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Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden.
Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden. (Bild: Asus)

Chrome OS: Android-Apps kommen auf Chromebooks

Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden.
Chromebooks wie das C201 von Asus könnten dank der Android-Integration für viele interessanter werden. (Bild: Asus)

Google erweitert die Palette an verfügbaren Apps für seine Chromebooks: Künftig sollen Android-Apps auch auf Chrome OS laufen. Die Anwendungen können auch mit Maus und Tastatur genutzt werden.

Google hat angekündigt, dass künftig auch Android-Apps auf Laptops mit Chrome OS laufen sollen. Nach Unternehmensangaben sollen "später in diesem Jahr" herkömmliche Android-Anwendungen auf Chromebooks installiert werden können.

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Chromebooks werden universeller nutzbar

Damit würde sich die Verfügbarkeit an Anwendungen für Chrome OS mit einem Schlag stark erhöhen. Android-Apps lassen sich auf Chromebooks in drei verschiedenen Fenstergrößen nutzen, je nachdem wie es für die jeweilige App passend ist. Dabei können Nutzer mehrere Android-Anwendungen gleichzeitig verwenden.

Die Android-Apps lassen sich wie gewohnt mit Toucheingaben nutzen oder mit Maus und Tastatur. Daten können nahtlos zwischen Chrome-OS-Apps und Android-Anwendungen ausgetauscht werden. Sollten die installierten Android-Apps Benachrichtigungen anzeigen, können Nutzer diese auch unter Chrome OS erhalten.

Administrationsmöglichkeiten bleiben bestehen

Chrome-Books sind unter anderem bei Schulen beliebt, da sich bestimmte Zugriffe über einen Administratorenzugang beschränken lassen. Dieser Zugang soll auch bei Android-Apps unter Chrome OS möglich sein - Administratoren können also auch hier Rechte einschränken.

Mit der Einbindung von Android-Apps könnten Chromebooks auch für Nutzer interessant werden, die nach einem Android-Desktop-System suchen. Zwar laufen die Laptops weiterhin mit Chrome OS; eine problemlose Integration von Android-Apps könnte vielen Nutzern ausreichen, die lediglich ihre Apps vernünftig mit Maus und Tastatur bedienen wollen. Das chinesische Unternehmen Jide bietet mit Remix OS ein Android-Desktop-System an - günstige Chromebooks könnten für das Unternehmen zur Konkurrenz werden.

Nachtrag vom 20. Mai 2016, 8:06 Uhr

Google hat eine Liste derjenigen Chromebooks veröffentlicht, die den Play Store erhalten werden. Die ersten drei Geräte sollen das Update im Juni 2016 erhalten, der Rest danach. Einige ältere Geräte werden allerdings keine Unterstützung für Android-Apps bekommen. Warum nur ein Teil der Chromebooks den Play Store erhält, hat Google nicht verraten.


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pythoneer 21. Mai 2016

In den Media Märkten in Berlin habe ich diese schon gesehen. Und kenne selbst eine...

robinx999 21. Mai 2016

Naja der Punkt ist ja das Arc Welder gut lief. Wenn man dem teil die Playservices bzw...

Stahlreck 21. Mai 2016

Schon seltsam, der grösste Grund das Android auf dem Desktop so erfolgreich sein könnte...

Spiritogre 20. Mai 2016

Das letztlich dann aber keiner einsetzen wird, wenn da viele Sachen fehlen oder gar...

Little_Green_Bot 20. Mai 2016

PS: Da es einen Unterschied zw. Chrome OS und Chromium OS gibt, wäre die exakte Antwort...



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