Abo
  • Services:
Anzeige
Opera Max für Android
Opera Max für Android (Bild: Opera Software)

Opera Max Datenkompression für alle Android-Apps

Opera Max ist eine neue Android-App des norwegischen Browseranbieters Opera Software. Mit Opera Max lassen sich alle Daten komprimieren, die zu einem Android-Gerät übertragen werden. Das verringert den anfallenden Datenverkehr, so dass eine Flatrate erst später gedrosselt wird.

Anzeige

Text, Bilder und auch Videos werden mit Opera Max komprimiert. Dabei spielt es keine Rolle, mit welchem Browser oder welcher App die Daten bezogen werden. Es werden alle Daten komprimiert, die auf das Android-Gerät übertragen werden. Damit soll sich das Datenvolumen reduzieren, das sonst dafür benötigt wird. Im Falle einer gedrosselten Datenflatrate bedeutet das für den Kunden, dass er die Flatrate längere Zeit bis zum Erreichen der Drosselungsgrenze nutzen kann und insgesamt mehr Daten auf das Gerät erhält.

  • Opera Max für Android (Bild: Opera Software)
Opera Max für Android (Bild: Opera Software)

Opera Max nutzt dazu ein Virtual Private Network, um die Daten abzufangen und komprimieren zu können. Die Datenkompression geschieht dabei auf Operas Servern. In Operas Mobilbrowser mit Presto-Engine steht eine vergleichbare Datenkompression bereits länger zur Verfügung. Mit Opera Max gibt es diese Option nun für alle Android-Apps, sie ist nicht länger auf eine einzelne App beschränkt.

Datenkompression nur für unverschlüsselten Datenverkehr

Aus Sicherheitsgründen werden allerdings nur unverschlüsselte Daten komprimiert. Sobald die Daten über eine per HTTPS verschlüssselte Verbindung bezogen werden, greift die Komprimierung nicht mehr. Opera Max misst dabei, wie viele Daten übertragen wurden und wie groß die Ersparnis aufgrund der Kompression ist.

Wie hoch die Kompressionsleistung von Opera Max ist, hängt auch viel davon ab, welche Art Daten übertragen wird und wie hoch der Anteil an verschlüsseltem Datenverkehr ist. Opera selbst tut sich schwer, hier genaue Zahlen zu nennen.

Vorerst gibt es Opera Max nur als Betaversion und auch nur in den USA. Schritt für Schritt will Opera Software die Android-App auch in anderen Regionen anbieten. Ein Zeitplan dafür ist allerdings nicht bekannt. Opera Max benötigt mindestens Android 4.0.x alias Ice Cream Sandwich. Mit älteren Android-Versionen läuft die App nicht.

Mit dem Betatest soll geprüft werden, wie hoch die Serverlast ist. Damit will Opera Software abschätzen können, welche Serverkapazitäten für die App zur Verfügung stehen müssen.


eye home zur Startseite
caso 18. Dez 2013

Wenn die Daten komprimiert werden dann werden sie auch analysiert.

TC 18. Dez 2013

Opera Mini erzeugt bei mir eine recht konstante Verzögerung, egal ob über eine sehr...

TC 18. Dez 2013

ja darauf wollte er ja auch hinaus

TC 18. Dez 2013

würd ich mir sofort installieren endlich nicht mehr ständig in die Drosselung

TC 18. Dez 2013

mein Tablet mit CM 10.2 hat eh ne 500MB Datenkarte, und die nutze ich bisher noch nie zu...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Bonn
  2. Deutsche Telekom AG, Bonn
  3. dSPACE GmbH, Paderborn
  4. operational services GmbH & Co. KG, deutschlandweit


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 811,90€ + 3,99€ Versand
  2. 199,99€ statt 479,99€ - Ersparnis rund 58%
  3. 1.039,00€ + 5,99€ Versand

Folgen Sie uns
       


  1. Reverb

    Smartphone-App aktiviert Alexa auf Zuruf

  2. Bildbearbeitung

    Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

  3. Ladestationen

    Regierung lehnt Zwangsverkabelung von Tiefgaragen ab

  4. Raspberry Pi

    Raspbian auf Stretch upgedated

  5. Trotz Förderung

    Breitbandausbau kommt nur schleppend voran

  6. Nvidia

    Keine Volta-basierten Geforces in 2017

  7. Grafikkarte

    Sonnets eGFX Breakaway Box kostet 330 Euro

  8. E-Commerce

    Kartellamt will Online-Shops des Einzelhandels schützen

  9. id Software

    Quake Champions startet in den Early Access

  10. Betrug

    Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten Youporn-Mahnungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google Home auf Deutsch im Test: "Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
Google Home auf Deutsch im Test
"Tut mir leid, ich verstehe das nicht"
  1. Kompatibilität mit Sprachassistenten Trådfri-Update kommt erst im Herbst
  2. Smarte Lampen Ikeas Trådfri wird kompatibel mit Echo, Home und Homekit
  3. Lautsprecher-Assistent Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Mercedes S-Klasse im Test: Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
Mercedes S-Klasse im Test
Das selbstfahrende Auto ist schon sehr nahe
  1. Erste Tests Autonome Rollstühle sollen Krankenhäuser erobern
  2. Autonomes Fahren Fiat Chrysler kooperiert mit BMW und Intel
  3. 3M Verkehrsschilder informieren autonom fahrende Autos

LG 34UC89G im Test: Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
LG 34UC89G im Test
Wenn G-Sync und 166 Hertz nicht genug sind
  1. LG 43UD79-B LG bringt Monitor mit 42,5-Zoll-Panel für vier Signalquellen
  2. Gaming-Monitor Viewsonic XG 2530 im Test 240 Hertz, an die man sich gewöhnen kann
  3. SW271 Benq bringt HDR-Display mit 10-Bit-Panel

  1. Re: Upgrade Prozedere

    wittiko | 11:53

  2. Re: Simple lösung

    violator | 11:49

  3. Re: Das ist nicht die Aufgabe des Staates

    devarni | 11:45

  4. Re: Upgedated???

    Fjunchclick | 11:44

  5. Re: Hier mal meine Admin Erfahrung

    UristMcMiner | 11:38


  1. 11:50

  2. 14:38

  3. 12:42

  4. 11:59

  5. 11:21

  6. 17:56

  7. 16:20

  8. 15:30


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel