Abo
  • Services:

Blink: Was Google 2014 fürs Web plant

Googles Web Platform Team hat eine grobe Roadmap für die in Chrome genutzte HTML-Rendering-Engine Blink für 2014 vorgelegt. Ganz oben auf der Prioritätenliste steht das Thema Mobile, aber auch Themen wie Responsive Images und Service Worker.

Artikel veröffentlicht am ,
Google veröffentlicht grobe Roadmap für Blink.
Google veröffentlicht grobe Roadmap für Blink. (Bild: Google)

Immer mehr Internetnutzer surfen auf mobilen Geräte, doch die mobilen Browser sind noch nicht so gut wie sie sein sollten, damit das mobile Internet wirklich Spaß macht, schreibt Eric Seidel aus Googles Web Platform Team in der Blink-Mailingliste. Daher hat sich das Team für 2014 vor allem vorgenommen, dafür zu sorgen, dass Googles HTML-Rendering Blink besser auf mobilen Geräten funktioniert.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Dabei steht vor allem die Geschwindigkeit der Browser im Vordergrund, denn Blink soll die schnellste Webengine auf mobilen Geräte sein. Das schließt weiches Scrollen mit 60 Hertz ebenso ein wie eine kurze initiale Ladezeit, verringerten Speicherbedarf und eine möglichst niedrige Leistungsaufnahme. Dabei soll Blink in realistischen und glaubwürdigen Benchmarks die Nummer 1 sein.

Aber auch einige neue Funktionen sollen in Blink integriert werden. In erster Linie sollen mehr "native APIs" innerhalb der Webplattform zur Verfügung gestellt werden, damit Web-Apps ähnliche Möglichkeiten erhalten wie native. Zudem steht die Umsetzung von "Responsive Images" auf der Roadmap, also der Möglichkeit, Bilder in unterschiedlicher Auflösung zu hinterlegen, wobei der Browser entscheidet, welche Version er lädt. Das erlaubt es dann beispielsweise, hochauflösende Bilder für Retina-Displays anzubieten, ohne dass Nutzer mit normal auflösenden Displays unnötig große Dateien herunterladen müssen.

Google will auch sogenannte Serviceworker implementieren. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung von Sharedworkern, die auf bestimmten Ports lauschen können. Das soll es ermöglichen, Dateien direkt in einer lokal laufenden Web-App zu öffnen. Zudem soll das Thema Push-Notifications weiter vorangetrieben werden.

Auch die bestehenden Entwicklerwerkzeuge für mobile Web-Apps wollen die Google-Entwickler verbessern.

Die Google-Entwickler wollen sich aber auch veralteter Funktionen entledigen, möglichst ohne dabei große Probleme zu verursachen. So soll dafür gesorgt werden, dass das Blink-Projekt dauerhaft gesund bleibt. Das Blink-Repository soll zudem in das Chromium-Repository integriert, eine sichere Speicherverwaltung umgesetzt und Blink auf Out-of-Process-iFrames vorbereitet werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. 4,99€

TheUnichi 19. Jan 2014

High Pixel Density Display. Du hast den Begriff nicht verstanden. Die Pixeldichte hat so...

swissmess 17. Jan 2014

Völlig falsche Frage IMHO Ich erarchte Chrome für den sichersten Browser. Klar, hat er...

bstea 16. Jan 2014

Gibts das auch für HTML Videos?


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

    •  /