Apple hat ein Update für seinen Webbrowser Safari veröffentlicht, das Sicherheitslücken schließen soll. Sowohl Safari 7 als auch die ältere Version 6 wurden dabei aktualisiert. Nutzer sollten das Update sofort aufspielen.
Service-Worker sollen offline Javascript erlauben, da Skripte und Inhalte lokal zwischengespeichert werden. In Firefox-Nightly sind nun erste Arbeiten an dem API verfügbar.
Im Vorschaubildschirm der am häufigsten geöffneten Seiten von Firefox soll es keine Werbung geben. Dennoch, so stellt die Mozilla-Stifung klar, will man mit Werbung im Browser weiterhin experimentieren.
Opera Software hat die Version 21 des Opera-Browsers veröffentlicht. Mit dem Update unterstützt der Browser zumindest in der Windows-Version Googles Aura, um den Browser weiter zu beschleunigen. Opera 21 erhält eine neue Chromium-Version und bringt einige weitere Verbesserungen.
Entwicklerversionen von Googles Chrome erlauben es, die lange Version einer URL zu verstecken. Phishing-Versuche werden dadurch offensichtlicher, aber auch die Google-Suche wird prominenter platziert.
Microsoft hat einen Notfall-Patch veröffentlicht, um eine Sicherheitslücke im Internet Explorer zu stopfen, die den IE 6 bis 11 betrifft. Obwohl der Support für Windows XP abgelaufen ist, gibt es auch dafür ein Update.
Mozilla hat Version 29 seines Firefox-Browsers veröffentlicht. Dieser bietet ein komplett neues Aussehen, vor allem der Tabs, Dialoge und Knöpfe, und somit mehr Platz für Inhalte von Webseiten. Zudem ist der neue Synchronisationsdienst Firefox Sync enthalten.
Der spanische Anbieter Geeksphone senkt in Kürze den Preis für das Revolution-Smartphone. Außerdem ist ein Update auf die aktuelle Android-Version 4.4 geplant. Ein Update auf Firefox OS 2.0 ist ebenfalls geplant.
Microsoft hat kurzfristig Informationen zu Angriffen auf Nutzer des Internet Explorer veröffentlicht. Zusammen mit Fireeye wird der Angriff analysiert. Betroffen sind sämtliche Internet Explorer ab der Version 6. Windows-XP-Nutzer haben damit erstmals eine nicht patchbare Sicherheitslücke.
Opera Software hat ein Sicherheitsupdate für den eigentlich veralteten Browser Opera 12 veröffentlicht. Mit dem Update wird das Heartbleed-Sicherheitsleck beseitigt, das bei der Aktualisierung des Browsers von Unbefugten ausgenutzt werden könnte.
Opera Software hat den Coast-Browser in der Version 3.0 für iOS veröffentlicht - damit gibt es den Gesten-Browser erstmals für das iPhone. Der Coast-Browser zeichnet sich durch möglichst wenig Bedienelemente aus und wird vor allem mit Wischgesten bedient. Neu ist eine iCloud-Synchronisation.
Mit dem Google-Chrome-Plugin Naptha können Texte aus Bilddateien kopiert werden. Das erspart mitunter viel Tipparbeit und funktioniert erstaunlich gut, wie ein Test von Golem.de zeigte. Der Text kann dabei sogar aus dem Bild entfernt werden.
Im Zuge von Heartbleed sollen Serverbetreiber ihre Zertifikate erneuern und die alten zurückziehen. Das Problem dabei: Das bringt fast nichts, denn kein einziger Browser prüft die Gültigkeit der Zertifikate auf sichere Weise.
In der neuen Version von Googles Browser gibt es ein überarbeitetes Web-Audio-API. Außerdem lässt sie den Import betreuter Nutzer zu und verändert das Aussehen in der Kacheloberfläche von Windows 8.
Das Revolution wird von Geeksphone selbst neuerdings auch über Amazons Marketplace verkauft. Das Smartphone kann wahlweise mit Android oder Firefox OS verwendet werden. Bis nächste Woche ist es bei Amazon noch zum Einführungspreis zu bekommen.
Erneut ist ein Fehler entdeckt worden, der das unbemerkte Mithören über das Speech-API in Chrome ermöglicht. Genutzt wird dazu eine längst überholte Version des APIs, die es erlaubt, das Element zu verstecken.
