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Parallels komprimiert virtuelle Maschinen

Compressor funktioniert mit Produkten von Parallels, Microsoft und VMware

Der nun verfügbare Parallels Compressor verkleinert die Größe virtueller Maschinen, was zu einer Leistungssteigerung führen soll. Dabei ist der Compressor zwar auch mit den Virtualisierungslösungen anderer Firmen kompatibel, funktioniert aber nur mit Windows-Gastsystemen. Auch Xen soll in Zukunft unterstützt werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der Compressor von Parallels soll die Größe virtueller Maschinen um 50 Prozent reduzieren können, in einigen Fällen sogar noch mehr. Dazu löscht die Software temporäre sowie "unnötige" Dateien und komprimiert anschließend das Festplatten-Image der virtuellen Maschine. Der Compressor funktioniert nicht nur mit Parallels eigenen Virtualisierungslösungen, sondern auch mit den Produkten von Microsoft und VMware. Allerdings unterstützt das Programm ausschließlich Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003 als Gastsystem - virtuelle Maschinen mit Linux und anderen Betriebssystemen lassen sich also nicht verkleinern. Dies möchte der Hersteller in Zukunft aber ändern und neben weiteren Betriebssystemen auch den freien Hypervisor Xen unterstützen.

Der Parallels Compressor ist ab sofort in zwei Varianten erhältlich: Die Workstation-Edition kostet 49,99 US-Dollar und richtet sich an Desktop-Systeme. Die Server-Ausgabe kostet 179,- US-Dollar und zielt besonders auf Anwender ab, die ihre virtuellen Maschinen mit Programmen wie VMware GSX Server und Microsoft Virtual Server erstellen. Eine 15-Tage-Testversion gibt es zum kostenlosen Download unter parallels.com. Der Compressor ist außerdem im kürzlich veröffentlichten Parallels Desktop enthalten.

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