen preist denn auch Diane Greene, Präsident und CEO von Vmware, als Hauptvorteil der Software an. In den meisten Fällen würde auf den meisten Servern lediglich 10 bis 35 Prozent Rechenleistung wirklich genutzt, so dass genügend Performance übrig bleibe, die man sinnstiftend nutzen könne.

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Der VMware ESX Server 1.5 ist in der Lage, bis zu 64 virtuelle Maschinen gleichzeitig zu versorgen und ihnen den erforderlichen Speicher zuzuweisen. Mit der Unterstützung von PAE (physical adress extension) können Betriebssysteme auch mehr als 64 Gbyte virtuellen RAM adressieren. Es können bis zu 3,6 Gbyte physisches RAM pro virtueller Maschine verwaltet werden. Zudem ist es nun möglich, die Speicherzugriffe auf Festplatten zu reglementieren, so dass die I/O-Bandbreite sinnvoll auf die einzelnen virtuellen Maschinen verteilt werden kann. Die neue Version unterstützt zudem Gigabit-Ethernet-Karten und einige Storage Area Networks.

Der VMware ESX Server 1.5 ist ab sofort verfügbar. Preise teilte der Hersteller nicht mit.

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