Mit Hilfe von fehlerhaften X.509-Zertifikaten haben Forscher zahlreiche zum Teil sicherheitskritische Bugs in TLS-Bibliotheken gefunden. Erneut wurde dabei eine gravierende Sicherheitslücke in GnuTLS entdeckt.
Build 2014 Microsoft wird den Internet Explorer 11 künftig auch für die Windows-Phone-Plattform anbieten. Dabei soll der Browser erkennen, auf welchem Gerät dieser verwendet wird und automatisch die Nutzerdaten synchronisieren.
Apple hat mit Safari 7.0.3 ein Update seines Browsers veröffentlicht, mit dem Pushnachrichten von Websites besser verwaltet, generische Domains unterstützt und Sicherheitslücken geschlossen werden. Für ältere Systeme wurde Safari 6.1.3 veröffentlicht.
Über ein API sollen sich SIMD-Anweisungen in Javascript einbinden lassen, um rechenintensive Anwendungen zu beschleunigen. Das API ist im Firefox integriert, Chrome soll ebenso folgen wie die Standardisierung in ECMAScript Version 7.
Eine fehlerhafte Ausführung aufnehmen, dann sooft wie nötig das Gleiche abspielen und debuggen: Das soll RR unter Linux leisten. Bisher funktioniert das Mozilla-Projekt aber nur bei Fehlern im Firefox richtig.
Google Now wird nun ganz regulär in die Desktopversionen von Chrome integriert. Damit werden die Informationskarten, die bislang nur auf den mobilen Betriebssystemen verfügbar waren, auch auf PCs und Macs angezeigt.
Mozilla hat Firefox 29 in einer ersten Betaversion veröffentlicht, die schon das neue Australis-Interface zeigt. Neben neuen Tabs wurden vor allem die Optik der Knöpfe und Dialoge des Browsers verändert. Außerdem ist der Synchronisationsdienst Firefox Sync enthalten.
Mozilla hat mit Firefox 28 die neue Browserversion in finaler Version veröffentlicht, die den VP9-Videocodec sowie Opus für Audiodateien unterstützt. Chromium besaß diese Unterstützung schon gegen Ende 2013.
Eigentlich wollte Mozilla eine speziell für die Kacheloberfläche Modern UI alias Metro von Windows 8 angepasste Version seines Browsers Firefox entwickeln - nicht zuletzt, um den Anwendern eine Alternative zum Internet Explorer zu bieten. Daraus wird nun nichts.
Ein Link im Web führt direkt zur virtuellen Welt auf Basis der Unreal Engine 4: Daran arbeiten unter anderem Epic Games und Mozilla schon länger. Jetzt zeigt ein neues Video den Stand der Technologie.
Neue Enthüllungen zeigen, mit welchen Werkzeugen die NSA VPN-Verbindungen und VoIP-Gespräche knacken will. Neue Details gibt es auch zur bereits bekannten Infiltration von Millionen Rechnern weltweit.
Mit dem Revolution bringt Geeksphone sein bisher leistungsfähigstes Smartphone mit Firefox OS auf den Markt. Das mit mittelklassiger Hardware ausgestattete Gerät wird mit Android ausgeliefert - worüber sich Firefox OS installieren lässt. Mit Android läuft das Smartphone aber deutlich flüssiger.
Ein kurzer Schlüsselaustausch bringt Chrome zum Absturz, andere Browser akzeptieren völlig unsinnige Parameter für einen Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch. Im Zusammenhang mit den jüngst gefundenen TLS-Problemen könnte das ein Sicherheitsrisiko sein.
Der Chromium-Code zur Hardwarebeschleunigung des Video-Decoders solle verschoben werden, was die experimentelle Nutzung vereinfachen könnte. Beteiligte protestieren aber mit Verweis auf den schlechten Linux-Code und den Grafik-Stack, der sehr viele Optionen zulasse.
Opera Software hat die Version 20 seines Browsers veröffentlicht, der seit einiger Zeit auf Googles Chromium-Engine setzt. Vor allem gibt es Verbesserungen bei der Schnellwahlbedienung und die Drag-and-Drop-Funktionen wurden erweitert.
