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Google Pixelbook: Neues ChromeOS-Convertible kostet 1.000 statt 1.200 Dollar

Das Pixelbook ist da und es ist wie erwartet ein Chromebook mit 360-Grad-Scharnier. Mit dem optionalen Stift lassen sich Google-Suchen durch Markierungen ausführen. Ein Nachteil wird jedoch mit gekauft: die wenigen Anschlüsse.

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Das Pixelbook ist ein Convertible für 1.000 US-Dollar.
Das Pixelbook ist ein Convertible für 1.000 US-Dollar. (Bild: Google)

Viele Gerüchte gab es im Vorfeld zu Googles Pixelbook und viele haben sich bestätigt: Es handelt sich tatsächlich um ein Notebook mit Googles Betriebssystem ChromeOS, das auf einem Linux-Kernel basiert. Der Preis ist mit 1.000 US-Dollar für ein Chromebook relativ hoch angesetzt. Im Vorfeld kursierten allerdings Gerüchte, wonach das Pixelbook sogar 1.200 US-Dollar kosten sollte.

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Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile nicht mehr hergestellte Chromebook Pixel aus dem Jahre 2013. Wie das ältere Modell hat auch das Pixelbook einen Bildschirm im 3-zu-2-Format. Das Gehäuse ist 10 mm dünn und wiegt 1.000 Gramm. Neu ist das 360-Grad-Scharnier, mit dem sich das Gerät als Convertible nutzen lässt.

Die Bildschirmdiagonale des Notebooks misst 12,3 Zoll und hat einen Touchscreen plus Stift-Digitizer integriert. Die Auflösung ist mit 2.560 x 1.700 Pixeln vergleichbar mit der Konkurrenz - namentlich das Surface Pro 4 (2.736 x 1.824 Pixel) und das Macbook Pro 2017 (2.560 x 1.600 Pixel). Auch das alte Chromebook Pixel konnte diese Auflösung bereits vorweisen.

Mit dem Stift markieren und Google suchen lassen

Der passende Pixelbook Pen liegt jedoch nicht bei und muss für 100 US-Dollar dazugekauft werden. Er nutzt das Stiftprotokoll von Wacom und verfügt über 2.048 Druckstufen. Mit dem Stift lassen sich Motive und Schrift markieren, die das Betriebssystem in eine Google-Suchanfrage umwandeln kann.

  • Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
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  • Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Als Recheneinheit entscheidet sich Google für einen Intel-Core-i5- oder einen Intel-Core-i7-Prozessor. Das Unternehmen nannte weder die Generation noch den Prozessortypen.

Dazu kommen eine 128, 256 oder 512 GByte große SSD und bis zu 16 GByte Arbeitsspeicher. An den Gehäuseseiten befinden sich zwei USB-Typ-C-Anschlüsse und ein Kopfhörerausgang. Es sparen also nicht nur Microsoft und Apple an der Anschlussvielfalt.

  • Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
  • Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
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  • Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)
Das neue Google Pixelbook mit ChromeOS (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Per USB-Typ-C-Kabel wird das Notebook innerhalb von 15 Minuten für zwei Stunden Laufzeit aufgeladen. Die maximale Akkulaufzeit soll zehn Stunden betragen. Das Notebook kommuniziert drahtlos per WLAN nach dem Standard 802.11ac. Neu ist die Funktion Instant Tethering, bei der das Notebook automatisch die Mobilfunkverbindung eines Pixel-Smartphones benutzen kann, während kein WLAN-Empfang bereitsteht.

Das Google Pixelbook wird in drei verschiedenen Konfigurationen verkauft, die sich in der SSD-Kapazität und dem Prozessor unterscheiden. Das günstigste Modell mit 128-GByte Massenspeicher kostet 1.000 US-Dollar. Es wird auch ein Gerät mit 256 GByte und mit 512 GByte geben. Google machte bei der Präsentation keine genaue Angaben zu den anderen Konfigurationen und deren Preis.

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b.mey 09. Okt 2017

Würde ich aktuell ein neues Notesbook benötigen würde ich genau das kaufen. Ich nutze...

Sharra 05. Okt 2017

Vor allem weiss doch inzwischen jeder Vollprofisupermegagamer, dass es den i9 gibt. Und...

eXXogene 05. Okt 2017

Naja dein Dell hat bessere Grafik und ist ein Jahr älter. Logisch das dein Dell teurer...

HibikiTaisuna 04. Okt 2017

Ich weiss nicht, ob die Beschraenkungen im Luftpost Versand aus der USA bei Lithium...


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