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Googles Patent zeigt einen Motor für das Scharnier.
Googles Patent zeigt einen Motor für das Scharnier. (Bild: Patently Mobile)

Google Chromebook: Patent zeigt automatisch öffnenden und anpassenden Deckel

Googles Patent zeigt einen Motor für das Scharnier.
Googles Patent zeigt einen Motor für das Scharnier. (Bild: Patently Mobile)

Ein Motor und viele Sensoren:Googles Chromebooks könnten sich in Zukunft von selbst öffnen und schließen. Ein Patent zeigt die Technik, mit der ein Notebook sich auch selbstständig entsperrt. Das erinnert ein wenig an Windows Hello und Apple Face ID.

Nicht nur durch das Betriebssystem sollen Googles eigene Chromebooks sich von Macbooks und Windows-Laptops abheben. Das Unternehmen hat ein Patent genehmigt bekommen, das einen Motor im Scharnier zeigt. Dieser kann den Deckel des Gerätes automatisch auf- und zuklappen und verstellen. Das Patent scheint laut dem Blog Patently Mobile Teil eines kommenden Chromebooks zu sein. Das bestätigt auch das Bild, das ein Gerät ähnlich dem des erst kürzlich vorgestellten Chromebook Pixel zeigt. Das Patent wurde ursprünglich bereits 2013 angemeldet. Eventuell sollte es bereits bei Googles aktuellem ChromeOS-System verwendet werden.

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Der Motor wird durch mehrere Sensoren gesteuert, die beispielsweise Personen in der Nähe oder Berührungen am Deckel erkennen sollen. So könnte sich bei einem Fingertipp das Gerät von selbst öffnen. Alternativ könnte eine Kamera auf der Rückseite eine nahe Person erkennen und die Anweisung zum Öffnen des Deckels geben. Auch das Entsperren des Gerätes mithilfe der verbauten Kamera - ähnlich den Systemen Windows Hello oder Apple Face ID - soll möglich sein.

  • Der Deckel passt sich automatisch der Sitzposition an.
  • Ein Motor zum automatischen Öffnen des Deckels.
Der Deckel passt sich automatisch der Sitzposition an.

Auf den Beispielbildern ist auch erkennbar, dass sich das Display der Sitzposition des Nutzers automatisch anpassen kann. Auch hier nutzt das Chromebook einen Bildsensor, um das Gesicht der vor ihm sitzenden Person zu analysieren. Die richtige Position des Displays bestimmt das Gerät, wenn sich der Kopf theoretisch vollständig auf dem Bildschirm spiegeln lässt. Der Bildsensor kann laut Google ein eigenständiges Bauteil oder einfach nur die Frontkamera des Notebooks sein.

Prozessor übernimmt Bilderkennung

Die Bilderkennung soll dem Patent nach der Prozessor selbst durchführen. Ein maschinelles Lernmodell könnte beispielsweise auf dem Gerät selbst trainiert werden, indem es sich registrierte Benutzer des Chromebooks einprägt. Mithilfe anderer Sensoren wie einem Beschleunigungs- und Lichtmesser könnte das Notebook auch die generelle Umgebung analysieren und sich entsprechend selbstständig in den Standby versetzen oder anschalten.

Die Auswirkung auf die Akkulaufzeit des Gerätes, wenn Sensoren permanent oder zumindest teilweise aktiv sein müssen und ein Motor mit Strom versorgt werden muss, ist bisher nicht abzusehen - genauso wenig wie Probleme, die die Privatsphäre beeinflussen, wenn eine Kamera dauerhaft eingeschaltet ist.


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stq66 30. Nov 2017

Wieder mal eine Lösung zu der noch das Problem gesucht wird.

plutoniumsulfat 30. Nov 2017

-------------------------------------------------------------------------------- Blöd...

Evolution.One 29. Nov 2017

Wie kommst du denn darauf dass die eine größere Hebelwirkung haben sollen? Und warum...

486dx4-160 29. Nov 2017

"Genutzt" im technischen oder im juristischen Sinn?

plutoniumsulfat 29. Nov 2017

Das lohnt sich einfach nicht. Klar wäre das für Betroffene schöner, schließlich bekämen...



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