Google hat in seinem dritten Quartal die Analystenprognosen wieder einmal übertroffen. Das ausgewiesene Wachstum bei Google+ war solide, blieb aber unter den Erwartungen.
Western Digital fertigt einen Großteil seiner Festplatten in Thailand. Die Hochwasserkatastrophe hat nun die Zulieferer erreicht. Die Produktion steht still. Auch das Festplattenwerk selbst ist nicht mehr sicher.
Die Gruppenrabattplattform Groupon ist verunsichert, ob der Börsengang gelingen kann. Die IPO ist erst einmal ausgesetzt, könnte aber noch stattfinden.
Dells Computer sind bei privaten Kunden weniger gefragt. Der Hersteller senkte seinen Umsatzausblick für das gesamte Geschäftsjahr. Dell setzt aber weiter auf Zukäufe.
Für die Spekulanten an der Börse ist Apple gestern der wichtigste Hoffnungsträger vor Exxon Mobil gewesen. Waren Apples steigende Gewinne oder die sinkenden Ölpreis die Ursache?
Amazon hat im letzten Quartal weiter massiv in neue Logistikzentren und in seine Web Services investiert. Die Analystenprognosen hat der Internethändler dennoch übertroffen.
Seit Jahresbeginn will AMD den Platz des gefeuerten Konzernchefs Dirk Meyer wieder dauerhaft besetzen. Doch niemand will den Job bei dem angeschlagenen Unternehmen machen.
Western Digital und Seagate haben kurz hintereinander ihre Quartalsberichte vorgelegt. Beide Hersteller haben mehr Festplatten verkauft, während ihr Gewinn dramatisch zurückgegangen ist.
Trotz eines sehr guten Quartalsergebnisses liegt Microsoft weit abgeschlagen hinter Apple. Der Abstand zu Apple ist seit dem letzten Quartal sogar größer geworden.
Seagate feiert den Verkauf von 52 Millionen Festplatten, während der Gewinn des Herstellers dramatisch zurückgegangen ist. Für das nächste Quartal fällt die Prognose aber schwach aus.
Intel hat trotz schwächerem Umsatzwachstum bei den PC-Herstellern starke Ergebnisse vorgelegt. Der Gewinn legte auf drei Milliarden US-Dollar zu, der Umsatz erreichte eine neue Rekordmarke.
Apple hat im vergangenen Quartal weit mehr iPhones und iPads verkauft, als die Analysten erwartet hatten. Gewinn und Umsatz erreichten neue Bestwerte. Das Betriebssystem Mac OS X 10.7 alias Lion soll am 20. Juli 2011 kommen.
Google hat den Gewinn trotz massiv steigender Ausgaben um 36 Prozent auf 2,51 Milliarden US-Dollar anheben können. Larry Page hat den bisherigen Erfolg von Google+ gefeiert.
60 Millionen Spieler aus 166 Ländern pro Tag, Umsätze in Höhe von 597 Millionen US-Dollar im Jahr 2010 und weiter starkes Wachstum: Zynga hat erstmals Zahlen veröffentlicht - und offiziell bei der SEC den Antrag auf Zulassung zur Börse gestellt.
Das Erdbeben in Japan vom März 2011 wirkt sich weiter auf die Festplattenbranche aus. Die Chiphersteller Texas Instruments und Renesas Electronics produzieren weniger als vor der Katastrophe.
Verkäufern in Apples Retail Stores ist es verboten, über Gerüchte zu neuen Produkten oder bevorstehende Bugfixes zu reden. Für das Kundengespräch sind im Verkäuferhandbuch sogar die Antworten bis in Kleinste vorformuliert.
Facebooks Börsengang könnte eine Rekordsumme einspielen. Der Termin soll laut Insidern von Goldman Sachs für das erste Quartal des kommenden Jahres angesetzt sein.
Bis Jahresende sollen neue Android-Tablets mit Flash-Unterstützung dem iPad Konkurrenz machen. Darauf setzt Adobe-Chef Shantanu Narayen. Doch er kam in Erklärungsnot, als er auf die schwache Performance von Flash auf Android-Smartphones angesprochen wurde.
Die EU-Kommission befürchtet, dass der Verkauf der Festplattensparten von Hitachi und Samsung den Wettbewerb weiter einschränkt. Bis Oktober 2011 prüft die Behörde nun, ob sie die Megadeals freigibt.
Der bekannte Hedgefonds-Manager David Einhorn hat öffentlich die Ablösung von Steve Ballmer bei Microsoft verlangt. Ballmer habe Managementqualitäten wie Charlie Brown von den Peanuts, sagte er.
Apple Retail Workers Union nennt sich eine Gruppe, die eine Basisgewerkschaft bei Apple aufbauen will. Gefordert werden mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen.
Für einen Kurssturz um 16 Prozent bei Clearwire, einem Entwickler von Wimax-Technik, ist Intel verantwortlich. Der Chiphersteller hatte zuvor 10 Millionen Clearwire-Aktien verkauft, was als weiterer Rückzugsschritt von dieser Technologie gewertet wird.
Nachdem Skype seinen Börsengang verschoben hat, wollen angeblich Facebook und Google die VoIP-Firma kaufen, oder ein Gemeinschaftsuntenrehmen mit Skype gründen.
Microsoft hat ein starkes Quartalsergebnis vorgelegt, bleibt aber hinter Konkurrent Apple zurück. Microsofts Windows- und Windows-Live-Sparte hat 4,4 Prozent Umsatz eingebüßt, der Gewinn ist um zehn Prozent gefallen.
