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Chrome OS

Das neue Pixel Slate mit dem ebenso neuen Pixel 3 XL (Bild: Google) (Google)

Pixel Slate: Das Ende der Android-Tablets rückt näher

Mit dem Pixel Slate hat Google ein Chrome-OS-Tablet mit optionaler Tastatur vorgestellt, welches das Ende von Android auf dem Tablet einleiten könnte und sollte: Chrome OS kombiniert die Vorteile von Android mit denen von Linux und vereint diese in einer schnellen Benutzeroberfläche.
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Linux-Nutzer müssen weiter auf GPU-Beschleunigung in Chrome warten. (Bild: Christopher Michel, flickr.com) (Christopher Michel, flickr.com)

Google: Chrome bekommt keine Linux-Hardwarebeschleunigung

Trotz jahrelanger Arbeit und verfügbarer Patches unterstützt der Chrome-Browser keine Hardwarebeschleunigung unter Linux. Das zuständige Team hat darüber hinaus auch keine Pläne, die Funktion aktiv zu unterstützen, da die Treiber zu schlecht seien, heißt es in einer aktuellen Mitteilung.
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Das Pixelbook von Google bekommt vielleicht einen Nachfolger mit ARM-Chip. (Bild: Google/Screenshot:Golem.de) (Google/Screenshot:Golem.de)

Qualcomm SoC: Google testet Chromebooks mit Snapdragon 845

Bisher nutzten die meisten Chromebooks eher günstige ARM-Hardware, das könnte sich jedoch mit dem Erscheinen von Qualcomms SoC Snapdragon 845 ändern - Codebeiträge für Chrome OS legen das nahe. Die Geräte wären damit eine Konkurrenz zu Microsofts Always Connected PCs.
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Die nächste Android-Version könnte schon von Andromeda abgelöst werden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Google: Android soll in Andromeda aufgehen

Neue Tipps von mit der Entwicklung des mutmaßlichen neuen Google-Betriebssystems Andromeda beteiligten Personen weisen darauf hin, dass das System in der zweiten Jahreshälfte 2017 erscheint. Android soll dabei in Andromeda aufgehen, im Fokus soll das Benachrichtigungssystem stehen.
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Mit den Pixel-Smartphones wiederholt Google die Fehler der Android-Hersteller. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Android: Google sabotiert Pixel-Updates - und weiß es selbst besser

Der Kernel der neuen Pixel-Smartphones von Google ist jetzt schon alt und nutzt proprietäre Treiber von Qualcomm. Die Geräte bekommen wohl deshalb nur drei Jahre lang Updates. Bei Preisen bis 1.000 Euro ist das eine Blamage, denn Google hat mit dem Pixel C gezeigt, dass es auch ganz anders geht.
/ 177 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden. (Bild: Asus) (Asus)

Für Chromebooks: Wie Google Android in einen Container zwängt

Das Android auf Chromebooks läuft in einem Container auf dem zugrundeliegenden Linux-Kernel. Auf der Linuxcon 2016 erklärt der Google-Angestellte Dylan Reid, dass das im Prinzip ganz einfach ist. Für ein gutes Nutzererlebnis musste das Team aber einige Anpassungen an Android und Chrome OS umsetzen.
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Der VLC-Player läuft auf ChromeOS. (Bild: VLC) (VLC)

Multimediaplayer: VLC für ChromeOS erschienen

Der VLC-Player läuft nun auch auf Chromebooks. Dafür haben die Entwickler ihre Android-Version mit ARC auf ChromeOS portiert. Die Anwendung soll dabei den gewohnten vollen Umfang zum Abspielen vieler unterschiedlicher Formate bieten, läuft aber nicht im Chrome-Browser.
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Die Debugging-Funktionen von Chrome OS machen es Entwicklern etwas einfacher. (Bild: Francois Beaufort) (Francois Beaufort)

Google: Chromebooks ermöglichen USB-Boot

Mit neuen Debugging-Funkionen ermöglichen Chromebooks unter anderem den Boot eines anderen Systems über USB. Zudem können Entwickler tiefer in das System von Google eingreifen, was aber auch Nachteile bei der Sicherheit zur Folge hat.
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