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Google: Das Pixelbook wird ein 1.200-Dollar-Chromebook

Stift, Touchscreen, 360-Grad-Scharnier: Das Pixelbook ist kein neues Surface-Gerät, sondern wird wohl das neue High-End-Chromebook werden. Google lässt sich trotzdem von der Konkurrenz inspirieren, sogar beim hohen Preis.

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Das Pixelbook kann auch mit Stift bedient werden.
Das Pixelbook kann auch mit Stift bedient werden. (Bild: Google)

Es häufen sich die Informationen zu Googles neuem Notebook, dem Pixelbook. Es handelt sich dabei wohl um ein Convertible mit 360-Grad-Scharnier. Das Besondere: Zum Gerät wird Google einen Stift liefern, was das Notebook zu einer Art Surface Book macht - nur dass der Bildschirm nicht abgesteckt werden kann. Das Onlinemagazin The Verge berichtet, dass der Stift aber nicht im Lieferumfang enthalten ist. Für ihn werden noch einmal 100 US-Dollar benötigt. Zum Preis von mindestens 1.200 US-Dollar wird das Pixelbook wohl kein Budget-Gerät werden.

  • Das Pixelbook kann auch mit Stift bedient werden. (Bild: Google)
  • Ein erstes Bild zeigt ein Chromebook mit USB-C. (Bild: Google)
Ein erstes Bild zeigt ein Chromebook mit USB-C. (Bild: Google)
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Auf den geleakten Bildern ist zu erkennen, dass auch das Pixelbook mit Googles Betriebssystem ChromeOS läuft. Das ist interessant, da Chromebooks normalerweise im niedrigen Preissegment platziert werden, um ein Verkaufsargument zu haben. Chrome OS basiert auf einem Linux-Kernel und wäre dadurch in der Theorie vielleicht auch auf eine der vielen Linux-Distributionen umstellbar. Allerdings stellt sich die Frage nach kompatiblen Treibern für Stift und Touchscreen.

Anlehnung an High-End-Hardware anderer Hersteller

Der Bildschirm des Pixelbooks hat ein Seitenverhältnis von 3:2. Das Gehäuse wird es wohl nur in einer silbernen Farbe geben. Auf ersten Bildern scheint das Notebook mindestens einen USB-Typ-C-Anschluss und einen 3,5-mm-Klinkenausgang zu haben. Die Tastatur erinnert an Microsofts Surface-Reihe, speziell an das Surface Ergonomic Keyboard. Das große Touchpad orientiert sich klar an Apples Macbooks.

Auch die Größe der SSD ist bereits bekannt: Es wird Konfigurationen mit 128, 256 und 512 GByte Speicherplatz geben. Die Preise steigen dafür von mindestens 1.200 US-Dollar für 128 GByte Speicher auf 1.400 US-Dollar für 256 und 1.750 US-Dollar für 512 GByte Kapazität an. Zu diesem Preis gibt es auch High-End-Windows-Notebooks oder ein 13 Zoll großes Macbook Pro. Das Pixelbook ist wohl - wie das teure Android-Smartphone Google Pixel XL - ein Referenzgerät für App-Entwickler und Chrome-OS-Liebhaber.

Weitere Informationen zur Hardware des Pixelbooks gibt es momentan noch nicht. Es könnte zusammen mit dem Google Smartphone Pixel 2 auf einem Launch-Event am 4. Oktober vorgestellt werden.



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Kondratieff 21. Sep 2017

Zum erscheinen des 2016er/2017er Macbook Pro habe ich meinem Macbook Pro mid 2012 (i7...

sg-1 21. Sep 2017

...ach Details. Warum sollen Journalisten Details bringen,wenns eh keiner versteht oder...

bbhermann 21. Sep 2017

Auf dem Gerät laufen sicher auch alle Android Apps. Bei manchen Chromebooks ist das heute...

ipodtouch 20. Sep 2017

Weil sie einen offenen Bootloader haben und damit Rooten ein Kinderspiel ist. Außerdem...


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