Amazon leidet unter einem massiven Gewinneinbruch. Die operativen Kosten des Konzerns sind von 6,7 Milliarden US-Dollar auf 9,5 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Western Digital kämpft wie Konkurrent Seagate wegen schwacher Nachfrage mit einem starken Gewinnrückgang. Der Hersteller lieferte 50 Millionen Festplatten aus.
Apple hat im vergangenen Quartal den Gewinn auf fast sechs Milliarden US-Dollar annähernd verdoppelt und auch beim Umsatz die Analystenprognosen übertroffen. Die iPad-Verkaufszahlen und die Prognose für das laufende Quartal haben jedoch enttäuscht.
Intel spürt keine Schwäche im PC-Geschäft durch den Konkurrenzdruck von Tablets. Der Prozessorhersteller hat die Analystenschätzungen bei Gewinn und Umsatz übertroffen und eine starke Prognose abgeliefert.
Samsung steigt aus dem Festplattengeschäft aus. Der Konzernbereich geht an Seagate. Zugleich wird Samsung NAND- Flashspeicher für Seagate-SSDs liefern.
Google will in diesem Jahr so viele neue Stellen schaffen wie nie zuvor in der Firmengeschichte. Mit den Neueinstellungen sind aber auch die Ausgaben gestiegen. Der Gewinn vor Sonderposten liegt unter den Analystenprognosen.
Der neue Google-Chef Larry Page hat die Bonuszahlungen der Belegschaft daran gekoppelt, dass die Anstrengungen im Bereich soziale Netzwerke verstärkt werden. Bleiben hier Erfolge aus, können die Gehaltszulagen um bis zu 25 Prozent sinken.
Am Dienstag ist der japanische Börsenindex nach einer weiteren Explosion im Atomkraftwerk Fukushima erneut stark gefallen. Der Nikkei verlor über zehn Prozent.
Cisco befindet sich weiter im Umbau auf neue Produkte. Der Netzwerkausrüster setzt wegen fallender Gewinne auf die Bereiche Rechenzentrum, Collaboration, Sicherheit, Wireless und Video. Der Umsatz mit Switches ist dagegen um sieben Prozent gesunken.
US-Ermittler untersuchen den Einbruch in die Computersysteme der US-Börse Nasdaq. Was die Eindringlinge wollten, ist nicht klar. Zugriff auf die Handelsplattform hatten sie indes nicht.
Sonys Gewinn und Umsatz sind im letzten Quartal gesunken, doch die Playstation-Sparte macht dem japanischen Elektronikkonzern Freude. Zwar wurden weniger Konsolen verkauft, aber die Spielenachfrage für die PS3 zog an.
Infineon macht gute Geschäfte und zieht eine Lohnerhöhung für die Beschäftigten in Deutschland vor. Für das Geschäftsjahr 2011 erhöhte der Chiphersteller die Erwartungen.
Das soziale Netz LinkedIn hat bei der US-Börsenaufsicht SEC einen Börsengang beantragt. Ein Termin sowie die Preisspanne für die Aktien wurden noch nicht genannt.
Samsung steigert seinen Konzerngewinn durch Erfolge mit seinen Smartphones. Die Chip- und die LCD-Sparte verzeichneten niedrigere Gewinne. Mit Fernsehern, PCs und Consumer Electronics machten die Südkoreaner erneut Verluste.
Microsoft hat im Weihnachtsgeschäft mehr Gewinn erzielt als Apple. Das Unternehmen machte Kasse mit Kinect und Office. Beim Umsatz lag der weltgrößte Softwarehersteller jedoch weit hinter dem Konkurrenten.
Amazon hat im letzten Quartal 2010 mehr Umsatz gemacht als jemals zuvor. Die hohen Investitionen in neue Lieferzentren und die Werbung für den Kindle haben den Gewinn jedoch gedrückt.
Yahoos Umsatz ist im letzten Quartal zurückgegangen. Der Ausblick für das neue Quartal liegt unter den Analystenprognosen. Und während Google 6.000 Neueinstellungen vornimmt, kündigt Yahoo erneut Entlassungen an.
Ericsson profitiert vom Ausbau des mobilen Internets durch die Mobilfunkbetreiber. Die Nachfrage ist so stark, dass der schwedische Mobilfunkausrüster nicht alle Kunden bedienen kann.
Der neue AMD-Chef sieht das Unternehmen im Jahr 2011 durch neue Produkte wieder auf Wachstumskurs. Das vergangene Quartal verlief besser als von Analysten erwartet.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt, der dem Unternehmen künftig als Aufsichtsratsvorsitzender dienen will, hat mitgeteilt, dass im neuen Jahr hohe Investitionen in zukünftiges Wachstum geplant sind. Google werde in neue Bereiche investieren.
Sony Ericsson hat im letzten Quartal einen schmalen Gewinn erzielt und mehr Smartphones abgesetzt. Das Gemeinschaftsunternehmen verkaufte aber weniger Smartphones als Apple.
Western Digital liegt gemessen an den Stückzahlen der verkauften Festplatten vor Seagate. Beide Unternehmen verzeichneten einen massiven Rückgang beim Gewinn.
Der Festplattenhersteller Western Digital hat seinen Gewinn fast halbiert. Doch laut Unternehmensprognose vom Oktober 2010 sollte es weit schlimmer aussehen. Mit 52,2 Millionen wurden im Quartal wieder mehr Festplatten verkauft.