Die Anti-Adblocker-Kampagne von 1&1 stößt beim BSI auf wenig Verständnis. Inzwischen gibt es eine Adblock Warning Removal List, zudem blockieren Virenscanner die Warnseiten von 1&1.
Update Mit Verweis auf eine vermeintliche Sicherheitsgefahr will United Internet seine Nutzer dazu bringen, Adblocker zu deinstallieren. Adblocker aus einer sicheren Quelle seien aber "total unproblematisch", sagte 1&1 auf Anfrage von Golem.de.
Update Microsoft hat eine Fix-It-Lösung für das in diesem Monat bekanntgewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer veröffentlicht. Diese hat aber eine unangenehme Nebenwirkung. Wann ein vollwertiger Patch erscheint, ist noch unklar.
Den Chromium-Entwicklern macht das neue UI-Framework Aura weiter Probleme. Trotz neuer Funktionen bleibt Aura von den Entwickler-Builds unter Linux weiter ausgeschlossen - anders als unter Windows.
Update Sowohl im Internet Explorer 9 als auch im Internet Explorer 10 wird eine Zero-Day-Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt. Angreifer können darüber beliebigen Code auf fremde Systeme bringen. Microsoft untersucht das Problem.
Mozilla wird in Zukunft in den sogenannten Directory Tiles gesponserte Links unterbringen. Damit bekommen vor allem neue Firefox-Nutzer Werbung angezeigt. Die Taktik nutzten auch schon andere Browserhersteller wie etwa Opera in seinem Speed Dial.
Update Strato bietet seinen Kunden Perfect Forward Secrecy für E-Mail und Hosting. Doch das Verfahren ist noch nicht auf den eigenen Seiten implementiert.
Die ersten Teile der Mozilla-Infrastruktur für das vormals als Profile in the Cloud bekannte Projekt werden zum Test freigegeben. Wer will, kann nun mit Firefox Accounts (FxA) erste Tests durchführen. Zahlreiche Dienste sollen an FxA gekoppelt werden.
Mozilla hat eine Betaversion der Windows-8-App von Firefox 28 veröffentlicht. Diese ist auf Microsofts Modern UI alias Metro angepasst und für eine Touch-Bedienung optimiert, so dass sie vor allem für Besitzer eines Windows-8-Tablets interessant ist.
Mozilla hat die Version 27 seines Browsers Firefox veröffentlicht. Sichtbare Veränderungen gibt es zwar kaum, bei der Verschlüsselung schließt Firefox aber zu seinen Konkurrenten auf und aktiviert TLS 1.2 in der Standardeinstellung.
Kinder und Erwachsene können Legobausteine nun auch im Browser zusammenbauen. Google hat dazu eine Webanwendung auf Basis von WebGL entwickelt, mit der die Bauwerke auch online veröffentlicht werden können.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 19 veröffentlicht. Weiterhin ist Opera damit beschäftigt, die Funktionen der Presto-Version in die Chromium-Ausführung einzubauen. So gibt es nun eine separate Lesezeichenleiste und es lassen sich Bilder als Hintergrund einbinden.
Aus Gerichtsdokumenten von US-Behörden geht hervor, dass die Bundespolizei FBI offenbar umfangreiche Datenbestände des Mitte 2013 eingestellten anonymen Dienstes Tor Mail besitzt. Auf Basis der Daten wurde nun ein Vertreiber von gefälschten Kreditkarten angeklagt.
Der Chrome-Browser von Google wird künftig für TLS-Verbindungen auf allen Plattformen die Bibliothek OpenSSL verwenden. Die ursprünglich von Netscape entwickelte Bibliothek NSS könnte dadurch an Bedeutung verlieren.
Der frühere Chef von Opera Software, Jon S. von Tetzchner, kritisiert, dass der Browserhersteller nicht an seiner Browser-Engine festgehalten hat. Es habe zu wenig neue Funktionen gegeben und der Ruf als Hersteller eines schnellen Browsers mit besonderen Fähigkeiten sei verschleudert worden.
Update Der Programmierer Tal Ater hat entdeckt, dass Google Chrome unter bestimmten Umständen unbemerkt vom Anwender das Mikrofon benutzen kann. Das Problem entsteht, weil der Browser die Mikrofreigabe für die Domain nicht mehr vergisst und weitere Fenster wie eine Wanze arbeiten können.