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Browser: Opera 19 erhält Lesezeichenleiste

Opera Software hat den Browser Opera in der Version 19 veröffentlicht. Weiterhin ist Opera damit beschäftigt, die Funktionen der Presto-Version in die Chromium-Ausführung einzubauen. So gibt es nun eine separate Lesezeichenleiste und es lassen sich Bilder als Hintergrund einbinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera 19 erlaubt beliebige Hintergrundbilder.
Opera 19 erlaubt beliebige Hintergrundbilder. (Bild: Opera)

Mit der Version 19 von Opera erhält der Chromium-Browser des norwegischen Herstellers einige weitere Funktionen, die es bislang nur für die Presto-Engine gab. Noch immer fehlen der Chromium-Version viele Funktionen, die Nutzern von Opera mit Presto schon lange bekannt sind.

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Mit der aktuellen Version gibt es nun eine separate Leiste für Lesezeichen, die sich in die Programmoberfläche einblenden lässt. Damit soll der Zugriff auf Lesezeichen vereinfacht werden. Im Zuge dessen wird auch das Bookmarks-API vollständig unterstützt. Als weitere Änderung lassen sich beliebige Fotos als Browserhintergrund einstellen.

Verbesserungen bei Erweiterungen

Mit der aktuellen Version gibt es auch Verbesserungen an den Erweiterungen. So unterstützt Opera 19 nun Blacklists für Erweiterungen und stellt eine Install-Inline-Funktion zur Verfügung. Außerdem sind einige kleine Verbesserungen bei der Nutzung von Erweiterungen vorgenommen worden. Laut Opera stehen derzeit mehr als 700 Erweiterungen für den Browser zur Verfügung.

Mit Opera 18 erhielt der Browser Themes-Unterstützung und Suchmaschinen lassen sich seitdem einfacher integrieren.

Opera 19 steht kostenlos für Windows und Mac OS X zum Herunterladen bereit. Die Linux-Version von Opera gibt es nicht mit Chromium-Engine.

Exchef kritisiert Opera

Kürzlich hat sich der frühere Chef von Opera und Mitgründer des Unternehmens kritisch über den nun eingeschlagenen Weg des Browserherstellers geäußert. Jon S. von Tetzchner kritisiert, dass nicht an der eigenen Browser-Engine festgehalten wurde. In den vergangenen Jahren habe es zu wenig neue Funktionen gegeben. Opera habe seinen Ruf verschleudert, als Hersteller eines schnellen Browsers mit besonderen Fähigkeiten zu gelten. Seitdem Opera Software auf die Chromium-Engine gewechselt ist, findet keine Entwicklung mehr am Browser mit Presto-Engine statt.



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janoP 30. Jan 2014

Das ist meiner Meinung nach auch ziemlich sinnvoll. Denn so kann man sich entscheiden...

gaym0r 29. Jan 2014

War lange Zeit Opera-Nutzer, bin dann aus verschiedenen Gründen vor kurzem zu Chrome...

Towelie 29. Jan 2014

Tolle Alternative..

zZz 28. Jan 2014

Fakt ist, dass es eine zusätzliche Engine war, mit zusätzlichen Entwickler-Prefixes...

Flyns 28. Jan 2014

Genau, hatte es zuerst unter Ansicht gesucht oder über irgendwelche schnell ersichtlichen...


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